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Sexuelle Gesundheit
Neues Kompetenzzentrum vereint Testung und Behandlung
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Bisher fehlte im etablierten „Checkpoint sexuelle Gesundheit“ die Möglichkeit zur medizinischen Behandlung vor Ort, weshalb positive Testergebnisse an das Klinikum Klagenfurt überwiesen werden mussten. Dies stellte oft eine Hürde dar, die zu Therapieabbrüchen führte. Um dem entgegenzuwirken, wurde der Ausbau zu einem „best point of service“ beschlossen, der anonyme Tests, Diagnosen und Therapien außerhalb des Krankenhauses ermöglicht. Das neue Zentrum soll bis Mitte 2026 in Betrieb gehen und an zwei Tagen pro Woche erweiterte Leistungen für über 2.000 Kontakte jährlich anbieten. Durch diese Bündelung werden nicht nur die Spitalsambulanzen entlastet, sondern auch frühzeitige Diagnosen und die Behandlungstreue verbessert. Finanziert wird das Projekt gemeinsam vom Kärntner Gesundheitsfonds und der Sozialversicherung.
KI-Chat und Prävention
Der Ausbau reagiert auf steigende Fallzahlen bei sexuell übertragbaren Krankheiten wie Gonorrhoe, Syphilis und Chlamydien. Auch bei HIV verzeichnet Kärnten einen Anstieg von 16 auf 22 Fälle im Jahr 2024. Neben der medizinischen Versorgung wird die Prävention gestärkt: Ein neuer, anonymer 24/7‑Online-Chat steht Jugendlichen ab Anfang 2026 zur Verfügung. Dieses KI-basierte Tool liefert fachlich geprüfte Informationen in jugendfreundlicher Sprache, da junge Menschen ihre Antworten zunehmend im Internet suchen. Die Einrichtung verzeichnet bereits jetzt eine hohe Akzeptanz mit 1.120 beratenen Klienten im laufenden Jahr. Das neue Angebot soll Hilfe schneller und niederschwelliger zugänglich machen.
Checkpoint sexuelle Gesundheit
Weitere Infos- Erstellt: 16.12.2025 10:42
- Update: 07.12.2025 23:13
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