Der neue Wirtschaftsombudsmann Gerhard Oswald (l.) und sein Stellvertreter Albert Kreiner (r.) mit LR Sebastian Schuschnig (mitte).
Der neue Wirtschaftsombudsmann Gerhard Oswald (l.) und sein Stellvertreter Albert Kreiner (r.) mit LR Sebastian Schuschnig (mitte).

© Büro LR Schuschnig

Doppelspitze

Wirtschaftsom­budsstelle in neu­er Beset­zung

Mit Gerhard Oswald und Albert Kreiner erhält die Wirtschaftsombudsstelle ein neues Führungsduo das wirtschaftliche Praxis und Verwaltungskompetenz vereint. Neben der Begleitung stockender Verfahren wird sich die Ombudsstelle auch mit Fachwissen und Expertise in den Deregulierungsprozess der Wirtschaftskammer einbringen.

Zusammenfassung:

Gerhard Oswald ist ein erfahrener Unternehmer und übernimmt die Leitung der Wirtschaftsombudsstelle in Kärnten. Diese Stelle hilft Unternehmen, wenn es bei Behördenverfahren Probleme gibt. Oswald wird dabei von Albert Kreiner unterstützt, der viel Erfahrung in der Verwaltung hat.Die Ombudsstelle wurde 2019 gegründet und hat seitdem über 500 Fälle bearbeitet. Sie ist sehr wichtig, um den Unternehmen in Kärnten bei Schwierigkeiten mit Behörden zu helfen. Oswald und Kreiner wollen die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Verwaltung verbessern, damit Verfahren schneller und einfacher werden. Die Ombudsstelle besteht aus acht Mitgliedern und konzentriert sich auch auf weniger Bürokratie in der Wirtschaftskammer.

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Der lang­jäh­ri­ge Unter­neh­mer Ger­hard Oswald über­nimmt von Franz Pacher die Funk­ti­on des Wirt­schafts­om­buds­manns, unter­stützt von sei­nem Stell­ver­tre­ter Albert Krei­ner, ehe­ma­li­ger Abtei­lungs­lei­ter im Amt der Kärnt­ner Lan­des­re­gie­rung. Damit setzt das Land Kärn­ten bewusst auf eine tief­grei­fen­de Ver­bin­dung von wirt­schaft­li­cher Pra­xis und Ver­wal­tungs­kom­pe­tenz – mit dem Ziel, Ver­fah­ren rascher und lösungs­ori­en­tier­ter abzu­wi­ckeln. Ein beson­de­res Augen­merk wird die Wirt­schafts­om­buds­stel­le, die aus ins­ge­samt acht Mit­glie­dern sowie ihren jewei­li­gen Ersatz­mit­glie­dern besteht, auf den gestar­te­ten Dere­gu­lie­rungs­pro­zess der Wirt­schafts­kam­mer legen. Ein­ge­rich­tet wur­de die Wirt­schafts­om­buds­stel­le 2019 als zen­tra­le Anlauf­stel­le für Unter­neh­men, um bei sto­cken­den Behör­den­ver­fah­ren zu unter­stüt­zen. Seit­dem konn­ten über 500 Fäl­le erfolg­reich beglei­tet und bear­bei­tet wer­den.

Tie­fes Ver­ständ­nis für Wirt­schaft und Ver­wal­tung

Mit Ger­hard Oswald über­nimmt nun ein erfah­re­ner Unter­neh­mer die Lei­tung der Ombuds­stel­le. Als Wirt­schafts­kam­mer­funk­tio­när und Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der der Raiff­ei­sen Lan­des­bank Kärn­ten ist er tief in der Kärnt­ner Wirt­schaft ver­wur­zelt. „Die Wirt­schafts­om­buds­stel­le ist eine öster­reich­weit ein­zig­ar­ti­ge unab­hän­gi­ge Instanz, die sowohl Ver­ständ­nis für unter­neh­me­ri­sche Rea­li­tät als auch für behörd­li­che Abläu­fe ver­eint. Genau das braucht es auch, um prak­ti­ka­ble und wirt­schafts­freund­li­che Lösun­gen im Sin­ne aller zu fin­den“, so Oswald. An sei­ner Sei­te steht ab sofort mit Albert Krei­ner ein aus­ge­wie­se­ner Ver­wal­tungs­exper­te, der 35 Jah­re im Lan­des­dienst tätig war und seit 1994 die Abtei­lung 7 – Wirt­schaft, Tou­ris­mus und Mobi­li­tät lei­te­te. „Ich ken­ne unter­schied­lichs­te Behör­den­ver­fah­ren wie mei­ne Wes­ten­ta­sche und wer­de die­se Erfah­rung sehr ger­ne ein­brin­gen, um die Zusam­men­ar­beit von Behör­den und Wirt­schaft im Sin­ne des Stand­orts zu ver­bes­sern“, betont Krei­ner.

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