Die frischgebackenen Junior-Ranger im Kreise ihrer Gratulanten: Nationalpark-Rangerin Karoline Winkler, Nationalparkdirektorin-Stellvertreter Johann Keuschnig, Nationalparkreferentin LR.in Marika Lagger-Pöllinger, Bundesminister Norbert Totschnig und (auf der rechten Seite) Kärntnermilch-Direktor Helmut Petschar, Peter Rupitsch, Direktor des Vereins „fans&friends“ des Nationalparks Hohe Tauern und der Mallnitzer Bürgermeister Günther Novak
Die frischgebackenen Junior-Ranger im Kreise ihrer Gratulanten: Nationalpark-Rangerin Karoline Winkler, Nationalparkdirektorin-Stellvertreter Johann Keuschnig, Nationalparkreferentin LR.in Marika Lagger-Pöllinger, Bundesminister Norbert Totschnig und (auf der rechten Seite) Kärntnermilch-Direktor Helmut Petschar, Peter Rupitsch, Direktor des Vereins „fans&friends“ des Nationalparks Hohe Tauern und der Mallnitzer Bürgermeister Günther Novak

© NPHT/Justina Heinz

Nachwuchs für den Naturschutz

15 neue Kärnt­ner­milch Juni­or-Ran­ger aus­ge­zeich­net

Zwei Wochen lang vertieften sich 15 engagierte Jugendliche in die faszinierende Wildnis des Nationalparks Hohe Tauern. Als angehende Kärntnermilch-Junior-Ranger erforschten sie die heimische Tier- und Pflanzenwelt, beschäftigten sich mit Geologie sowie Gletschern und erlernten das handwerkliche Rüstzeug für die Arbeit im Schutzgebiet. Den krönenden Abschluss der intensiv-kreativen Sommerausbildung bildete die feierliche Zertifikatsüberreichung durch Bundesminister Norbert Totschnig und Nationalparkreferentin Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger im BIOS-Nationalparkzentrum Mallnitz.

Zusammenfassung:

Ein Nationalpark ist ein besonderes Naturschutzgebiet. Wenn man den Nationalpark nicht nur in Büchern sieht, sondern auch draußen erlebt, lernt man viel über die Heimat und die Natur. Solche Erfahrungen motivieren junge Menschen, Verantwortung für die Natur zu übernehmen.Landesrätin Marika Lagler-Pöltinger betonte die Bedeutung solcher Erlebnisse. Das Programm im Nationalpark kombiniert Theorie, geführte Wanderungen, praktische Übungen und Abenteuer.Bundesminister Norbert Totschnig lobte das Programm als ein Projekt für alle Generationen. Es wird professionell organisiert und begeistert viele Menschen. Die Feier zum Programmabschluss fand im BIOS-Nationalparkzentrum Mallnitz statt.Direktorin Barbara Pucker hob hervor, dass das Programm wertvolle Erinnerungen schafft und das Verständnis für die alpinen Ökosysteme stärkt. 15 Teilnehmer erhielten ein Zertifikat als KärtnerMilch-Junior-Ranger. Sie sind nun Botschafter für den Nationalpark Hohe Tauern und dessen Schutz.

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„Wer den Natio­nal­park nicht nur aus Lehr­bü­chern kennt, son­dern ihn drau­ßen haut­nah erlebt, sieht sei­ne Hei­mat mit völ­lig neu­en Augen. Genau sol­che prä­gen­den Erfah­run­gen machen jun­gen Men­schen Mut, Ver­ant­wor­tung für die Natur zu über­neh­men“, beton­te Lan­des­rä­tin Mari­ka Lag­ger-Pöl­lin­ger. Das abwechs­lungs­rei­che Pro­gramm bot eine gelun­ge­ne Kom­bi­na­ti­on aus Theo­rie, geführ­ten Berg­tou­ren, prak­ti­schen Übun­gen und gemein­sa­men Aben­teu­ern. Auch Bun­des­mi­nis­ter Nor­bert Tot­sch­nig zeig­te sich beim per­sön­li­chen Aus­tausch im BIOS-Zen­trum begeis­tert: „Natio­nal­parks sind ein ech­tes Gene­ra­tio­nen­pro­jekt. Das Pro­gramm wird seit Jah­ren mit gro­ßer Pro­fes­sio­na­li­tät orga­ni­siert, und der Fun­ke der Begeis­te­rung ist auch heu­er wie­der voll über­ge­sprun­gen.“

Fei­er­li­cher Abschluss im BIOS-Natio­nal­park­zen­trum Mall­nitz

Auch Natio­nal­park­di­rek­to­rin Bar­ba­ra Pucker unter­strich den nach­hal­ti­gen Wert des Vor­ha­bens: Das Zusam­men­spiel aus Ber­g­er­leb­nis­sen und Wis­sens­ver­mitt­lung schaf­fe unver­gess­li­che Erin­ne­run­gen und schär­fe den Blick für die Ver­letz­lich­keit alpi­ner Öko­sys­te­me. Mit der Über­ga­be der Urkun­den wur­den die 15 Absol­ven­ten nun offi­zi­ell als „Kärnt­ner­milch-Juni­or-Ran­ger“ aus­ge­zeich­net. Das Zer­ti­fi­kat steht nicht nur für das neu erwor­be­ne Fach­wis­sen, son­dern vor allem für ihren Ein­satz als jun­ge Bot­schaf­ter für den Erhalt des Natio­nal­parks Hohe Tau­ern.

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