Ein Railjet auf der neuen Koralmstrecke beim Portal West.
Ein Railjet auf der neuen Koralmstrecke beim Portal West.

© ÖBB / Harald Eisenberger

Neuer Öffi-Fahrplan

Schnel­ler, öfter und bes­ser ver­netzt

Mit der Inbetriebnahme der Koralmbahn am 14. Dezember 2025 startet Kärnten in ein neues Zeitalter des öffentlichen Regionalverkehrs. Verkehrslandesrat Sebastian Schuschnig präsentierte die größte Angebotsausweitung der Geschichte: Bahn, Bus und Mikro-ÖV werden eng verzahnt, um dichtere Takte und schnellere Verbindungen in alle Regionen zu bringen.

Zusammenfassung:

Der neue Fahrplan in Kärnten bringt viele Verbesserungen für Bus und Bahn. Es gibt jetzt mehr Verbindungen zwischen Klagenfurt und Graz, Wien und Klagenfurt, und einen Stundentakt nach Salzburg. Auch das ganze Bundesland ist gut mit S-Bahnen und dem neuen Interregio Alpe-Adria erreichbar. In der Nähe von Klagenfurt fahren die Züge und Bahnen häufiger, einige sogar alle 20 Minuten.Das Busnetz wird ebenfalls stark verbessert und bekommt ein modernes Nummernsystem. Busse sind an 38 Bahnhaltestellen direkt mit den Zügen verbunden, was besonders für Pendler und Schüler praktisch ist. In den letzten zehn Jahren hat sich das Angebot mehr als verdoppelt. Da sich fast alle Abfahrtszeiten ändern, wird empfohlen, sich rechtzeitig über die neuen Pläne zu informieren. Das Team der Kärntner Linien beantwortet zurzeit Fragen im ganzen Land.

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Der Fahr­plan­wech­sel gilt als Mei­len­stein, der das Öffi-Ange­bot dich­ter, schnel­ler und kom­for­ta­bler macht als je zuvor. Auf der neu­en Hoch­leis­tungs­ach­se zwi­schen Kla­gen­furt und Graz wer­den künf­tig 29 täg­li­che Direkt­ver­bin­dun­gen ange­bo­ten, ergänzt durch 26 Fern­ver­kehrs­ver­bin­dun­gen zwi­schen Wien und Kla­gen­furt und einem Stun­den­takt nach Salz­burg. Das gesam­te Bun­des­land wird über die S‑Bahn-Lini­en S1 bis S7 sowie den neu­en Inter­re­gio „Alpe-Adria“ im Stun­den­takt erschlos­sen. Im Zen­tral­raum gilt werk­tags ein 30-Minu­ten-Takt, zwi­schen Kla­gen­furt und St. Veit sogar ein 20-Minu­ten-Takt. Rein­hard Wall­ner von den ÖBB bezeich­ne­te den Wech­sel als „Neu­be­ginn des öffent­li­chen Ver­kehrs“, bei dem Bus und Bahn ein­an­der opti­mal ergän­zen.

Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig, Beate Sommer Stv. Sprecherin der Kärntner Linien, Reinhard Wallner Sprecher der Kärntner Linien
Mobi­li­täts­lan­des­rat Sebas­ti­an Schu­sch­nig, Bea­te Som­mer Stv. Spre­che­rin der Kärnt­ner Lini­en, Rein­hard Wall­ner Spre­cher der Kärnt­ner Lini­en

© Kärnt­ner Lini­en

Bus und Bahn per­fekt ver­netzt

Par­al­lel zum Schie­nen­aus­bau wird das Bus­netz mas­siv ver­stärkt und zur bes­se­ren Ori­en­tie­rung auf ein moder­nes Num­mern­sche­ma umge­stellt. Ins­ge­samt wer­den Bus­se an 38 Bahn­hal­te­punk­ten direkt an den Takt­ver­kehr der Bahn ange­bun­den, was beson­ders Pend­lern und Schü­lern zugu­te­kommt. Bea­te Som­mer von den Kärnt­ner Lini­en betont, dass durch die­se smar­ten Ver­knüp­fun­gen ein all­tags­taug­li­ches Mobi­li­täts­netz bis zur letz­ten Mei­le ent­steht. In den letz­ten zehn Jah­ren konn­te das Ange­bot um 18,9 Mil­lio­nen Ange­bots­ki­lo­me­ter mehr als ver­dop­pelt wer­den. Da sich nahe­zu alle Abfahrts­zei­ten ändern, rät Lan­des­rat Schu­sch­nig drin­gend dazu, sich recht­zei­tig über die neu­en Plä­ne zu infor­mie­ren. Das Team der Kärnt­ner Lini­en tourt der­zeit durch das Land, um Fra­gen zu beant­wor­ten.

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