Die Teilnehmenden konnten bei den Besuchen in Kärnten und Triest ihren Horizont erweitern.
Die Teilnehmenden konnten bei den Besuchen in Kärnten und Triest ihren Horizont erweitern.

© LPD Kärnten/Bauer

Summer School 2025

Jugend­li­che aus Kärn­ten und Fri­aul-Julisch Vene­ti­en (er)leben Euro­pa

Im Rahmen des Interreg-Projektes CAR2GO! – Carinzia to Gorizia – nahmen rund 20 Schüler aus den gemischtsprachigen Gebieten Kärntens und Friaul-Julisch Venetiens an einer grenzüberschreitenden Sommerschule teil. Bei den Besuchen in Kärnten und im Raum Triest standen der persönliche Austausch und das Verbindende der Alpen-Adria-Region im Mittelpunkt.

Zusammenfassung:

Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren aus Kärnten und Friaul-Julisch Venetien haben im Juli zusammen eine Sommerschule besucht. Diese Sommerschule heißt CAR2GO! und fördert den Austausch und die Verbindung in der Alpen-Adria-Region. Dort haben etwa 20 Teilnehmer eine Woche in Kärnten und danach fünf Tage in Triest verbracht. Alle Teilnehmer sprechen Deutsch, Slowenisch und Italienisch. Das Projekt zeigt die sprachliche und kulturelle Vielfalt Europas.In Kärnten besuchten die Jugendlichen Orte wie Friesach, Maria Saal und die Tscheppaschlucht, und sie badeten in den Seen. Das Ziel war, neue Horizonte zu entdecken und Freundschaften zu schließen. Karl Hren, der Direktor von Hermagoras-Mohorjeva, dem Projektleiter, betont die Wichtigkeit dieser Erfahrungen. Partner des Projekts sind das Land Kärnten, die Region Friaul-Julisch Venetien und ein slowenischer Wirtschaftsverband aus Triest. Für das Projekt stehen 600.000 Euro an öffentlichen Mitteln zur Verfügung. Jugendliche aus Kärnten, Triest, Gorizia und sogar einige aus Wien mit Kärntner Wurzeln haben sich beworben.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Jugend­li­che zwi­schen 15 und 18 Jah­ren aus den gemischt­spra­chi­gen Gebie­ten Kärn­tens und Fri­aul-Julisch Vene­ti­ens besuch­ten Mit­te Juli gemein­sam eine Som­mer­schu­le, die den per­sön­li­chen Aus­tausch und das Ver­bin­den­de der Alpen-Adria-Regi­on in den Mit­tel­punkt rückt. Die rund 20 Teil­neh­men­den des Pro­jek­tes CAR2GO! (Carin­zia to Gori­zia) ver­brach­ten eine Woche gemein­sam in Kärn­ten und waren anschlie­ßend fünf Tage lang in Tri­est unter­wegs. Alle Teil­neh­mer der Som­mer­schu­le sind mehr­spra­chig spre­chen Deutsch, Slo­we­nisch und Ita­lie­nisch und ste­hen damit für ein geein­tes Euro­pa mit sprach­li­cher und kul­tu­rel­ler Viel­falt.

Hori­zon­te erwei­tern

In Kärn­ten besuch­ten die Jugend­li­chen unter ande­rem Frie­sach, Maria Saal, Tag­gen­brunn, den Hem­ma­berg, die Tschepp­a­schlucht und bade­ten in den hei­mi­schen Seen. „So wer­den Hori­zon­te erwei­tert und es bil­den sich neue Freund­schaf­ten, die lan­ge blei­ben“, betont Karl Hren, Direk­tor von Her­ma­goras-Mohor­je­va, dem Lead­part­ner des Pro­jek­tes. Wei­te­re Koope­ra­ti­ons­part­ner sind das Land Kärn­ten, die Regi­on Fri­aul-Julisch Vene­ti­en und ein slo­we­ni­scher Wirt­schafts­ver­band aus Tri­est. Für CAR2GO! ste­hen ins­ge­samt rund 600.000 Euro an öffent­li­chen Mit­teln zur Ver­fü­gung. Auf die Aus­schrei­bung hin haben sich Teil­neh­men­de aus Kärn­ten, dem Bereich Tri­est und Gori­zia und sogar eini­ge Jugend­li­che mit Kärnt­ner Wur­zeln aus Wien gemel­det.

Her­ma­goras-Mohor­je­va – Sum­mer School 2025
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