Das Hochwasser 2023
Das Hochwasser 2023

© Büro LR Fellner

Hochwasserschutz

100-jähr­li­cher Hoch­was­ser­schutz fer­tig­ge­stellt

Das Tief Zacharias im August 2023 führte im Ortsbereich Poppichl an der Glan zu heftigen Überschwemmungen. Nach nur zwei Jahren Planung und Bau ist die Region nun bestens vor Hochwasser gesichert. Ein 100-jährlicher Schutz bietet der Bevölkerung zuverlässigen Schutz vor künftigen Extremereignissen. Wasserminister Norbert Totschnig betonte, dass in den Hochwasserschutz an der Glan 3 Millionen Euro investiert werden.

Zusammenfassung:

Landesrat Daniel Fellner, zuständig für den Katastrophenschutz in Kärnten, betont die Bedeutung des Hochwasserschutzes. Es geht nicht nur um technische Maßnahmen, sondern auch um die Sicherheit und Lebensqualität der Menschen in der Region. In den Orten Maria Saal und Klagenfurt wurden zum Schutz vor Hochwasser Dämme und Mauern gebaut und Zufahrten mit mobilen Schutzsystemen ausgestattet. Ein spezieller Alarmplan sorgt dafür, dass im Notfall schnell reagiert werden kann.Die Kosten für den Hochwasserschutz belaufen sich auf rund 3 Millionen Euro. 42,5 % davon werden vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Klima- und Umweltschutz übernommen, 40 % vom Land Kärnten und 17,5 % vom Wasserverband Glan. Daniel Fellner sagt, dass durch diese Maßnahmen gezeigt wird, dass Prävention und Zusammenarbeit wirken. Hochwasser können nicht verhindert werden, aber die Bevölkerung kann geschützt werden. Ziel ist es, mit kluger Planung und moderner Technik Sicherheit zu gewährleisten. Diese Schutzmaßnahmen erhöhen das Vertrauen der Menschen und verbessern die Lebensqualität in der Region.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Der Kärnt­ner Kata­stro­phen­schutz­re­fe­rent, Lan­des­rat Dani­el Fell­ner, unter­streicht die fun­da­men­ta­le Bedeu­tung der Maß­nah­men: „Hoch­was­ser­schutz ist nicht nur tech­ni­sche Vor­sor­ge, es ist Inves­ti­ti­on in die Sicher­heit und Lebens­qua­li­tät unse­rer Bevöl­ke­rung.“ Mit Däm­men, Mau­ern und mobi­len Schutz­vor­rich­tun­gen in Pop­pichl wer­de das Grund­be­dürf­nis, sicher zu sein, erfüllt. Es gehe dabei nicht nur um Häu­ser und Infra­struk­tur, son­dern um das Gefühl von Sicher­heit. In der Markt­ge­mein­de Maria Saal und der Lan­des­haupt­stadt Kla­gen­furt wur­den Däm­me und Mau­ern ent­lang der Glan errich­tet und Haus­zu­fahr­ten mit mobi­len Hoch­was­ser­schutz­ele­men­ten gesi­chert. Ein spe­zi­ell aus­ge­ar­bei­te­ter Alarm­plan stellt zusätz­lich sicher, dass im Ernst­fall schnell und koor­di­niert reagiert wer­den kann.

Drei Mil­lio­nen für die Sicher­heit

Die Bau­kos­ten für den Hoch­was­ser­schutz betra­gen rund 3 Mil­lio­nen Euro. Davon wer­den 42,5 % vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Land- und Forst­wirt­schaft, Kli­ma- und Umwelt­schutz, Regio­nen und Was­ser­wirt­schaft getra­gen, 40 % vom Land Kärn­ten und 17,5 % vom Was­ser­ver­band Glan. Lan­des­rat Fell­ner ergänz­te abschlie­ßend, dass man mit die­ser Maß­nah­me zei­ge, dass Prä­ven­ti­on und gemein­sa­mes Han­deln wir­ken. „Wir kön­nen auch in Zukunft nicht ver­hin­dern, dass es zu Hoch­was­sern kommt, aber wir kön­nen dafür sor­gen, dass die Bevöl­ke­rung geschützt ist. Sicher­heit durch klu­ge Pla­nung und moder­ne Tech­nik ist unser obers­tes Ziel.“ Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men wie die­se sichern nicht nur Gebäu­de und Infra­struk­tur, son­dern erhö­hen auch das Ver­trau­en der Bevöl­ke­rung und stär­ken die Lebens­qua­li­tät in der Regi­on nach­hal­tig.

Hoch­was­ser in Öster­reich
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