Mehr Freizeit und auch Freiheit in der Fastenzeit.
Mehr Freizeit und auch Freiheit in der Fastenzeit.

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Fastenzeit:

War­um Ver­zicht auch eine Form von Frei­zeit ist

Handy-Nachrichten, Non-Stop-Streaming und ein Termin nach dem anderen – wer den Begriff „Frei-Zeit“ wortwörtlich auslegt und sich von übermäßigen Verpflichtungen befreit, kommt nicht nur besser zur Ruhe, sondern gewinnt dadurch wertvolle Lebensqualität.

Zusammenfassung:

Freizeit bedeutet oft die Zeit, die man nicht mit Arbeit verbringt. Aber nicht immer bringt sie Entspannung. Viele Menschen sind in ihrer freien Zeit gestresst. Unser Alltag ist voller Ablenkungen: Nachrichten, Serien und Online-Shops sind immer da. Das kann anstrengend sein, auch wenn wir es nicht merken. Man kann bewusst auf diese Ablenkungen verzichten, um mehr Ruhe und Entspannung zu finden.Zum Beispiel bringt ein Abend ohne Handy mehr Zeit und Aufmerksamkeit. Gespräche werden besser, Gedanken klarer. Das sorgt für Entspannung und Selbstbestimmung. Auch ein Wochenende ohne Einkaufen kann befreiend sein. Ein freier Nachmittag ohne Pläne ist ein richtiger Luxus und kann heilsam sein. Man muss nichts tun, sondern darf einfach sein. Das verbessert die Lebensqualität. Verzicht kann also auch Freizeit sein, weil es uns Entspannung und Freiheit bringt.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Frei­zeit – damit ver­bin­det man gemein­hin jenen Teil des All­ta­ges, der nicht mit Arbeit ver­bracht wird. Frei zu haben bedeu­tet aller­dings nicht auto­ma­tisch Erho­lung und Ent­span­nung, oft ist es das genaue Gegen­teil. Denn vie­le Men­schen gera­ten nach Fei­er­abend in einen regel­rech­ten Frei­zeit­stress. Doch was, wenn man den Begriff Frei­zeit wort­wört­lich aus­legt, näm­lich frei von Ver­pflich­tun­gen und schlech­ten Ange­wohn­hei­ten zu sein. Denn Unser All­tag ist geprägt von Dau­er­ver­füg­bar­keit: Nach­rich­ten plop­pen auf, Seri­en war­ten in End­los­schlei­fe, Online-Shops ken­nen kei­ne Öff­nungs­zei­ten. So kön­nen wir jeder­zeit kon­su­mie­ren – Inhal­te, Pro­duk­te, Infor­ma­tio­nen. Und das stresst, auch wenn uns des­sen viel­leicht nicht immer bewusst sind. Mit bewuss­tem Ver­zicht kann man hier kla­re Gren­zen set­zen und sich ganz vor­sätz­lich für die Stil­le, für mehr Kon­zen­tra­ti­on und ech­te Pau­sen ent­schei­den.

Lebens­qua­li­tät durch Ver­zicht

Wer bei­spiels­wei­se einen Abend ohne Smart­phone ver­bringt, gewinnt nicht nur Zeit, son­dern auch Auf­merk­sam­keit. Gesprä­che wer­den inten­si­ver, Gedan­ken kla­rer, Momen­te bewuss­ter. Plötz­lich ent­steht das, was wir uns von Frei­zeit eigent­lich wün­schen: Ent­span­nung, Prä­senz und Selbst­be­stim­mung. So wird der bewuss­te Ver­zicht auf digi­ta­le Rei­ze zur akti­ven Erho­lung. Ähn­lich ver­hält es sich mit dem Kon­sum­ver­hal­ten. Ein Wochen­en­de ohne Ein­kau­fen – online wie off­line – kann über­ra­schend befrei­end wir­ken. Und nicht zuletzt ist der Ver­zicht auf Ter­mi­ne mitt­ler­wei­le ein ech­ter Luxus. Denn ein frei­er Nach­mit­tag ohne Plä­ne, ohne Ver­pflich­tun­gen, ohne To-do-Lis­te wirkt heil­sa­mer als man das auf den ers­ten Blick glau­ben möch­te. Denn erst ein Moment der Lee­re oder gar der Lan­ge­wei­le ermög­licht ech­te Rege­ne­ra­ti­on. Wer nichts leis­ten muss, darf ein­fach sein. Das ist kei­ne ver­lo­re­ne Zeit – es ist gewon­ne­ne Lebens­qua­li­tät.

War­um Ver­zicht auch eine Form von Frei­zeit ist

Ganz im Sin­ne des Arti­kels ver­zich­ten wir hier bewusst auf einen Link zu wei­te­ren Tipps oder Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten. Denn ver­zich­tet soll frei­wil­lig und ganz ohne Druck wer­den.

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