Mobile Pflege und Hilfskräfte in Heimen werden weiter gefördert.
Mobile Pflege und Hilfskräfte in Heimen werden weiter gefördert.

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Miteinander Achtsam Pflegen

15. Anbie­ter für mobi­le Pfle­ge

Das Pilotprojekt des Vereins „Miteinander Achtsam Pflegen“ (MAP) wird ab 1. Jänner 2026 dauerhaft in die Regelfinanzierung des Landes Kärnten übernommen. Dies beschloss die Landesregierung auf Antrag von Gesundheitslandesrätin Beate Prettner nach einer positiven Evaluierung. Damit ist sichergestellt, dass Klienten weiterhin nur sozial gestaffelte Selbstbehalte zahlen, während die mobile Pflege durch freiberufliche Kräfte gestärkt wird.

Zusammenfassung:

Der Verein MAP arbeitet mit freiberuflichen Pflegekräften und wird nun als 15. Anbieter fest ins System der mobilen Dienste integriert. Ziel ist es, dass auch bei Betreuung durch freiberufliche Kräfte die Landesförderung greift, damit niemand benachteiligt wird. Eine Bewertung im Herbst 2025 zeigte den Erfolg: Die Klienten sind sehr zufrieden und die Einsätze können flexibel auch nachts oder am Wochenende stattfinden. Im Jahr 2026 wird das Stundenkontingent auf 21.000 Stunden erhöht, um den steigenden Bedarf abzudecken. Das kostet insgesamt rund 1,07 Millionen Euro. Landesrätin Prettner sieht darin einen wichtigen Schritt, um Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu Hause zu ermöglichen.Auch in Pflegeheimen gibt es Unterstützung: In 79 Kärntner Altenwohn- und Pflegeheimen bleibt zusätzliches Hilfspersonal bis Ende 2026 im Einsatz. Eine Vollzeitkraft pro 50 Betten übernimmt hauswirtschaftliche Aufgaben und Animationen, um Fachkräfte zu entlasten. Das Modell besteht seit 2022 und verbessert die Arbeitsbedingungen. Für 2026 sind rund 5,4 Millionen Euro vorgesehen, um bis zu 116 Vollzeitkräfte zu finanzieren. Diese Unterstützung ist wichtig, um die Pflegequalität in den Heimen mit ihren rund 5.800 Plätzen sicherzustellen.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Der Ver­ein MAP, der aus­schließ­lich mit frei­be­ruf­li­chen Pfle­ge­kräf­ten arbei­tet, wird nun als 15. Anbie­ter fix in das Sys­tem der mobi­len Diens­te inte­griert. Ziel war es, sicher­zu­stel­len, dass auch bei Betreu­ung durch selbst­stän­di­ge Kräf­te die Lan­des­för­de­rung greift und nie­mand benach­tei­ligt wird. Eine umfas­sen­de Eva­lu­ie­rung im Herbst 2025 bestä­tig­te den Erfolg: Her­vor­ge­ho­ben wur­den die hohe Zufrie­den­heit der Kli­en­ten sowie die Fle­xi­bi­li­tät, die Ein­sät­ze auch nachts oder an Wochen­en­den ermög­licht. Für das Jahr 2026 wird das Stun­den­kon­tin­gent auf­grund des stei­gen­den Bedarfs auf 21.000 Stun­den ange­ho­ben, was Gesamt­kos­ten von rund 1,07 Mil­lio­nen Euro ent­spricht. Lan­des­rä­tin Prett­ner sieht dar­in einen nach­hal­ti­gen Schritt, um Men­schen ein selbst­be­stimm­tes Leben zu Hau­se zu ermög­li­chen und auf den wach­sen­den Pfle­ge­be­darf zu reagie­ren.

Ent­las­tung auch in Pfle­ge­hei­men

Neben der mobi­len Pfle­ge wur­de auch eine wich­ti­ge Maß­nah­me für sta­tio­nä­re Ein­rich­tun­gen ver­län­gert: Der Ein­satz von zusätz­li­chem Hilfs­per­so­nal in den 79 Kärnt­ner Alten­wohn- und Pfle­ge­hei­men bleibt bis Ende 2026 bestehen. Die­ses Ergän­zungs­per­so­nal – berech­net mit einer Voll­zeit­kraft pro 50 Bet­ten – über­nimmt haus­wirt­schaft­li­che Tätig­kei­ten und Ani­ma­tio­nen, um Fach­kräf­te spür­bar zu ent­las­ten. Das seit 2022 bestehen­de Modell hat sich bewährt, ver­bes­sert die Arbeits­be­din­gun­gen und weckt oft Inter­es­se an Pfle­ge­aus­bil­dun­gen. Für 2026 sind rund 5,4 Mil­lio­nen Euro bud­ge­tiert, um maxi­mal 116 Voll­zeit­kräf­te zu finan­zie­ren. Ange­sichts des Per­so­nal­man­gels gilt die­se Unter­stüt­zung als essen­zi­ell, um die Pfle­ge­qua­li­tät in den Hei­men mit ihren rund 5.800 Plät­zen sicher­zu­stel­len.

Mit­ein­an­der Acht­sam Pfle­gen
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