Die Zeit von Aschermittwoch bis Ostern wird damals wie heute noch zum Fasten genutzt.
Die Zeit von Aschermittwoch bis Ostern wird damals wie heute noch zum Fasten genutzt.

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Fastenzeit neu gedacht:

7 Din­ge, auf die man leicht ver­zich­ten kann

Weniger Screentime, sich nicht über Kleinigkeiten aufregen oder festgefahrene Komfortzonen verlassen – Fasten bedeutet längst nicht mehr nur auf Fleisch, Alkohol oder Süßigkeiten zu verzichten. Vielmehr geht es darum, durch bewusste Einschränkungen mehr Freiräume für Achtsamkeit und Wohlbefinden zu schaffen.

Zusammenfassung:

Die Fastenzeit bedeutet heute nicht mehr nur auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Es geht darum, Gewohnheiten zu überdenken und Platz für einen bewussten Lebensstil zu schaffen. Das Ziel ist nicht völliger Verzicht, sondern Klarheit darüber, was einem gut tut. Hier sind einige Bereiche, in denen Verzicht befreiend sein kann:**Social Media:** Weniger Zeit in sozialen Medien zu verbringen kann einem mehr Zeit und innere Ruhe bringen. Anstatt sich mit anderen zu vergleichen, kann man echte Gespräche und Erfahrungen genießen.**Online-Shopping:** Überlege, ob du wirklich etwas kaufen musst oder ob es nur Zeitvertreib ist. Regional einzukaufen statt online kann auch gut für lokale Geschäfte sein.**Selbstkritik:** Viele sind zu kritisch mit sich selbst. In der Fastenzeit könnte man versuchen, weniger hart mit sich umzugehen und mehr Selbstvertrauen und Gelassenheit zu entwickeln.**Ärger über Kleinigkeiten:** Nicht über jede Kleinigkeit ärgern. Es hilft, die eigenen Nerven zu schonen.**Fernsehen und Streaming:** Statt Serien zu schauen, könnte man ein Buch lesen oder Freunde treffen. Das kann die Kreativität fördern und der Geist kommt mehr zur Ruhe.**Autofahren:** Öfter zu Fuß gehen oder das Fahrrad nutzen, kann gut für die Umwelt und den Körper sein.**Bequemlichkeit:** Kleine Komfortzonen zu verlassen kann Disziplin und Selbstbewusstsein stärken. Man fühlt sich oft stolz und selbstbewusster.Fastenzeit bedeutet bewusste Entscheidungen zu treffen. Jetzt könnte der richtige Moment sein, etwas wegzulassen, um sich auf das Wichtige zu konzentrieren. Wer sich für klassisches Fasten interessiert, findet Angebote bei der Gemeinde.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Die Fas­ten­zeit ist längst nicht mehr auf Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten beschränkt. Sie ist eine Ein­la­dung, hart­nä­cki­ge Gewohn­hei­ten bewusst zu hin­ter­fra­gen und Platz für einen bewuss­ten Lebens­stil und ein gestei­ger­tes Wohl­be­fin­den zu schaf­fen. Dabei geht es nicht um tota­le Aske­se, son­dern um Klar­heit. Was tut mir gut und was viel­leicht nicht? – um die­se Fra­gen soll­te sich die Wahl des Ver­zich­tes dre­hen. Des­halb hier ein paar Vor­schlä­ge, in wel­chen Berei­chen Ver­zicht über­ra­schend befrei­end wir­ken kann.

Social-Media

Ein paar Minu­ten Scrol­len wer­den schnell zu einer Stun­de – oder sogar noch mehr. Social-Media-Kanä­le lie­fern rund um die Uhr Impres­sio­nen, Mei­nun­gen und per­fek­te Bil­der. Wer hier bewusst kür­zer­tritt, gewinnt vor allem eines: Zeit und men­ta­le Ruhe. Eine Social-Media-Pau­se kann außer­dem hel­fen, sich weni­ger mit Role Models zu ver­glei­chen und wie­der stär­ker in der eige­nen Lebens­rea­li­tät anzu­kom­men. Statt das digi­ta­le Leben ande­rer zu kon­su­mie­ren, ent­steht Raum für ech­te Gesprä­che und Erleb­nis­se. Und wahr­schein­lich merkst du schon nach weni­gen Tagen: Die Welt dreht sich auch ohne Dau­er-Updates wei­ter.

(Online-)Shopping

Mit weni­gen Klicks ist der Waren­korb gefüllt. Online-Shop­ping ist bequem, schnell – und oft impul­siv. Die Fas­ten­zeit kann auch dafür genutzt wer­den, das eige­ne Kon­sum­ver­hal­ten kri­tisch zu reflek­tie­ren – und mit­un­ter ganz aus­zu­set­zen. Des­halb kannst du dir ganz bewusst die Fra­ge stel­len: Brau­che ich das wirk­lich? Oder ver­trei­be ich mir nur die Zeit? So unter­schei­dest du ganz bewusst zwi­schen impul­si­vem Wunsch und ech­ten Bedarf und gleich­zei­tig wächst die Wert­schät­zung für das, was du bereits besitzt. Alter­na­tiv kannst du auch nur auf das Online-Shop­ping­er­leb­nis ver­zich­ten. Wie wäre es, 40 Tage lang nur regio­nal und vor Ort ein­zu­kau­fen? Damit tust du nicht nur dir selbst, son­dern auch den Betrie­ben in dei­ner Umge­bung etwas Gutes.

