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Hochwasserschutz
100-jährlicher Hochwasserschutz fertiggestellt
Zusammenfassung:
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Der Kärntner Katastrophenschutzreferent, Landesrat Daniel Fellner, unterstreicht die fundamentale Bedeutung der Maßnahmen: „Hochwasserschutz ist nicht nur technische Vorsorge, es ist Investition in die Sicherheit und Lebensqualität unserer Bevölkerung.“ Mit Dämmen, Mauern und mobilen Schutzvorrichtungen in Poppichl werde das Grundbedürfnis, sicher zu sein, erfüllt. Es gehe dabei nicht nur um Häuser und Infrastruktur, sondern um das Gefühl von Sicherheit. In der Marktgemeinde Maria Saal und der Landeshauptstadt Klagenfurt wurden Dämme und Mauern entlang der Glan errichtet und Hauszufahrten mit mobilen Hochwasserschutzelementen gesichert. Ein speziell ausgearbeiteter Alarmplan stellt zusätzlich sicher, dass im Ernstfall schnell und koordiniert reagiert werden kann.
Drei Millionen für die Sicherheit
Die Baukosten für den Hochwasserschutz betragen rund 3 Millionen Euro. Davon werden 42,5 % vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft getragen, 40 % vom Land Kärnten und 17,5 % vom Wasserverband Glan. Landesrat Fellner ergänzte abschließend, dass man mit dieser Maßnahme zeige, dass Prävention und gemeinsames Handeln wirken. „Wir können auch in Zukunft nicht verhindern, dass es zu Hochwassern kommt, aber wir können dafür sorgen, dass die Bevölkerung geschützt ist. Sicherheit durch kluge Planung und moderne Technik ist unser oberstes Ziel.“ Hochwasserschutzmaßnahmen wie diese sichern nicht nur Gebäude und Infrastruktur, sondern erhöhen auch das Vertrauen der Bevölkerung und stärken die Lebensqualität in der Region nachhaltig.
Hochwasser in Österreich
Weitere Infos- Erstellt: 17.11.2025 09:07
- Update: 09.11.2025 18:57
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