Yulia Izmaylova und Felix Strasser präsentieren zum 100. Geburtstag von Gösta Maier die Neuauflage seiner psychoautomatischen Texte.
Yulia Izmaylova und Felix Strasser präsentieren zum 100. Geburtstag von Gösta Maier die Neuauflage seiner psychoautomatischen Texte.

© Eva-Maria Kügerl

100 Jahre Gösta Maier

Der Anar­chist unter den Augen­op­ti­kern

Am 29. Jänner 2026 wäre der österreichische Schriftsteller Gösta Maier 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass feiert die Kärntner Literaturszene eine besondere Wiederentdeckung: Seine legendären „Psychoautomatischen Texte“ erscheinen in der Edition kärnöl in einer überarbeiteten Neuauflage. Bei einer Buchpräsentation im Klagenfurter VENTIL kultur raum lassen Yulia Izmaylova und Felix Strasser die skurrilen und tiefgründigen Welten des Autors durch eine Lesung lebendig werden.

Zusammenfassung:

Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, um 19:00 Uhr, findet eine Veranstaltung in Klagenfurt statt. Diese wird von VADA und dem Verlag Hans D. Smoliner organisiert. Im Mittelpunkt steht ein neues Buch mit Texten von Gösta Maier, die von Hans Bischoffshausen illustriert wurden. Das Buch lädt die Leser zu einer besonderen Reise ein, die Bewusstsein und Emotionen vermischt. Gösta Maier war ein bekannter österreichischer Schriftsteller, der ursprünglich verschiedene Berufe hatte, bevor er Autor wurde. Er schrieb Werke voller Ironie und Menschlichkeit. Bei der Veranstaltung wird das Werk von Maier, der unter dem Namen Karem von Zaumklink bekannt war, gewürdigt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist nach dem Prinzip „Zahle, was du möchtest“, eine Platzreservierung kostet 5 Euro.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Die Ver­an­stal­tung fin­det am Don­ners­tag, den 5. Febru­ar 2026, um 19:00 Uhr statt und wird von VADA in Koope­ra­ti­on mit dem Ver­lag Hans D. Smo­li­ner orga­ni­siert. Im Mit­tel­punkt steht die limi­tier­te Neu­auf­la­ge der „Psy­cho­au­to­ma­ti­schen Tex­te“, die durch Illus­tra­tio­nen des avant­gar­dis­ti­schen Künst­lers Hans Bisch­off­s­hau­sen ergänzt wird. Die­se Tex­te ent­füh­ren die Leser auf eine intui­ti­ve Rei­se, die Gren­zen zwi­schen Bewusst­sein und Emo­tio­nen ver­schwim­men lässt. Das Werk besticht durch skur­ri­le Asso­zia­tio­nen und poe­ti­sche Bil­der, die typisch für Mai­ers unkon­ven­tio­nel­len Stil sind. Die Prä­sen­ta­ti­on bie­tet nicht nur Ein­bli­cke in das neu auf­ge­leg­te Buch, son­dern wür­digt auch das künst­le­ri­sche Erbe des Autors, der zeit sei­nes Lebens als eigen­wil­li­ger Geist in der öster­rei­chi­schen Lite­ra­tur­land­schaft galt. Der Ein­tritt erfolgt nach dem Prin­zip „Pay what you want“, wobei eine Platz­re­ser­vie­rung für 5 Euro emp­foh­len wird.

Wer war Gös­ta Mai­er?

Gös­ta Mai­er (1926–2012) war eine schil­lern­de Per­sön­lich­keit, die sich erst nach ver­schie­de­nen hand­werk­li­chen Beru­fen – vom Holz­knecht bis zum Augen­op­ti­ker – der Schrift­stel­le­rei zuwand­te. Bekannt­heit erlang­te er durch Wer­ke wie „Der elek­tri­fi­zier­te k.u.k. Hof­op­ti­ker“ oder „Die Beherr­scher der War­te­sä­le“. Mai­er, der oft unter dem Pseud­onym Karem von Zaum­klink schrieb, wur­de 1989 mit dem Wil­helm-Rud­nig­ger-Preis aus­ge­zeich­net. Sein Schaf­fen war geprägt von Iro­nie, his­to­ri­schem Bewusst­sein und einer tie­fen Mensch­lich­keit. Die nun erschie­ne­ne Neu­auf­la­ge sei­ner Tex­te in der Edi­ti­on kärn­öl zollt die­sem „Anar­chis­ten unter den Augen­op­ti­kern“ Tri­but und macht sein Werk einer neu­en Gene­ra­ti­on zugäng­lich. Die Kom­bi­na­ti­on aus Mai­ers Spra­che und Bisch­off­s­hau­sens Illus­tra­tio­nen schafft ein Gesamt­kunst­werk, das die See­le berührt und zum Nach­den­ken über die mensch­li­che Exis­tenz anregt.

100 Jah­re Gös­ta Mai­er
kul­tur raum VENTIL | Fleisch­bank­gas­se 8, 9020 Kla­gen­furt
05.02.2026 | 19:00 Uhr
Ein­tritt: pay what you want
Platz­re­ser­vie­rung: 5 €
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