Selbst­kri­tik

Fas­ten muss nicht immer nur mate­ri­ell sein. Auch per­sön­li­che Gewohn­hei­ten zu hin­ter­fra­gen ist eine Art des Ver­zichts. Etwa die eige­ne Selbst­kri­tik. Vie­le von uns gehen mit sich selbst här­ter ins Gericht als mit ande­ren, und set­zen sich dabei stän­dig unnö­tig unter Druck. Sät­ze wie „Das hät­te ich bes­ser machen müs­sen“ oder „War­um bin ich nicht …?“ schla­gen aufs Gemüt und ste­hen uns eher im Weg, als dass sie uns Nüt­zen. Wie wäre es also, in der Fas­ten­zeit auf über­mä­ßi­ge Selbst­kri­tik zu ver­zich­ten? Das heißt nicht, Feh­ler zu igno­rie­ren. Es bedeu­tet, sich mit mehr Nach­sicht zu begeg­nen. Wer den inne­ren Kri­ti­ker lei­ser stellt, schafft Raum für Selbst­ver­trau­en und Gelas­sen­heit.

Sich über Klei­nig­kei­ten ärgern

Zuge­ge­ben, die Zei­ten waren schon ein­mal rosi­ger. Aber obwohl es gera­de an allen Ecken und Enden den Bach hin­un­ter gehen zu scheint, geht es uns in Öster­reich doch immer noch über­ver­hält­nis­mä­ßig gut. Das soll­te man zu schät­zen wis­sen, denn auch inner­halb Euro­pas ist der Lebens­stan­dard hier­zu­lan­de über­durch­schnitt­lich hoch – und zwar mit Abstand. Zwar kön­nen wir vie­le Din­ge um uns her­um nicht aktiv beein­flus­sen, aber oft sind es ja eher Klei­nig­kei­ten, über die wir uns im All­tag ärgern. Kein frei­er Park­platz, ver­spä­te­te Zustell­diens­te oder eine flap­si­ge Ant­wort vom Kell­ner im Restau­rant – wer der­lei Lap­pa­li­en an sich abpral­len lässt, schont die eige­nen Ner­ven und ver­geu­det weni­ger Zeit damit, sich unnö­tig auf­zu­re­gen.

Fernsehen/Streamen

Seri­en­aben­de sind gemüt­lich, kei­ne Fra­ge. Doch Fern­se­hen und Strea­men fül­len schnell jede freie Minu­te, ohne dabei für tat­säch­li­che Ent­span­nung zu sor­gen. Bei der Info-Flut im TV oder beim Seri­en Schau­en bis tief in die Nacht kommt der Geist näm­lich nicht wirk­lich zur Ruhe. Wer statt­des­sen öfter zu einem guten Buch greift, Freun­de trifft oder ein­fach die Stil­le genießt, inves­tiert wesent­lich bes­ser in sei­ne men­ta­le Gesund­heit. Zudem schärft der Ver­zicht auf Dau­er­be­rie­se­lung die Wahr­neh­mung und för­dert die Krea­ti­vi­tät. Lan­ge­wei­le ist dabei kein Feind, son­dern oft der Anfang neu­er Ideen.

Auto­fah­ren

Das Auto ist vor allem im länd­li­chen Bereich oft unver­zicht­bar. Doch nicht jeder Weg muss moto­ri­siert zurück­ge­legt wer­den. Wer in der Fas­ten­zeit öfter zu Fuß geht oder das Fahr­rad nutzt, erlebt sei­ne Umge­bung bewuss­ter, schont die Umwelt und tut gleich­zei­tig sei­nem Kör­per einen Gefal­len. Bewe­gung an der fri­schen Luft baut Stress ab und schafft einen kla­ren Kopf. Der Ver­zicht auf das Auto – zumin­dest gele­gent­lich – ver­bin­det Nach­hal­tig­keit mit per­sön­li­chem Wohl­be­fin­den.

Bequem­lich­keit

Bequem­lich­keit zeigt sich in klei­nen Din­gen: den Auf­zug statt der Trep­pe neh­men, Fer­tig­ge­richt statt sel­ber kochen, auf der Couch lie­gen statt spa­zie­ren zu gehen. In der Fas­ten­zeit kann es wohl­tu­end sein, genau hier anzu­set­zen. Nicht um sich das Leben schwer zu machen, son­dern um neue Erfah­run­gen zu sam­meln. Wer bewusst klei­ne Kom­fort­zo­nen ver­lässt, stärkt Dis­zi­plin und Selbst­wirk­sam­keit. Dar­aus ent­steht nicht sel­ten ein Gefühl von Stolz und gestei­ger­tem Selbst­ver­trau­en. Denn wer nicht immer nur den Weg des gerings­ten Wider­stan­des nimmt, hat letzt­lich auch die Kraft Grö­ße­res zu leis­ten.

Indi­vi­du­el­le Fas­ten­zeit

Fas­ten­zeit bedeu­tet nicht Man­gel, son­dern bewuss­te Ent­schei­dun­gen. Der frei­wil­li­ge Ver­zicht auf Gewohn­tes schafft Frei­räu­me – für Acht­sam­keit, Wohl­be­fin­den und ech­te Begeg­nun­gen. Viel­leicht ist genau jetzt der rich­ti­ge Moment, etwas weg­zu­las­sen, um wie­der mehr von dem zu spü­ren, was wirk­lich zählt.

Fas­ten­zeit:

Wer sich den­noch für klas­si­sche Wege des Fas­tens inter­es­siert, kann das Ange­bot der „Gesun­den Gemein­den“ nut­zen.

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