Stadtrat Sascha Jabali Adeh setzt sich für den Schutz nützlicher Insekten im Villacher Stadtgebiet ein.
Stadtrat Sascha Jabali Adeh setzt sich für den Schutz nützlicher Insekten im Villacher Stadtgebiet ein.

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Artenschutz

Vil­lach för­dert Umsie­de­lung von Wes­pen- und Hor­nis­sen­nes­tern 

Die Stadt Villach verstärkt ihre Bemühungen im Artenschutz und fördert ab sofort die fachgerechte Umsiedelung von Wespen- und Hornissennestern. Da diese Insekten eine wesentliche Rolle in unserem Ökosystem spielen und unter Naturschutz stehen, bietet die Stadtverwaltung eine finanzielle Unterstützung für Haushalte an, in denen ein Verbleib des Nestes nicht möglich ist. Natur- und Umweltschutzreferent Stadtrat Sascha Jabali Adeh möchte damit das Überleben der Tiere sichern und gleichzeitig Konflikte im Siedlungsraum entschärfen.

Zusammenfassung:

Wespen und Hornissen sind wichtige Tiere, die helfen, Schädlinge zu bekämpfen. Die Stadt Villach sagt, dass man ihre Nester am besten in Ruhe lässt, weil die Tiere dann friedlich sind. Wenn ein Nest aber zu nahe bei Menschen ist oder Allergikern Probleme machen kann, muss es entfernt werden. Villach bezahlt bis zu 216 Euro, damit Fachleute die Nester sicher an einen anderen Ort bringen. Dadurch wird verhindert, dass die Tiere getötet werden. Dieses Vorgehen hilft, die biologische Vielfalt zu schützen. Die Stadt hat in der Vergangenheit schon viele Nester erfolgreich umgesiedelt. Bürger können sich über den Ablauf und die Hilfen bei der Stadt informieren. Außerdem bietet Villach Gespräche an, um die Menschen über Wespen und Hornissen aufzuklären und Ängste zu reduzieren.

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Wes­pen und Hor­nis­sen genie­ßen oft einen unbe­rech­tig­ten Ruf, dabei sind sie als natür­li­che Schäd­lings­be­kämp­fer unver­zicht­bar für das öko­lo­gi­sche Gleich­ge­wicht. Grund­sätz­lich emp­fiehlt die Stadt Vil­lach, die Nes­ter nach Mög­lich­keit an ihrem ursprüng­li­chen Stand­ort zu belas­sen, da die Tie­re bei aus­blei­ben­der Stö­rung fried­fer­tig agie­ren. Wenn sich ein Nest jedoch in kri­ti­scher Nähe zu Wohn­räu­men befin­det oder eine Gefahr für All­er­gi­ker dar­stellt, ist Han­deln gefragt. Die Stadt för­dert in die­sen Fäl­len die behut­sa­me Ent­fer­nung durch qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te. Pro Nest wird ein Zuschuss von bis zu 216 Euro gewährt. Ziel ist es, die Zer­stö­rung der Völ­ker zu ver­hin­dern und statt­des­sen eine tier­freund­li­che Alter­na­ti­ve zur Schäd­lings­be­kämp­fung zu eta­blie­ren. Damit wird sicher­ge­stellt, dass der Arten­schutz auch im urba­nen Bereich prak­ti­ka­bel bleibt.

Fach­ge­rech­te Aus­füh­rung schützt Mensch und Tier

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat sich das Modell der Umsie­de­lung bereits viel­fach bewährt. Laut Stadt­rat Jaba­li Adeh konn­ten durch die Initia­ti­ve zahl­rei­che Völ­ker erfolg­reich an Stand­or­te ver­bracht wer­den, an denen sie unge­stört wei­ter­be­stehen kön­nen. Dies sei ein akti­ver Bei­trag zum Erhalt der bio­lo­gi­schen Viel­falt in der Drau­stadt. Die För­de­rung greift expli­zit dann, wenn eine Fach­per­son oder ein spe­zia­li­sier­tes Unter­neh­men mit der Durch­füh­rung betraut wird, um eine fach­ge­rech­te und siche­re Abwick­lung zu garan­tie­ren. Inter­es­sier­te Bür­ger kön­nen sich direkt bei der Stadt­ver­wal­tung über die genau­en Bedin­gun­gen und den Ablauf infor­mie­ren. Neben der finan­zi­el­len Hil­fe bie­tet die Stadt Vil­lach auch Bera­tungs­ge­sprä­che an, um über das Ver­hal­ten der nütz­li­chen Insek­ten auf­zu­klä­ren und unnö­ti­ge Ängs­te abzu­bau­en.

För­der­mit­tel für fach­ge­rech­te Umsied­lung
Wei­te­re Infos

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