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Spatenstich
64 neue leistbare Wohnungen in St. Veit
In St. Veit an der Glan entstehen zwei neue Wohnanlagen mit insgesamt 64 leistbaren, barrierearmen Wohnungen. In der Grillparzerstraße in der Kanaltalersiedlung baut die Stadtgemeinde drei Wohnhäuser mit 40 Gemeindewohnungen. In der Prinzhoferstraße errichtet der gemeinnützige Bauträger „meine Heimat“ auf dem Areal der ehemaligen Stadtgärtnerei ein Wohnhaus mit 24 geförderten Wohnungen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 18 Millionen Euro. Die Projekte werden über die Wohnbauförderung des Landes Kärnten unterstützt. Den Spatenstich setzten Landeshauptmann Daniel Fellner und Wohnbaureferentin LHStv. Gaby Schaunig gemeinsam mit Bürgermeister Martin Kulmer, Vizebürgermeisterin Silvia Radaelli und Gerhard Alberer („meine Heimat“).
Fertigstellung 2028, Fokus auf Nachhaltigkeit und Nachnutzung
Die Fertigstellung ist für beide Bauvorhaben im Jahr 2028 vorgesehen. Für die Grillparzerstraße werden rund 12,4 Millionen Euro netto an Gesamtbaukosten genannt, für die Prinzhoferstraße etwa 5,7 Millionen Euro netto. Bürgermeister Kulmer betonte die innerstädtische Lage und die Wiederbebauung bestehender Flächen: „Mit diesen beiden Projekten schaffen wir nicht nur dringend benötigten Wohnraum, sondern auch attraktive, nachhaltige und leistbare Quartiere mitten in der Stadt.“ Beide Vorhaben sollen den Standard „klimaaktiv Silber“ erreichen. In der Prinzhoferstraße sind unter anderem Gemeinschaftsgärten, begrünte Dächer mit Photovoltaik sowie Wärmeversorgung über Fernwärme vorgesehen.
Wohnbauprojekte St. Veit: Zahlen u0026amp; Eckdaten
Grillparzerstraße (Kanaltalersiedlung): 3 Wohnhäuser, 40 Gemeindewohnungen; Baukosten ca. 12,4 Mio. Euro netto; Fertigstellung geplant 2028.
Prinzhoferstraße (ehem. Stadtgärtnerei): 24 geförderte Wohnungen („meine Heimat“); Baukosten ca. 5,7 Mio. Euro netto; Fertigstellung geplant 2028;
Gesamt: 64 Wohnungen, Investition rund 18 Mio. Euro; Förderung über Wohnbauförderung des Landes Kärnten.
- Erstellt: 30.04.2026 10:00
- Update: 19.04.2026 10:47
- Quelle: www.ktn.gv.at
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