Einsatzkräfte in einer Leitstelle in Kärnten koordinieren grenzüberschreitende Notrufe mit Italien.
„Euregio Senza Confini“ vernetzt Leitstellen in Kärnten und Italien und erleichtert die Abwicklung von 112-Notrufen über die Grenze hinweg.

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Europa

EU-Preis für Kärnt­ner Not­ruf-Koope­ra­ti­on mit Ita­li­en

Das Zivilschutz-Abkommen „Euregio Senza Confini“ zwischen Kärnten sowie Friaul-Julisch Venetien und Veneto erhält den EU-Preis „Building Europe across Borders 2026“. Ausgezeichnet wurde die direkte Vernetzung der Notrufzentralen, die grenzüberschreitende 112-Notrufe samt Informationen automatisch austauscht.

Zusammenfassung:

Das Zivil­schutz-Projekt Euregio Senza Confini hat einen europäischen Preis gewonnen. Es geht um die Zusammenarbeit von Notfallzentralen in Kärnten, Friaul-Julisch Venetien und Venetien. Die Notrufzentralen sind direkt miteinander verbunden. Informationen werden automatisch ausgetauscht.Früher gab es Probleme, weil Handys sich im falschen Land einwählten. Dadurch wurde die Hilfe verzögert. Jetzt gibt es ein gemeinsames System und Training für Notfälle. Auch Daten und Warnungen werden geteilt.Landeshauptmann Daniel Fellner sagt, die Auszeichnung zeigt, wie gut die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg ist. Es ist wichtig für die Menschen, dass Regionen gemeinsam Lösungen finden.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Das Zivil­schutz-Pro­jekt „Eure­gio Sen­za Con­fi­ni“ von Kärn­ten mit den ita­lie­ni­schen Regio­nen Fri­aul-Julisch Vene­ti­en und Vene­to ist mit dem euro­päi­schen Preis „Buil­ding Euro­pe across Bor­ders 2026“ aus­ge­zeich­net wor­den. Ver­lie­hen wur­de die Aus­zeich­nung vom Euro­päi­schen Ver­bund für ter­ri­to­ria­le Zusam­men­ar­beit (EVTZ) bei des­sen Jah­res­ta­gung in Brüs­sel. Im Mit­tel­punkt steht die Koope­ra­ti­on der Not­fall­zen­tra­len: Ein­satz­zen­tra­len in Kärn­ten und Ita­li­en sind direkt ver­netzt, Not­ru­fe und Ein­satz­in­for­ma­tio­nen wer­den auto­ma­tisch aus­ge­tauscht. Im ers­ten Jahr der neu­en Not­fall­hil­fe wur­den laut Anga­ben 75 grenz­über­schrei­ten­de Not­ru­fe bear­bei­tet.

Pro­ble­me bei 112 sol­len an der Gren­ze nicht mehr brem­sen

Hin­ter­grund sind Schwie­rig­kei­ten, die es bis vor rund zwei Jah­ren bei der Wei­ter­lei­tung der euro­päi­schen Not­ruf­num­mer 112 gab. In Grenz­re­gio­nen konn­ten sich Mobil­te­le­fo­ne im fal­schen Land ein­wäh­len – etwa bei Berg­not­fäl­len. Dadurch wur­den Hil­fe und Koor­di­na­ti­on über Staats­gren­zen hin­weg durch unter­schied­li­che Zustän­dig­kei­ten und Sprach­bar­rie­ren ver­zö­gert. Das Pro­jekt setzt daher auf ein Koope­ra­ti­ons­mo­dell mit tech­ni­scher Ver­net­zung sowie gemein­sa­men Aus­bil­dungs- und Übungs­pro­gram­men. Zusätz­lich wer­den Daten und Warn­mel­dun­gen aus­ge­tauscht, um den Zivil­schutz auf bei­den Sei­ten der Gren­ze zu ver­bes­sern. Lan­des­haupt­mann Dani­el Fell­ner (SPÖ) spricht von einer „wert­vol­len Aner­ken­nung der grenz­über­schrei­ten­den Zusam­men­ar­beit“ und betont: „Sie zeigt, was mög­lich ist, wenn Regio­nen über Gren­zen hin­weg gemein­sam Lösun­gen für die Men­schen schaf­fen.“

Dieser Artikel wurde durch eine von Menschen instruierte AI erstellt und von einem Menschen geprüft.

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