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Wasserrettung Faaker See
61. Blaues Band vom Faaker See
Zusammenfassung:
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Der Startschuss für die Einzel- und 3er-Team-Schwimmer fiel nach der obligatorischen Sicherheitsunterweisung und dem Inseltransfer pünktlich um 10:00 Uhr direkt auf der Faaker-See-Insel. Entlang der gesamten Freiwasser-Strecke sorgten die Rettungsschwimmer für lückenlose Sicherheit im Wasser. In Vertretung von Sportreferent Landeshauptmann Daniel Fellner war Gesundheitslandesrätin Beate Prettner vor Ort und absolvierte die 750 Meter als begeisterte Hobbysportlerin selbst. „Die Wasserrettung ist eine unverzichtbare Säule für die Sicherheit und Gesundheit an Kärntens Gewässern. Mit enormem ehrenamtlichem Engagement sorgen die Einsatzkräfte nicht nur bei Bewerben wie dem ‚Blauen Band‘ für Sicherheit, sondern stehen das ganze Jahr über rund um die Uhr für Menschen in Not bereit“, zollte Prettner den Helfern ihren Respekt.
Von Arnoldstein bis ins Rosental: Das breite Einsatzgebiet der Wasserrettung
Nach dem schweißtreibenden Zielsprint wurden alle Teilnehmenden im Strandbad mit Erfrischungsgetränken und Snacks versorgt. Bei der feierlichen Siegerehrung um 12:00 Uhr erhielten nicht nur die Schnellsten aller Altersklassen (von Kinder 1 bis Masters 60+) sowie die besten Dreier-Teams ihre verdienten Pokale und Medaillen, sondern es wurden traditionell auch der jüngste und der älteste Teilnehmer mit einem Ehrengeschenk ausgezeichnet. Danksagungen gab es auch für das Team rund um Einsatzstellenleiter Daniel Fleischhacker. Die Einsatzstelle Faaker See ist weit über den See hinaus aktiv – ihr Bereich erstreckt sich von Arnoldstein bis Feistritz im Rosental. Neben Tauch- und Wildwassereinsätzen sowie Vermisstensuchen leistet die Wasserrettung vor allem in der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung einen unschätzbaren Beitrag zur Prävention an Kärntens Seen.
61. Blaues Band vom Faaker See
Weitere Infos- Erstellt: 04.08.2026 12:23
- Update: 18.08.2026 09:09
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