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Stabilität für Rettungsdienste
4,55 Millionen Euro für Kärntens Rettungsdienste
Zusammenfassung:
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Mit der Entscheidung wird auf aktuelle finanzielle Herausforderungen reagiert und ein Kurs in Richtung langfristiger Stabilität eingeschlagen. „Wir sind auf einem sehr guten Weg, die finanzielle Situation des Roten Kreuzes Schritt für Schritt gemeinsam aufzuarbeiten“, betont Landesrat Daniel Fellner. Diese Zusammenarbeit geschehe sachlich, konstruktiv und im besten Einvernehmen. Ein wesentlicher Teil der Förderung betrifft die Rettungsleitstelle Kärnten, die das Rote Kreuz im Auftrag des Landes betreibt. Sie ist das Herzstück des Rettungswesens und sorgt dafür, dass alle Notrufe schnell und effizient koordiniert werden. Durch die steigenden Anforderungen, insbesondere im Bereich Cybersicherheit, war eine Anpassung der Finanzierung notwendig geworden.
Meilenstein für die Einsatzfähigkeit
Auch der Samariterbund und die Johanniter werden für ihre Maßnahmen zur Umsetzung der europäischen NIS2-Richtlinie unterstützt. Diese soll die IT-Sicherheit und Einsatzfähigkeit der Rettungsorganisationen langfristig gewährleisten. „Die Kärntner Rettungsdienste leisten Tag für Tag Großartiges. Mit dieser Entscheidung legen wir den Grundstein für Rahmenbedingungen, damit sie das auch in Zukunft mit der nötigen Sicherheit und Stabilität tun können“, so Fellner. Das Land Kärnten und die Rettungsorganisationen sehen den Beschluss als weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer finanziell und strukturell nachhaltig abgesicherten Rettungslandschaft in Kärnten, zum Wohle der Bevölkerung und der vielen engagierten Einsatzkräfte im Land.
Rettungsleitstelle Kärnten
Weitere Infos- Erstellt: 15.11.2025 08:50
- Update: 09.11.2025 17:05
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