Volksschulkinder lernen in einem Klassenzimmer in Kärnten gemeinsam Mathematik und Lesen.
Die iKMPlus-Erhebung zeigt in Kärnten in Mathematik sowie beim Lesen und Zuhören überdurchschnittliche Ergebnisse.

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Bildung

iKMP­lus: Kärn­ten über dem Österreich­schnitt in Mathe und Deutsch

Die iKMPlus-Testung in der 4. Schulstufe bescheinigt Kärnten überdurchschnittliche Leistungen in Mathematik und Deutsch. 88 Prozent erreichen in Mathe den Bildungsstandard, beim Lesen liegen 66 Prozent am oder über dem Österreichschnitt. LR Reichmann und BD Penz führen das auf Initiativen wie „BIKO macht MINT“ und gezielte Förderung zurück.

Zusammenfassung:

Kärnten hat bei einer Untersuchung von Schülerleistungen besser als der Durchschnitt in Österreich abgeschnitten. Getestet wurden die Fächer Mathematik, Deutsch (Lesen, Zuhören, Schreiben). 88% der Schüler in Kärnten erreichten oder übertrafen den österreichischen Bildungsstandard in Mathematik. Beim Lesen und Zuhören lagen 66% bzw. 71% am oder über dem Durchschnitt.Bildungslandesrat Peter Reichmann sagt, das liege an den Schwerpunkten im Unterricht. Ein besonderer Fokus liegt auf MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). In Kärnten gibt es Programme wie BIKO macht MINT, die allen Schülern helfen, nicht nur den besonders begabten.Bildungsdirektorin Isabella Penz meint, der Erfolg ist durch die gute Entwicklung der Qualität im Unterricht und die Unterstützung der Lehrer erreicht worden. Auch Schüler aus ärmeren Verhältnissen schneiden in Kärnten besser ab als in anderen Bundesländern. Reichmann fordert mehr Freiheit, damit Schulen besser entscheiden können, wie sie Unterstützungsmittel einsetzen, zum Beispiel für zusätzliche Förderung oder neue Unterrichtsmodelle.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Kärn­ten schnei­det bei der drei­jähr­li­chen iKMP­lus-Erhe­bung in der 4. Schul­stu­fe über dem öster­reich­wei­ten Mit­tel ab. Getes­tet wur­den Kom­pe­ten­zen in Mathe­ma­tik sowie in Deutsch (Lesen, Zuhö­ren, Ver­fas­sen von Tex­ten). Laut Bil­dungs­lan­des­rat Peter Reich­mann errei­chen oder über­tref­fen in Mathe­ma­tik 88 Pro­zent der Schü­le­rin­nen und Schü­ler den öster­rei­chi­schen Bil­dungs­stan­dard. Beim Lesen lie­gen 66 Pro­zent am oder über dem Öster­reich­schnitt, beim Zuhö­ren 71 Pro­zent. Reich­mann sieht dar­in eine Bestä­ti­gung für die Schwer­punkt­set­zung im Unter­richt und geziel­te Maß­nah­men zur Stär­kung der Grund­kom­pe­ten­zen.

MINT-Fokus und mehr Spiel­raum für För­de­rung

Das Mathe-Ergeb­nis führt Reich­mann auch auf den MINT-Schwer­punkt im Land zurück, etwa auf die Bil­dungs­ko­ope­ra­ti­on „BIKO macht MINT“, die laut Reich­mann ver­tie­fen­de Arbeit in natur­wis­sen­schaft­li­chen Fächern „nicht nur für hoch­be­gab­te, son­dern für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler“ ermög­licht. Bil­dungs­di­rek­to­rin Isa­bel­la Penz spricht von einem Resul­tat „kon­se­quen­ter Qua­li­täts­ent­wick­lung, geziel­ter För­der­maß­nah­men und indi­vi­du­el­ler Beglei­tung“ und bedankt sich bei den Päd­ago­gen. In der Aus­wer­tung wur­de auch die sozio­öko­no­mi­sche Aus­gangs­la­ge der Schu­len berück­sich­tigt. Kärnt­ner Kin­der mit nied­ri­ger Aus­gangs­la­ge zei­gen dem­nach etwas höhe­re Kom­pe­ten­zen als in ande­ren Bun­des­län­dern. Reich­mann for­dert dafür mehr Auto­no­mie beim Ein­satz von För­der­mit­teln, etwa für zusätz­li­che För­de­rung, Sozi­al­ar­beit oder neue Unter­richts­mo­del­le.

BIKO macht MINT
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Dieser Artikel wurde durch eine von Menschen instruierte AI erstellt und von einem Menschen geprüft.

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