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Vom Abbruch zur Perspektive:
„wert.werk“ verändert Lebensläufe
Zusammenfassung:
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Hindernisse, die den Zugang zum regulären Arbeitsmarkt erschweren, sind so vielfältig wie weit verbreitet: gesundheitliche Einschränkungen, psychische Erkrankungen, persönliche Schicksalsschläge oder lange Phasen der Arbeitslosigkeit – oft begleitet von sozialer Ausgrenzung. Hinter diesen Begriffen stehen individuelle Lebensgeschichten, in denen Chancen auf Arbeit und Zukunftsperspektiven fehlen. Das Caritas-Projekt wert.werk schafft hier neue Wege: Es bietet jungen Menschen unter 25 Jahren die Möglichkeit, durch fallweise oder stundenweise Beschäftigung wieder Fuß zu fassen – und mittelfristig eine Brücke zum ersten Arbeitsmarkt zu schlagen. Neben einem Arbeitsplatz entstehen im wert.werk aber auch Selbstvertrauen, neue Perspektiven und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Seit 2023 bietet das Projekt jährlich rund 30 jungen Menschen flexible Arbeitsmöglichkeiten sowie psychosoziale Begleitung.
Neues Projekt für Menschen mit Suchterkrankungen
Für Caritasdirektor Ernst Sandriesser sind niederschwellige Beschäftigungsprojekte eine adäquate Antwort auf die aktuellen arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen und zeigen, wie viel durch Zusammenarbeit erreicht werden kann: „Im wert.werk leisten Menschen eine Arbeit, die individuellen Sinn stiftet und Werte schafft. Das ermutigt und gibt eine neue Lebensperspektive. Durch Beratung werden die Teilnehmer gleichzeitig bei ihren individuellen Problemen unterstützt.“ Mit Juli 2025 startet auch das neue Projekt „Offline Kärnten“, das sich an Menschen ab 25 Jahren mit Suchterkrankungen richtet. Ziel ist es, durch sinnvolle Beschäftigung gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und den Alltag der Teilnehmer stabiler, strukturierter und gemeinschaftlicher zu gestalten. „Offline Kärnten“ ist ein gemeinsames Projekt der Caritas Kärnten und der Santner Privatstiftung.
Caritas Kärnten – wert.werk
Weitere Infos- Erstellt: 21.07.2025 13:51
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