Digitale Innovation im KWF: Das neue Förderungsportal bietet Unternehmern volle Transparenz über ihre Anträge.
Digitale Innovation im KWF: Das neue Förderungsportal bietet Unternehmern volle Transparenz über ihre Anträge.

© kwf.at

Wirtschaftsförderungs Fonds

Mehr Ser­vice für hei­mi­sche Betrie­be

Der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) baut sein Serviceangebot für Unternehmer massiv aus. Wirtschafts-Landesrat Sebastian Schuschnig und KWF-Vorstand Roland Waldner präsentierten die nächsten Schritte der Neuausrichtung, die vor allem auf eine Vereinfachung der Prozesse setzt. Ein neues, digitales Förderungsportal sowie die Fortführung der Vor-Ort-Beratung „KWF on the road“ sollen den Zugang zu Unterstützungen besonders für klein- und mittelständische Betriebe (KMU) erleichtern.

Zusammenfassung:

Im Zentrum der Neuausrichtung steht der Plan, Wirtschaftsförderung nicht nur als Geldzahlung, sondern als umfassende Unterstützung für Investitionsprojekte zu verstehen. Ein wichtiger Schritt ist das modernisierte Förderportal, das es Unternehmen ermöglicht, ihre Anträge in Echtzeit zu verfolgen. Klare Fristen und zentrale Kommunikation verbessern die Planungssicherheit und Dokumentation für Betriebe. Landesrat Schuschnig betont, dass die Digitalisierung Hürden abbauen und Unternehmen entlasten soll, um die Wettbewerbsfähigkeit Kärntens zu stärken.KWF on the road: Beratung vor Ort Besonders wichtig sind die kleinen und mittleren Betriebe, die oft zögern, Förderanträge zu stellen. Das Projekt KWF on the road wird im Jahr 2026 intensiviert. Das KWF-Team besucht Unternehmen direkt, um dort maßgeschneiderte Unterstützung anzubieten. In Workshops werden wichtige Fragen zur Förderabwicklung und Innovation beantwortet. Die Veranstaltungsreihe startet am 16. April in der Wirtschaftskammer in Villach. Das Ziel ist, die Innovationskraft der Unternehmen zu fördern und Produkte zu entwickeln, die den heimischen Wirtschaftsbedarf decken.

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Im Zen­trum der Neu­aus­rich­tung steht das Bestre­ben, Wirt­schafts­för­de­rung nicht nur als finan­zi­el­le Aus­zah­lung, son­dern als umfas­sen­de Beglei­tung von Inves­ti­ti­ons­pro­jek­ten zu ver­ste­hen. Ein Mei­len­stein ist dabei das moder­ni­sier­te För­de­rungs­por­tal, das die Abwick­lung von Anträ­gen trans­pa­ren­ter und effi­zi­en­ter gestal­tet. Über eine digi­ta­le Time­line kön­nen Wirt­schafts­trei­ben­de ihre Anträ­ge in Echt­zeit ver­fol­gen – von der Ein­rei­chung bis zur Geneh­mi­gung. Kla­re Fris­ten und eine zen­tra­le Kom­mu­ni­ka­ti­on über das Por­tal bie­ten den Betrie­ben eine deut­lich ver­bes­ser­te Pla­nungs­si­cher­heit und eine lücken­lo­se Doku­men­ta­ti­on. Laut Lan­des­rat Schu­sch­nig zielt die Digi­ta­li­sie­rung dar­auf ab, Bar­rie­ren abzu­bau­en und Res­sour­cen bei den Unter­neh­men frei­zu­ma­chen, um die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Stand­or­tes Kärn­ten auch in wirt­schaft­lich her­aus­for­dern­den Zei­ten zu stär­ken.

KWF on the road: Bera­tung vor Ort

Beson­de­res Augen­merk gilt den klein- und mit­tel­stän­di­schen Betrie­ben, die das Rück­grat der Kärnt­ner Wirt­schaft bil­den, jedoch oft noch Hemm­schwel­len gegen­über För­der­an­trä­gen haben. Um die­se abzu­bau­en, wird das Pilot­pro­jekt „KWF on the road – Kärn­ten ist unser Büro“ im Jahr 2026 inten­si­viert. Das KWF-Team geht dabei aktiv auf die Unter­neh­men zu und bie­tet maß­ge­schnei­der­te Unter­stüt­zung direkt vor Ort an. In ver­schie­de­nen Work­shop-For­ma­ten wer­den grund­le­gen­de Fra­gen zur För­de­rungs­ab­wick­lung und zur Ent­ste­hung von Inno­va­tio­nen beant­wor­tet. Die Ver­an­stal­tungs­rei­he star­tet am 16. April in der Wirt­schafts­kam­mer-Bezirks­stel­le Vil­lach. Ziel ist es, die Inno­va­ti­ons­kraft der KMU zu wecken und Pro­duk­te zu ent­wi­ckeln, die exakt auf den Bedarf der hei­mi­schen Wirt­schaft zuge­schnit­ten sind.

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