Visualisierung eines Holzbau-Wohnprojekts mit integriertem Feuerwehrstützpunkt in Kärnten
Kärnten setzt im geförderten Wohnbau auf Nachverdichtung, Sanierung und Projekte wie Holzbau-Wohnanlagen mit kombinierter Nutzung.

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Regierungssitzung 6

Kärn­ten plant 574 geför­der­te Woh­nun­gen für 2026

Kärnten will 2026 im geförderten Wohnbau 20 Bauvorhaben mit 574 Wohneinheiten und mehr als 80 Millionen Euro absichern. Parallel setzt das Land stark auf Sanierung und Nachverdichtung. Beispiele sind ein Feuerwehrstützpunkt mit sechs Wohnungen in Jakling sowie Holzbau-Projekte in Feldkirchen.

Zusammenfassung:

Kärnten plant im Jahr 2026, in geförderten Wohnbauprojekten Unterstützung für 20 Bauvorhaben mit insgesamt 574 Wohnungen bereitzustellen. Das Fördervolumen beträgt über 80 Millionen Euro. Zudem befinden sich derzeit 442 gemeinnützige Wohnungen im Bau, die 2026 fertiggestellt werden sollen. Landesrätin Gaby Schaunig und Baureferent Daniel Fellner betonen, dass erschwinglicher und nachhaltiger Wohnraum geschaffen werden soll.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sanierung bestehender Gebäude. Dafür stehen 2026 über 44 Millionen Euro bereit, mit einer Förderquote von bis zu 33%. Laut Schaunig ist es wichtig, weniger neue Flächen zu bebauen und bestehende Strukturen klug zu nutzen.Zusätzliche Projekte sollen Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Wohnbau unterstützen. In Feldkirchen entstehen 44 Wohnungen als Teil eines Pilotprojekts für Holzbau, darunter auch barrierefreie Wohnmöglichkeiten. In St. Veit an der Glan werden 24 geförderte Mietwohnungen gebaut.In Friesach gibt es ein Projekt für günstige Wohnungen, bei dem die Miete für kleinere Wohnungen rund 268 Euro und für größere rund 368 Euro (inklusive Betriebskosten, ohne Heizkosten) betragen soll.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Kärn­ten will 2026 im geför­der­ten Wohn­bau Zusi­che­run­gen für 20 Bau­vor­ha­ben mit ins­ge­samt 574 Wohn­ein­hei­ten ertei­len, das För­der­vo­lu­men liegt laut Wohn­bau­re­fe­ren­tin LHStv.in Gaby Schau­nig bei mehr als 80 Mil­lio­nen Euro. Zusätz­lich sind der­zeit 442 gemein­nüt­zi­ge Woh­nun­gen im Bau, die 2026 fer­tig­ge­stellt wer­den sol­len. Schau­nig und Bau­kul­tur­re­fe­rent LR Dani­el Fell­ner beto­nen dabei die Ver­bin­dung von Leist­bar­keit und nach­hal­ti­ger Umset­zung: „Unser Ziel ist es, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Wohn­raum zu schaf­fen und dabei ver­ant­wor­tungs­voll mit Boden und Res­sour­cen umzu­ge­hen.“

Sanie­rung und mul­ti­funk­tio­na­le Pro­jek­te

Einen zwei­ten Schwer­punkt setzt das Land auf die Sanie­rung bestehen­der Gebäu­de. Für 2026 ist dafür ein Bud­get von über 44 Mil­lio­nen Euro vor­ge­se­hen, die För­der­quo­te beträgt bis zu 33 Pro­zent. Schau­nig ver­weist auf den Ansatz, weni­ger neue Flä­chen zu ver­sie­geln: „Sanie­ren, nach­ver­dich­ten und bestehen­de Struk­tu­ren klug nut­zen“ sei zen­tral. Als Bei­spiel nennt das Land ein Gemein­schafts­pro­jekt in Jakling (Gemein­de St. Andrä): Über einem neu­en Stütz­punkt der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr ent­ste­hen sechs geför­der­te Woh­nun­gen – zwei Nut­zun­gen in einem Gebäu­de, um Flä­chen bes­ser aus­zu­schöp­fen.

Holz­bau, Inklu­si­on und leist­ba­re Mie­ten

Wei­te­re Pro­jek­te sol­len Bau­kul­tur und Kli­ma­schutz stär­ker in den gemein­nüt­zi­gen Wohn­bau brin­gen. In Feld­kir­chen ent­ste­hen 44 geför­der­te Woh­nun­gen, dar­un­ter Wohn­ver­bün­de für Men­schen mit Behin­de­rung in Koope­ra­ti­on mit der Dia­ko­nie de La Tour; das Vor­ha­ben gilt als Pilot­pro­jekt für nach­hal­ti­gen Holz­bau. Fell­ner hebt an sol­chen Kom­bi­na­tio­nen den Boden­schutz und die effi­zi­en­te Nut­zung vor­han­de­ner Infra­struk­tur her­vor und spricht von einem „star­ken Signal“ durch den Holz­bau. In St. Veit an der Glan ent­ste­hen in der Prinz­ho­fer­stra­ße 24 geför­der­te Miet­woh­nun­gen auf inner­städ­ti­schem Grund­stück. In Frie­sach ver­weist das Land auf das „350-Euro-Woh­nen“: klei­ne­re Woh­nun­gen sol­len rund 268 Euro, grö­ße­re rund 368 Euro monat­lich kos­ten (inklu­si­ve Betriebs­kos­ten, ohne Heiz­kos­ten).

Regie­rungs­sit­zung 6
Wei­te­re Infos
Dieser Artikel wurde durch eine von Menschen instruierte AI erstellt und von einem Menschen geprüft.

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