32 Schulen wurden für ihr Engagement im Projekt „Herzenssache“ ausgezeichnet.
32 Schulen wurden für ihr Engagement im Projekt „Herzenssache“ ausgezeichnet.

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Jugendrotkreuzprojekt „Herzenssache“

Kärn­tens Kin­der ler­nen, Leben zu ret­ten

Das Jugendrotkreuz Kärnten setzt mit dem Projekt „Herzenssache“ österreichweit Maßstäbe in der Erste-Hilfe-Ausbildung für Grundschulkinder. Seit 2019 vermittelt das Programm Schülern an Volksschulen wichtige lebensrettende Maßnahmen und fördert das Verantwortungsbewusstsein. 32 Projektschulen bzw. Schulverbunde wurden im Rahmen einer feierlichen Ehrung in der Kärntner Landesregierung ausgezeichnet.

Zusammenfassung:

Daniel Fellner, verantwortlich für Zivilschutz, sagt, dass ein spezielles Projekt Kindern wichtige Fähigkeiten beibringt, die ihnen ihr Leben lang helfen. Die Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen und im Notfall zu helfen. Peter Reichmann, ein Bildungsreferent, hebt hervor, dass das Projekt zeigt, wie man Leben rettet. Jedes Jahr nehmen etwa 14.000 Kinder daran teil, und über 450 ausgebildete Lehrer unterrichten sie. Jedes Schuljahr gibt es mindestens zwei Unterrichtseinheiten, um lebensrettende Maßnahmen zu üben.Isabella Penz, die Bildungsdirektorin, ist beeindruckt und möchte, dass alle Schulen mitmachen. Das Projekt verbessert nicht nur die Erste-Hilfe-Fähigkeiten der Schüler, sondern ermutigt sie auch, sich freiwillig beim Roten Kreuz zu engagieren. So entsteht eine verantwortungsbewusste und hilfsbereite Generation. Die Verleihung des Projekts wurde von Schülern der Musikschule Werner Katolnig musikalisch begleitet.Das Projekt ist eine Herzensangelegenheit des Jugendrotkreuzes.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Zivil­schutz­re­fe­rent Dani­el Fell­ner beton­te, dass die­se vor­bild­haf­te Akti­on Kin­der mit essen­zi­el­len Fähig­kei­ten aus­stat­te, die ihnen ein Leben lang nüt­zen. Die Kin­der lern­ten, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und im Not­fall nicht weg­zu­se­hen, son­dern zu hel­fen. Bil­dungs­re­fe­rent Peter Reich­mann hob die nach­hal­ti­ge Wir­kung her­vor: Früh­zei­tig wird ver­mit­telt, wie Leben geret­tet wer­den kann. Das Pro­jekt erreicht jähr­lich rund 14.000 Kin­der, unter­rich­tet von über 450 geschul­ten Lehr­kräf­ten. Pro Schul­jahr sind min­des­tens zwei Unter­richts­ein­hei­ten vor­ge­se­hen, um die lebens­ret­ten­den Maß­nah­men regel­mä­ßig zu trai­nie­ren und zu ver­in­ner­li­chen.

(v.l.): Her­bert Tor­ta (Lan­des­lei­ter Jugend­rot­kreuz Ktn.), Bil­dungs­di­rek­to­rin Isa­bel­la Penz, Roland Peter (Prä­si­di­um Rotes­Kreuz Ktn.), LR Dani­el Fell­ner, LR Peter Reich­mann und Wolf­gang Scho­ber (LGF Jugend­rot­kreuz Ktn.) mit Ver­tre­te­rIn­nen VS Sirnitz/St. Urban/Steuerberg

© LPD Kärnten/Wajand

Erfolg und Zukunft des Pro­jekts

Die Aus- und Wei­ter­bil­dung der Lehr­kräf­te liegt beim Jugend­rot­kreuz, das die Qua­li­tät und Nach­hal­tig­keit des Pro­gramms sicher­stellt. Bil­dungs­di­rek­to­rin Isa­bel­la Penz sprach ihre Hoch­ach­tung aus und beton­te, dass das Ziel natür­lich 100 Pro­zent der Schu­len sei­en. Das Pro­jekt stärkt nicht nur die Ers­te-Hil­fe-Kom­pe­ten­zen der Schü­ler, son­dern weckt auch das Inter­es­se an frei­wil­li­gem Enga­ge­ment beim Roten Kreuz. Es legt somit den Grund­stein für eine ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te, hel­fen­de Gene­ra­ti­on. Musi­ka­lisch umrahmt wur­de die Ver­lei­hung von Schü­lern der Musik­schu­le Wer­ner Katol­nig.

Jugend­rot­kreuz­pro­jekt „Her­zens­sa­che“
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