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Kärntner Rettungswesen
Land Kärnten stockt Rettungsbudget um 3,74 Millionen Euro auf
Das Land Kärnten will das Rettungswesen heuer zusätzlich zum sogenannten „Rettungseuro“ mit einer Sonderförderung von 3,74 Millionen Euro absichern. Der „Rettungseuro“ umfasst 2026 insgesamt 16,6 Millionen Euro. Ziel der zusätzlichen Mittel sei es, die steigenden Kosten der Einsatzorganisationen abzufedern und eine „schnelle und lückenlose Rettungskette“ im ganzen Land zu gewährleisten – vom Tal bis in die Berge und an Kärntner Seen.
Wie die Sonderförderung aufgeteilt wird
Den größten Anteil erhält das Rote Kreuz: 3,3 Millionen Euro. Davon übernimmt das Land 1,9 Millionen Euro für die im Vorjahr angefallenen Kosten der Leitstelle im Bereich Rettungsdienst. Weitere 1,4 Millionen Euro sind für elektronische Einsatzkommunikation sowie für die Umstellung auf neue Einsatzuniformen vorgesehen. Der Samariterbund soll 245.000 Euro erhalten, die Johanniter 180.000 Euro. Fellner betont: „Jede Kärntnerin, jeder Kärntner muss die Gewissheit haben, im Fall des Falles schnellstmöglich versorgt zu werden.“
Sonderförderung für Rettungsorganisationen
Zusätzlich zum „Rettungseuro“ (16,6 Mio. Euro) plant das Land Kärnten eine Sonderförderung von 3,74 Mio. Euro.
Aufteilung: Rotes Kreuz 3,3 Mio. Euro (1,9 Mio. Euro Leitstelle, 1,4 Mio. Euro Einsatzkommunikation und Uniformen), Samariterbund 245.000 Euro, Johanniter 180.000 Euro.
Beschluss: Dienstag, 16. Juni 2026 in der 74. Sitzung der Kärntner Landesregierung
- Erstellt: 05.07.2026 11:04
- Update: 05.07.2026 14:03
- Quelle: www.ktn.gv.at
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