© Kärntner Institut für Seenforschung
Kärntens Flüsse und Bäche
50 Jahre Gewässerforschung
Zusammenfassung:
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„Unsere Seen und Flüsse prägen Kärnten und sind wertvolle Lebensräume, die wir für kommende Generationen erhalten wollen. Seit mehr als 50 Jahren liefert uns die Kärntner Seenforschung dafür das nötige Wissen und die wichtigen Grundlagen für konkrete Entscheidungen im Gewässerschutz“, unterstrich Umweltreferentin Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger im Rahmen der Veranstaltung. Das Jubiläum bot den passenden Rahmen, um die bahnbrechende Arbeit der Forschenden sichtbar zu machen und drängende Zukunftsthemen vor den Vorhang zu holen.
Vorträge über Flusskrebse, Huchen und gebietsfremde Tierarten
Im Mittelpunkt des Abends standen Fachvorträge über die Situation der heimischen Flusskrebse, den Bestand des Huchens in Österreich sowie das Auftreten von Neozoen in Kärntener Gewässern. Im Anschluss diskutierte eine hochkarätig besetzte Expertenrunde intensiv über aquatische Neozoen – also nicht heimische bzw. gebietsfremde Tierarten – und deren Auswirkungen auf das ökologische Gleichgewicht. Die Präsentationen verdeutlichten eindrucksvoll, wie essenziell eine kontinuierliche Gewässerüberwachung ist, um heimische Arten nachhaltig zu schützen und auf invasive Einflüsse rechtzeitig reagieren zu können.
KIS — Kärntner Institut für Seenforschung
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- Erstellt: 27.09.2026 18:00
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