(v.l.) Kärnten Werbung-Geschäftsführer Klaus Ehrenbrandtner, Österreich Werbung-Geschäftsführerin Astrid Sterharnig-Staudinger, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus Elisabeth Zehetner & Botschafter Österreichs in Berlin Alexander Marschik
(v.l.) Kärnten Werbung-Geschäftsführer Klaus EhrenbrandtnerÖsterreich Werbung-Geschäftsführerin Astrid Sterharnig-StaudingerStaatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus Elisabeth ZehetnerBotschafter Österreichs in Berlin Alexander Marschik

© ÖW/Philipp Gaiko

Tourismus

Kärn­ten setzt auf ITB Ber­lin auf Rad­früh­ling, Alpe-Adria-Trail und Bahn-Anrei­se

Auf der ITB Berlin (3.–5. März) präsentierte sich Kärnten am Österreich-Stand mit Fokus auf Saisonverlängerung und nachhaltige Mobilität. Im Mittelpunkt standen die Vorsaison-Offensive „Radfrühling“, neue Bike-Angebote entlang der Bahnachsen sowie die um drei Jahre verlängerte Kooperation zum Alpe-Adria-Trail. Auch Kultur- und Kulinarik-Akzente stärkten das Markenprofil.

Zusammenfassung:

Auf der ITB Berlin, der größten Tourismusmesse, hat Kärnten vom 3. bis 5. März mit internationalen Partnern gesprochen und neue Wachstumsmöglichkeiten untersucht. Am Österreich-Stand wurden Gespräche mit Reiseveranstaltern, Fluggesellschaften und Vertriebspartnern geführt. Kärnten legte dabei Schwerpunkte auf verlängerte Saisons und nachhaltigen Tourismus als Ganzjahresziel im Alpen-Adria-Raum. Klaus Ehrenbrandtner von Kärnten Werbung betonte die Bedeutung der ITB für Kärnten. Deutschland wurde als wichtiger Markt hervorgehoben.Ein wichtiger Punkt war der Radtourismus in Kärnten, besonders der Radfrühling, mit Projekten wie dem Drauradweg und der Kärnten Seenschleife. Neue Angebote wie der Meridiem Trail und eine Radveranstaltung namens Velovista wurden vorgestellt. Mit Partnerländern Italien und Slowenien wurde die Zusammenarbeit für den Alpe-Adria-Trail verlängert. Dieser Wanderweg ist 750 Kilometer lang und steht für nachhaltigen Tourismus.Kärnten und die Steiermark arbeiten zusammen mit den ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) an neuen autofreien Urlaubsmöglichkeiten entlang der Koralmbahn. Diese Bahnverbindung verbessert die Erreichbarkeit in der Region. Programme wie Rail & Trail sollen den Einstieg in Aktivurlaube ohne Auto erleichtern. Für Aufmerksamkeit sorgte auch eine Marketingaktion für ein geplantes Udo-Jürgens-Museum.Schülerinnen und Schüler der Kärntner Tourismusschule präsentierten regionale Speisen und die Alpe-Adria-Küche.

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Auf der ITB Ber­lin, der größ­ten Tou­ris­mus­fach­mes­se, hat Kärn­ten von 3. bis 5. März inter­na­tio­na­le Kon­tak­te gepflegt und neue Wachs­tums­po­ten­zia­le aus­ge­lo­tet. Am Öster­reich-Stand stan­den Gesprä­che mit Rei­se­ver­an­stal­tern, Air­lines und Ver­triebs­part­nern auf dem Pro­gramm. Inhalt­lich setz­te Kärn­ten Schwer­punk­te bei Sai­son­ver­län­ge­rung und nach­hal­ti­ger Posi­tio­nie­rung als Ganz­jah­res­des­ti­na­ti­on im Alpen-Adria-Raum. „Die ITB ist für uns eine zen­tra­le Platt­form, um bestehen­de Märk­te wei­ter aus­zu­bau­en und gleich­zei­tig neue inter­na­tio­na­le Ziel­grup­pen anzu­spre­chen“, sag­te Klaus Ehren­brandt­ner, Geschäfts­füh­rer der Kärn­ten Wer­bung. Als Kern­markt wur­de erneut Deutsch­land her­vor­ge­ho­ben.

Rad­früh­ling, neue Ange­bo­te und 750 Kilo­me­ter Alpe-Adria-Trail

Ein Fokus lag auf der Vor­sai­son-Offen­si­ve „Rad­früh­ling in Kärn­ten“, die beim Öster­reich-Pres­se­abend vor­ge­stellt wur­de. Bewor­ben wur­den Pro­jek­te wie Drau­rad­weg, Kärn­ten Seen­schlei­fe, der neue Meri­diem Trail sowie die mehr­tä­gi­ge Rad­ver­an­stal­tung „Velo­vis­ta“. Ergän­zend posi­tio­niert sich Kärn­ten mit „Gra­vel Car­in­thia“ (24 ver­bun­de­ne Rou­ten, rund 1.800 Kilo­me­ter) und dem neu­en Pro­dukt „Rail, Rent & Bike“ (rund 30 Ver­leih­sta­tio­nen ent­lang der Bahn­ach­sen). Ein wei­te­rer Mei­len­stein: Die Koope­ra­ti­on zum Alpe-Adria-Trail wur­de mit Part­nern in Ita­li­en und Slo­we­ni­en um drei Jah­re ver­län­gert. Der rund 750 Kilo­me­ter lan­ge Fern­wan­der­weg gilt als Vor­zei­ge­pro­jekt für grenz­über­schrei­ten­den, nach­hal­ti­gen Tou­ris­mus.

Kor­alm­bahn, Kul­tur-Akzen­te und Kuli­na­rik als Büh­ne

Als Mobi­li­täts­he­bel stell­te Kärn­ten gemein­sam mit der Stei­er­mark und den ÖBB neue, auto­freie Urlaubs­er­leb­nis­se ent­lang der Kor­alm­bahn in den Vor­der­grund. Seit Dezem­ber 2025 sorgt die Bahn­ver­bin­dung für eine bes­se­re Anbin­dung im Alpen-Adria-Raum. For­ma­te wie „Rail & Trail“ (Wan­der­rou­ten ab Bahn­hof) und „Rail, Rent & Bike“ sol­len den direk­ten Ein­stieg in Aktiv­ur­laub ohne Auto erleich­tern und beson­ders nach­hal­tig ori­en­tier­te Gäs­te aus urba­nen Zen­tren anspre­chen. Für emo­tio­na­le Insze­nie­rung sorg­te der Öster­reich-Auf­tritt im ESC-Mot­to: Musi­ker Simon Stad­ler inter­pre­tier­te Udo-Jür­gens-Hits, zudem wur­de eine Mar­ke­ting­ak­ti­on mit Kla­gen­furt Tou­ris­mus und kärnten.museum für das geplan­te Udo-Jür­gens-Muse­um (Eröff­nung 2027) genutzt. Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Kärnt­ner Tou­ris­mus­schu­le prä­sen­tier­ten regio­na­le Spe­zia­li­tä­ten und die Alpe-Adria-Küche.

Dieser Artikel wurde durch eine von Menschen instruierte AI erstellt und von einem Menschen geprüft.

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