© Generiert mit Gemini / Google AI
Jugendrotkreuzprojekt „Herzenssache“
Kärntens Kinder lernen, Leben zu retten
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Zivilschutzreferent Daniel Fellner betonte, dass diese vorbildhafte Aktion Kinder mit essenziellen Fähigkeiten ausstatte, die ihnen ein Leben lang nützen. Die Kinder lernten, Verantwortung zu übernehmen und im Notfall nicht wegzusehen, sondern zu helfen. Bildungsreferent Peter Reichmann hob die nachhaltige Wirkung hervor: Frühzeitig wird vermittelt, wie Leben gerettet werden kann. Das Projekt erreicht jährlich rund 14.000 Kinder, unterrichtet von über 450 geschulten Lehrkräften. Pro Schuljahr sind mindestens zwei Unterrichtseinheiten vorgesehen, um die lebensrettenden Maßnahmen regelmäßig zu trainieren und zu verinnerlichen.
© LPD Kärnten/Wajand
Erfolg und Zukunft des Projekts
Die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte liegt beim Jugendrotkreuz, das die Qualität und Nachhaltigkeit des Programms sicherstellt. Bildungsdirektorin Isabella Penz sprach ihre Hochachtung aus und betonte, dass das Ziel natürlich 100 Prozent der Schulen seien. Das Projekt stärkt nicht nur die Erste-Hilfe-Kompetenzen der Schüler, sondern weckt auch das Interesse an freiwilligem Engagement beim Roten Kreuz. Es legt somit den Grundstein für eine verantwortungsbewusste, helfende Generation. Musikalisch umrahmt wurde die Verleihung von Schülern der Musikschule Werner Katolnig.
Jugendrotkreuzprojekt „Herzenssache“
Weitere Infos- Erstellt: 19.11.2025 09:35
- Update: 16.11.2025 12:26
- Stadt & Land
- Kärnten
- Feedback zum Artikel
