v.l. Hannah Unterguggenberger, Thomas Rettl, Julia Drack und Nathaly Rettl vor dem Rettl 1868 Store in der Judengasse in Salzburg
v.l. Hannah Unterguggenberger, Thomas Rettl, Julia Drack und Nathaly Rettl vor dem Rettl 1868 Store in der Judengasse in Salzburg

© Rettl 1868

Salzburger Festspiele

RETTL zeigt „Mozart-Karo“ zum Fest­spiel­auf­takt in Salz­burg

Zum Auftakt der Salzburger Festspiele lud RETTL 1868 in seinen Store in der Altstadt. Vorgestellt wurde die neue „Mozart-Karo“-Kollektion, begleitet von einer musikalischen Altstadt-Wanderung mit Dudelsack und einer Führung der Mozart-Expertin Sissi Schur. Im Mittelpunkt stand die augenzwinkernde Frage, ob Mozart heute einen Kilt getragen hätte.

Zusammenfassung:

Zum Start der Salzburger Festspiele hat das Modegeschäft RETTL 1868 in Salzburg eine Veranstaltung organisiert. Gäste aus verschiedenen Ländern kamen zur Veranstaltung RETTL meets MOZART. Dort wurde die neue Modekollektion vorgestellt, die von den Lieblingsfarben Mozarts inspiriert ist. Die Kleidung hatte auch goldene Fäden eingewebt. Modelle trugen spezielle Mozart-Perücken. Essen und Trinken waren von einem Bio-Winzer und einem Likör-Hersteller bereitgestellt.Nach der Modenschau gab es einen Stadtrundgang mit Dudelsackmusik und Trommelwirbeln. Die Führung übernahm Sissi Schur, eine erfahrene Stadtführerin. Sie zeigte historische Orte der Salzburger Innenstadt und sprach über Mozarts mögliche Kleidervorlieben. Auf die Frage, ob Mozart die neue Kollektion getragen hätte, sagte Schur, dass er sicherlich ein begeisterter Träger der Kleidung gewesen wäre, wenn es sie zu seiner Zeit gegeben hätte.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Zum Start der Salz­bur­ger Fest­spie­le hat RETTL 1868 in sei­nen Store in der Salz­bur­ger Alt­stadt gela­den. Zahl­rei­che Gäs­te und Kilt-Fans aus dem In- und Aus­land kamen zur Ver­an­stal­tung „RETTL meets MOZART“. Prä­sen­tiert wur­de die neue „Mozart-Karo“-Kollektion: ein Karo­mus­ter, das laut Ver­an­stal­ter von Far­ben inspi­riert ist, die Mozart gern getra­gen haben soll, ergänzt um fein ein­ge­web­te gol­de­ne Fäden. Models zeig­ten die Looks mit eigens ange­fer­tig­ten Mozart-Perü­cken von Star-Figa­ro Mario Krankl. Kuli­na­risch beglei­te­ten Bio-Win­zer Ste­fan Pratsch und Likör-Manu­fak­teur Har­ry Albel den Abend, dabei wur­de auch der neue „RABO CELLO“-Likör vor­ge­stellt.

Alt­stadt-Tour mit Dudel­sack und Mozart-Gui­de

Nach der Prä­sen­ta­ti­on führ­te eine „Mozart trifft Highland“-Einlage mit Dudel­sack und Trom­mel­wir­bel durch die Innen­stadt, ange­führt von Wolf­gang „Hasi“ Wal­ter. Die Tour über­nahm Stadt­füh­re­rin Sis­si Schur, die mehr als 20 Jah­re als Gui­de im Mozart Muse­um tätig war und für den Abend eine eige­ne Mozart-Wan­de­rung zusam­men­ge­stellt hat­te. Sta­tio­nen waren his­to­ri­sche Plät­ze der Salz­bur­ger Innen­stadt, ver­bun­den mit Ein­bli­cken in die (ver­mu­te­ten) tex­ti­len Vor­lie­ben des jun­gen Wolf­gang Ama­de­us Mozart. Auf die zen­tra­le Fra­ge des Abends – ob Mozart einen RETTL-Kilt getra­gen hät­te – ant­wor­te­te Schur poin­tiert: „Wenn es die­se RETTL-Kol­lek­ti­on schon zu Mozarts Zei­ten gege­ben hät­te, wäre er mit Sicher­heit ein begeis­ter­ter Trä­ger die­ser edlen und extra­va­gan­ten Krea­tio­nen gewe­sen!“

RETTL 1868
Wei­te­re Infos
Dieser Artikel wurde durch eine von Menschen instruierte AI erstellt und von einem Menschen geprüft.

Weitere Themen