© ÖBB / Harald Eisenberger
Neuer Öffi-Fahrplan
Schneller, öfter und besser vernetzt
Zusammenfassung:
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Der Fahrplanwechsel gilt als Meilenstein, der das Öffi-Angebot dichter, schneller und komfortabler macht als je zuvor. Auf der neuen Hochleistungsachse zwischen Klagenfurt und Graz werden künftig 29 tägliche Direktverbindungen angeboten, ergänzt durch 26 Fernverkehrsverbindungen zwischen Wien und Klagenfurt und einem Stundentakt nach Salzburg. Das gesamte Bundesland wird über die S‑Bahn-Linien S1 bis S7 sowie den neuen Interregio „Alpe-Adria“ im Stundentakt erschlossen. Im Zentralraum gilt werktags ein 30-Minuten-Takt, zwischen Klagenfurt und St. Veit sogar ein 20-Minuten-Takt. Reinhard Wallner von den ÖBB bezeichnete den Wechsel als „Neubeginn des öffentlichen Verkehrs“, bei dem Bus und Bahn einander optimal ergänzen.
Bus und Bahn perfekt vernetzt
Parallel zum Schienenausbau wird das Busnetz massiv verstärkt und zur besseren Orientierung auf ein modernes Nummernschema umgestellt. Insgesamt werden Busse an 38 Bahnhaltepunkten direkt an den Taktverkehr der Bahn angebunden, was besonders Pendlern und Schülern zugutekommt. Beate Sommer von den Kärntner Linien betont, dass durch diese smarten Verknüpfungen ein alltagstaugliches Mobilitätsnetz bis zur letzten Meile entsteht. In den letzten zehn Jahren konnte das Angebot um 18,9 Millionen Angebotskilometer mehr als verdoppelt werden. Da sich nahezu alle Abfahrtszeiten ändern, rät Landesrat Schuschnig dringend dazu, sich rechtzeitig über die neuen Pläne zu informieren. Das Team der Kärntner Linien tourt derzeit durch das Land, um Fragen zu beantworten.
Fahrpläne
Weitere Infos- Erstellt: 11.12.2025 09:32
- Update: 01.12.2025 10:23
- Nachhaltige Mobilität
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