Zusammenfassung:

Am Samstag, den 28. Februar 2026, findet im Stadtsaal Gmünd am Hauptplatz ein ReparaturCafé statt. Von 9 bis 12 Uhr helfen freiwillige Handwerker und Bastler dabei, kaputte Alltagsgegenstände zu reparieren und Probleme mit Handys und Laptops zu lösen. Oft sind es nur kleine Probleme, die schnell behoben werden können. Während der Reparatur können die Besucher Kaffee und Kuchen genießen.Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, Dinge zu reparieren statt neu zu kaufen. Die Initiatorin Angelika Staats bemerkt, dass die Wertschätzung für Gegenstände zunimmt. In den ReparaturCafés werden jedes Jahr über 100 Gegenstände zur Reparatur gebracht, und 70 Prozent davon können sofort repariert werden. Die Standorte Gmünd, Seeboden und Obervellach unterstützen sich gegenseitig durch den Austausch von Wissen und Tipps zu verschiedenen Reparaturen.

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Ehrenamtliche unterstützen Besucher im ReparaturCafé beim Reparieren von Geräten, daneben stehen Kaffee und Kuchen bereit.
Ehrenamtliche helfen im ReparaturCafé beim Reparieren und bei Geräte-Einstellungen – Kaffee und Kuchen inklusive.

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Nachhaltigkeit

Repa­ra­tur­Ca­fé Gmünd: Hil­fe für Gerä­te und All­tags­ge­gen­stän­de

Am 28. Februar 2026 findet im Stadtsaal Gmünd wieder ein ReparaturCafé statt. Ehrenamtliche unterstützen bei Reparaturen und bei Handy- oder Laptop-Einstellungen. Viele Defekte sind Kleinigkeiten oder Bedienfehler. Kaffee und Kuchen verkürzen die Wartezeit.

Im Stadt­saal Gmünd am Haupt­platz läuft am Sams­tag, 28. Febru­ar 2026, wie­der das Repa­ra­tur­Ca­fé. Von 9 bis 12 Uhr hel­fen ehren­amt­li­che Hand­wer­ker und Tüft­ler dabei, defek­te oder „zicki­ge“ All­tags­ge­gen­stän­de wie­der in Gang zu brin­gen. Unter­stüt­zung gibt es auch bei Ein­stel­lun­gen von Han­dys und Lap­tops – oft sind es klei­ne Pro­ble­me oder Bedien­feh­ler, die sich vor Ort rasch lösen las­sen. Wäh­rend repa­riert und aus­pro­biert wird, gibt es für Besu­cher Kaf­fee und Kuchen, die die War­te­zeit über­brü­cken.

Mehr Zulauf, hohe Erfolgs­quo­te

Dass immer mehr Men­schen die Repa­ra­tur statt Neu­kauf wäh­len, führt Initia­to­rin Ange­li­ka Staats (Repa­ra­tur­Ca­fé Ober­vel­lach) auf die stei­gen­de Wert­schät­zung von Gegen­stän­den zurück. „In den ein­zel­nen Repa­ra­tur­Ca­fes wer­den jähr­lich über 100 Gegen­stän­de zur Repa­ra­tur gebracht. An die 70 Pro­zent davon kön­nen direkt vor Ort repa­riert wer­den“, sagt Staats. Gleich­zei­tig pro­fi­tie­ren die Stand­or­te von­ein­an­der: „Wir sind auch sehr gut in Kon­takt mit See­bo­den und Gmünd. Es fin­det zwi­schen den Hand­wer­kern ein inten­si­ver Aus­tausch und Bera­tun­gen über ver­schie­de­ne Repa­ra­tu­ren statt.“

Repa­ra­tur­Ca­fé Gmünd
Stadt­saal Gmünd, Haupt­platz, 9853 Gmünd
28. Febru­ar 2026, 09:00–12:00 Uhr
Ehren­amt­li­che hel­fen bei Repa­ra­tu­ren von All­tags­ge­gen­stän­den sowie bei Han­dy- und Lap­top-Ein­stel­lun­gen. Kaf­fee und Kuchen für Besu­cher.
Dieser Artikel wurde durch eine von Menschen instruierte AI erstellt und von einem Menschen geprüft.

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