Zukunftstechnologie zum Anfassen: Im Foyer des Lakeside Parks wurden modernste Robotik-Systeme und KI-Anwendungen präsentiert.
Zukunftstechnologie zum Anfassen: Im Foyer des Lakeside Parks wurden modernste Robotik-Systeme und KI-Anwendungen präsentiert.

© www.carinthia-innovates.at

Forschung & Entwicklung

Car­in­thia inno­va­tes 2026: Kärn­ten posi­tio­niert sich als euro­päi­sche Tech-Dreh­schei­be

Unter dem zukunftsweisenden Motto „Conversation sparks cooperation, cooperation drives co-creation“ ging im Klagenfurter Lakeside Science & Technology Park die hochkarätige Netzwerkveranstaltung „Carinthia innovates 2026“ über die Bühne. Landeshauptmann Daniel Fellner und Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig eröffneten im Beisein von Landesrat Peter Reichmann das von der BABEG organisierte Treffen. Rund 300 Teilnehmer aus 26 Nationen nutzten die Plattform, um zukunftsweisende Kooperationen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Robotik, Quantentechnologie und Mikroelektronik zu schmieden und Kärntens Rolle als Innovationsmotor im Süden Europas zu festigen.

Zusammenfassung:

Das Land Kärnten ist sehr gut in Forschung und Entwicklung. Der Landeshauptmann Fellner sagt, dass Kärnten eine Forschungsquote von 3,39 % hat und damit zu den besten Regionen in Europa gehört. Internationale Netzwerktreffen helfen, Bildung, Forschung und Wirtschaft zu verbessern. Davon profitieren besonders kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups, die so Kontakt zu großen Firmen bekommen.Der Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig betont, dass es die richtigen Rahmenbedingungen braucht, um aus guten Ideen wirtschaftlichen Erfolg und Wachstum zu machen. Innovationen sind wichtig, um wirtschaftliche Herausforderungen zu meistern. Deshalb fördert Kärnten zukunftsorientierte Themen, um den Firmen langfristig Perspektiven zu bieten.Es gab ein Treffen namens Success Story – Going Global from Carinthia, das Beispiele zeigte, wie man von Kärnten aus global erfolgreich sein kann. Martin Hornböck von BABEG erwähnte, dass das Treffen besonders Frauen in Technik stärken soll. Nachhaltigkeit entsteht durch Zusammenarbeit, gezeigt durch Projekte von Firmen wie Fundermax und KELAG.Im Lakeside Park konnten Besucher technische Innovationen erleben, wie Drohnen, Exoskelette und KI-Systeme. Diese Veranstaltung zeigte, wie in Kärnten Forschung schnell in marktreife Produkte verwandelt wird.

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Dass sich das Land im Bereich For­schung und Ent­wick­lung längst nicht mehr ver­ste­cken muss, unter­mau­er­te Lan­des­haupt­mann Fell­ner mit beein­dru­cken­den Zah­len: „Wir haben in Kärn­ten eine For­schungs­quo­te von 3,39 % und zäh­len damit zu den Top-10-Regio­nen in ganz Euro­pa.“ Inter­na­tio­na­le Netz­werktref­fen sei­en das zen­tra­le Steue­rungs­in­stru­ment, um das Zusam­men­spiel von Bil­dung, For­schung und Wirt­schaft wei­ter zu opti­mie­ren – wovon ins­be­son­de­re hei­mi­sche KMU und Start-ups durch den direk­ten Draht zu glo­ba­len Play­ern pro­fi­tie­ren. Wirt­schafts- und Tou­ris­mus­lan­des­rat Sebas­ti­an Schu­sch­nig ver­wies in sei­ner Key­note auf die not­wen­di­gen Rah­men­be­din­gun­gen, um aus klu­gen Ideen ech­te regio­na­le Wert­schöp­fung und nach­hal­ti­ges Wachs­tum zu gene­rie­ren. Ange­sichts glo­ba­ler wirt­schaft­li­cher Her­aus­for­de­run­gen sei­en Inno­va­tio­nen die ulti­ma­ti­ven Schlüs­sel­lö­sun­gen. Kärn­ten rich­te daher auch sei­ne Wirt­schafts­för­de­rung über den KWF kon­se­quent auf Zukunfts­the­men aus, um Betrie­ben lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ven am Stand­ort zu sichern.

Vom Lake­si­de Park auf den glo­ba­len Welt­markt

Wie der Sprung vom Kärnt­ner Zen­tral­raum auf den Welt­markt gelingt, wur­de anhand von pra­xis­na­hen Erfolgs­ge­schich­ten unter dem Titel „Suc­cess Sto­ry – Going Glo­bal from Car­in­thia“ ein­drucks­voll demons­triert. BABEG-Geschäfts­füh­rer Mar­tin Horn­böck hob das Tref­fen zudem als wich­ti­gen Impuls­ge­ber für das Empower­ment von Frau­en in der Tech­nik her­vor. Dass ech­te Nach­hal­tig­keit nur durch sys­te­ma­ti­sche Zusam­men­ar­beit ent­steht, zeig­ten Koope­ra­ti­ons-Best-Prac­ti­ces wie die Zusam­men­ar­beit von Fun­der­max mit dem Kom­pe­tenz­zen­trum Wood K plus sowie gemein­sa­me Pro­jek­te mit der KELAG im Bereich der Ener­gie-Resi­li­enz. Abseits der Vor­trags­büh­ne ver­wan­del­te sich das Foy­er des Lake­si­de Parks in ein leben­di­ges Labor: Die Besu­cher konn­ten High-Tech-Anwen­dun­gen wie satel­li­ten­un­ab­hän­gi­ge Droh­nen, hoch­ent­wi­ckel­te Exo­ske­let­te, Schwarm­ro­bo­tik und KI-Assis­tenz­sys­te­me haut­nah erle­ben. Die Leis­tungs­schau mach­te deut­lich, wie flie­ßend der Über­gang von der uni­ver­si­tä­ren Grund­la­gen­for­schung zur direk­ten Markt­rei­fe in Kärn­ten mitt­ler­wei­le gelebt wird.

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