Katrin Winkler-Jandl ist die erste Kärntnerin, die den Klagenfurter Kleinkunstpreis gewann.
Katrin Winkler-Jandl ist die erste Kärntnerin, die den Klagenfurter Kleinkunstpreis gewann.

© ArtConnect

HERKULES 2025

Kla­gen­fur­ter Klein­kunst­preis geht erst­mals an Kärnt­ne­rin

Der 19. Klagenfurter Kleinkunstpreis, wurde erstmals in seiner Geschichte von einer Kärntnerin gewonnen. Katrin Winkler-Jandl aus Diex setzte sich am 16. November mit Charme und Pointen gegen ein starkes Kandidatenfeld durch. Das Publikum wählte die von vielen als „FRAUKULES“ gefeierte Künstlerin mit eindeutiger Mehrheit auf den ersten Platz.

Zusammenfassung:

Das Kleinkunst-Wochenende hatte seinen Höhepunkt mit einem tollen Finale in einem ausverkauften Saal. Fünf Finalisten, darunter Eichberger und Niemand, John Smile, DaWastl und Marina Pesevski, zeigten ein abwechslungsreiches Programm. Sebastian Humi musste wegen Krankheit absagen. Ein besonderer Show-Act war Niko Nagl, der mit seiner Mischung aus Satire und Humor begeisterte.An dem Abend gab es einen historischen Moment: Katrin Winkler-Jandl gewann als erste Künstlerin aus Kärnten den Klagenfurter Kleinkunstpreis. Die Veranstalter, Gilbert Blechschmid und Carmen Kassekert, betonten, dass der Preis für Vielfalt, Mut und die Förderung neuer Talente steht. Sie freuten sich, dass der Preis erstmals in Kärnten blieb. Ein besonderer Dank ging an die Unterstützer, insbesondere die Stadt Klagenfurt und das Land Kärnten, die den Preis seit vielen Jahren unterstützen.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Das Klein­kunst-Wochen­en­de fand sei­nen Höhe­punkt mit einem ful­mi­nan­ten Fina­le im aus­ver­kauf­ten Saal. Fünf Fina­lis­ten – Eich­ber­ger und Nie­mand, John Smi­le, DaWastl und Mari­na Pesev­ski – lie­fer­ten ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm. Der sechs­te nomi­nier­te Künst­ler, Sebas­ti­an Humi, muss­te krank­heits­be­dingt kurz­fris­tig absa­gen. Der Abend wur­de zusätz­lich durch einen hoch­ka­rä­ti­gen Show-Act ver­edelt: Niko Nagl begeis­ter­te mit sei­ner unver­wech­sel­ba­ren Mischung aus Sati­re und Humor.

His­to­ri­scher Sieg

Kat­rin Wink­ler-Jandl — Gewin­ne­rin des 19. Kla­gen­fur­ter Klein­kunst­preis

© evme­dia

Beson­ders gefei­ert wur­de der his­to­ri­sche Moment des Abends: Kat­rin Wink­ler-Jandl ist die ers­te Kärnt­ne­rin, die den Preis in sei­ner fast zwei Jahr­zehn­te lan­gen Geschich­te gewin­nen konn­te. Die Ver­an­stal­ter, Gil­bert Blech­schmid und Car­men Kas­se­kert, beton­ten, dass der HERKULES für Viel­falt, Mut, Humor und die För­de­rung neu­er Talen­te ste­he. Sie freu­ten sich beson­ders, dass der Preis erst­mals im eige­nen Bun­des­land blieb. Ein herz­li­cher Dank galt den Spon­so­rin­nen und Unter­stüt­zern, ins­be­son­de­re der Stadt Kla­gen­furt und dem Land Kärn­ten, die den HERKULES seit vie­len Jah­ren ver­läss­lich beglei­ten.

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