Elisabethinen-Krankenhaus
Modern und einladend: Der neue Haupteingang des Elisabethinen-Krankenhauses sorgt für ein barrierefreies und sicheres Ankommen.

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Krankenanstalten

Neu­bau am Eli­sa­be­thi­nen-Kran­ken­haus fei­er­lich eröff­net

Das Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt setzt einen bedeutenden Schritt zur Modernisierung der stationären Gesundheitsversorgung. Mit einem Investitionsvolumen von rund 5,9 Millionen Euro – vollumfänglich finanziert durch den Kärntner Gesundheitsfonds (KGF) – wurde ein zweigeschoßiger Neubau feierlich eröffnet. Der rund 650 Quadratmeter umfassende Trakt beherbergt ab sofort einen barrierefreien Haupteingang, eine hochmoderne Postnarkose-Einheit (PACU) sowie zeitgemäße Funktionsräume für die Angestellten, wodurch sowohl die Patientensicherheit als auch die Arbeitsbedingungen vor Ort massiv verbessert werden.

Zusammenfassung:

Gesundheitslandesrätin Beate Prettner hat bei der Eröffnung eines neuen Krankenhaus-Teils über die Wichtigkeit eines guten Gesundheitssystems gesprochen. Weil es mehr Patienten gibt und das Personal knapp ist, muss Geld in die Infrastruktur investiert werden. Der Neubau verbessert medizinische Abläufe. Es gibt eine moderne Einheit für die Überwachung von Patienten nach der Operation und bessere Umkleide- und Sanitärbereiche für das Personal. Ein neuer Eingangsbereich soll den Patienten beim Ankommen helfen.Das Gebäude setzt auch auf Umweltschutz. Es wurde energieeffizient gebaut und nutzt umweltschonende Materialien. Dafür hat es eine Auszeichnung bekommen. Der Bau war eine große logistische Leistung, weil das Krankenhaus währenddessen weiter in Betrieb war. Der Ausbau verbessert langfristig die Gesundheitsversorgung in der Region. Bei der Eröffnung waren viele Leute begeistert, und Pater Joseph Tombert hat die neuen Räume gesegnet.

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Gesund­heits­lan­des­rä­tin Bea­te Prett­ner beton­te im Rah­men der Eröff­nungs­fei­er die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung für ein leis­tungs­fä­hi­ges öffent­li­ches Gesund­heits­sys­tem. Ange­sichts stei­gen­der Pati­en­ten­zah­len und des spür­ba­ren Per­so­nal­drucks sei der wirk­sa­me Ein­satz öffent­li­cher Gel­der in die Infra­struk­tur unum­gäng­lich. Der Neu­bau opti­miert vor allem die medi­zi­ni­schen Abläu­fe: Die neue Post­nar­ko­se-Ein­heit ver­fügt über sechs hoch­mo­der­ne Über­wa­chungs­plät­ze und ist im ers­ten Ober­ge­schoß nun direkt an den OP-Bereich ange­bun­den. Im Unter­ge­schoß wur­den groß­zü­gi­ge Umklei­de- und Sani­tär­be­rei­che für das Spi­tals­per­so­nal geschaf­fen. Kran­ken­haus-Geschäfts­füh­rer Micha­el Stei­ner wies zudem dar­auf hin, wie wich­tig ein unkom­pli­zier­tes Ankom­men für oft ver­un­si­cher­te Pati­en­ten ist, wes­halb dem neu­en, klar struk­tu­rier­ten Ein­gangs­be­reich mit über­dach­ter Vor­fahrt eine Schlüs­sel­rol­le zukommt.

Aus­zeich­nung mit „klima:aktiv Bron­ze“

Neben den funk­tio­na­len Ver­bes­se­run­gen setzt das Pro­jekt, das aus einem Archi­tek­ten­wett­be­werb her­vor­ging, auch öko­lo­gi­sche Maß­stä­be. Dank einer ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Bau­wei­se, dem Ein­satz res­sour­cen­scho­nen­der Mate­ria­li­en und der Schaf­fung neu­er Grün­flä­chen beweist das Spi­tal, dass sich Gesund­heits­po­li­tik und Kli­ma­schutz har­mo­nisch ver­bin­den las­sen. Das Gebäu­de wur­de dafür bereits mit dem Zer­ti­fi­kat „klima:aktiv Bron­ze“ aus­ge­zeich­net. Eine logis­ti­sche Meis­ter­leis­tung war die Umset­zung des Pro­jekts, da der gesam­te Bau bei vol­lem, lau­fen­dem Kran­ken­haus­be­trieb rea­li­siert wer­den muss­te. Neben einem kräf­ti­gen Kon­junk­tur­im­puls für die regio­na­le Wirt­schaft sichert der Aus­bau lang­fris­tig die Ver­sor­gungs­qua­li­tät im Kärnt­ner Zen­tral­raum. Die fei­er­li­che Eröff­nung, bei der Pater Joseph Tom­bert die Räum­lich­kei­ten seg­ne­te, stieß auch bei zahl­rei­chen Ver­tre­tern aus Poli­tik und Archi­tek­tur auf brei­te Begeis­te­rung.

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