LHStv.in Gaby Schaunig, Bgm. Herbert Gaggl und KSW-Vorstand Christian Piber mit Vertreterinnen und Vertretern von Land, Gemeinde, Bauvereinigung, Architekturbüro, Ziviltechnik und Bauausführung
LHStv.in Gaby Schaunig, Bgm. Herbert Gaggl und KSW-Vorstand Christian Piber mit Vertreterinnen und Vertretern von Land, Gemeinde, Bauvereinigung, Architekturbüro, Ziviltechnik und Bauausführung

© Doris Grießner

Leistbares Wohnen:

Moos­burg prä­sen­tiert 44 neue Woh­nun­gen

In Moosburg wurde das Wohnbauprojekt „das mo:mo“ vorgestellt. Das Vorhaben der gemeinnützigen Bauvereinigung Kärntner Siedlungswerk vereint geförderte Miet- und Eigentumswohnungen. Die Mieten werden mit Landesmitteln, das Eigentum mit Bundesmitteln gefördert. Das Projekt, das 44 Wohneinheiten umfasst, soll dem Preisauftrieb am Immobilienmarkt entgegenwirken und jungen Familien Eigentum ermöglichen.

Zusammenfassung:

Die Wohnbaureferentin Gaby Schaunig sagt, dass die Wohnbauförderung in Kärnten seit Jahren günstige Mietwohnungen anbietet. Jetzt wird zusätzlich auch auf gefördertes Eigentum gesetzt. Das bedeutet, dass Land und Gemeinden gemeinsam dafür sorgen, dass Wohnen in Kärnten bezahlbar bleibt, egal ob zur Miete oder als Eigentum. Es werden insgesamt 44 Wohneinheiten gebaut: 24 geförderte Mietwohnungen und 20 geförderte Eigentumswohnungen, darunter Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen. Die Gesamtkosten betragen rund 9,9 Millionen Euro. Der Bürgermeister Herbert Gaggl betont, dass seine Gemeinde mehr Wohnraum braucht, da sie wächst und familienfreundlich ist.Die neue Wohnanlage an der Krumpendorferstraße hat nahe Wege zu Schulen, Supermärkten und Sportstätten. Das Projekt umfasst große Grünflächen, Gemeinschaftsgärten und wird auf umweltfreundliche Weise gebaut. Es soll auch eine Erdgeschosszone geben, die Wohnen, Arbeiten und Geschäfte vereint. Christian Piber vom Kärntner Siedlungswerk hebt hervor, dass das Projekt zeigt, dass moderne und bezahlbare Wohnungen gleichzeitig möglich sind.

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Wohn­bau­re­fe­ren­tin Gaby Schau­nig beton­te, dass die Kärnt­ner Wohn­bau­för­de­rung Miet­woh­nun­gen seit Jah­ren leist­bar hält. Nun wer­de zusätz­lich auf geför­der­tes Eigen­tum gesetzt. Land und Gemein­den über­neh­men gemein­sam Ver­ant­wor­tung, um Woh­nen in Kärn­ten leist­bar zu hal­ten, egal ob zur Mie­te oder im Eigen­tum. Das Pro­jekt umfasst ins­ge­samt 44 Wohn­ein­hei­ten: 24 geför­der­te Miet­woh­nun­gen und 20 geför­der­te Eigen­tums­woh­nun­gen, dar­un­ter Zwei‑, Drei- und Vier­zim­mer­woh­nun­gen. Die Gesamt­bau­kos­ten belau­fen sich auf rund 9,9 Mil­lio­nen Euro. Bür­ger­meis­ter Her­bert Gaggl hob her­vor, dass sei­ne wach­sen­de, fami­li­en­freund­li­che Gemein­de aus­rei­chend Wohn­raum benö­ti­ge.

Öko­lo­gi­sche Bau­wei­se mit Mehr­wert

Die neue Wohn­an­la­ge an der Krum­pen­dor­fer­stra­ße bie­tet kur­ze Wege zu Kin­der­be­treu­ung, Schul­cam­pus, Super­markt und Sport­stät­ten. Das Pro­jekt beinhal­tet groß­zü­gi­ge Grün­flä­chen, halb­öf­fent­li­che Gar­ten­be­rei­che und wird in einer kli­ma­fit­ten, öko­lo­gi­schen Bau­wei­se errich­tet. Zusätz­lich ist eine beleb­te Erd­ge­schoß­zo­ne geplant, die Woh­nen, Arbei­ten und Gewer­be mischt. KSW-Vor­stand Chris­ti­an Piber unter­strich, dass das Kärnt­ner Sied­lungs­werk für qua­li­tät­vol­len Wohn­bau ste­he. Das Pro­jekt „das mo:mo“ zei­ge, dass moder­nes, zukunfts­ori­en­tier­tes Woh­nen gleich­zei­tig leist­bar sein kann.

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