© Büro LR Schuschnig
Doppelspitze
Wirtschaftsombudsstelle in neuer Besetzung
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Der langjährige Unternehmer Gerhard Oswald übernimmt von Franz Pacher die Funktion des Wirtschaftsombudsmanns, unterstützt von seinem Stellvertreter Albert Kreiner, ehemaliger Abteilungsleiter im Amt der Kärntner Landesregierung. Damit setzt das Land Kärnten bewusst auf eine tiefgreifende Verbindung von wirtschaftlicher Praxis und Verwaltungskompetenz – mit dem Ziel, Verfahren rascher und lösungsorientierter abzuwickeln. Ein besonderes Augenmerk wird die Wirtschaftsombudsstelle, die aus insgesamt acht Mitgliedern sowie ihren jeweiligen Ersatzmitgliedern besteht, auf den gestarteten Deregulierungsprozess der Wirtschaftskammer legen. Eingerichtet wurde die Wirtschaftsombudsstelle 2019 als zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, um bei stockenden Behördenverfahren zu unterstützen. Seitdem konnten über 500 Fälle erfolgreich begleitet und bearbeitet werden.
Tiefes Verständnis für Wirtschaft und Verwaltung
Mit Gerhard Oswald übernimmt nun ein erfahrener Unternehmer die Leitung der Ombudsstelle. Als Wirtschaftskammerfunktionär und Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisen Landesbank Kärnten ist er tief in der Kärntner Wirtschaft verwurzelt. „Die Wirtschaftsombudsstelle ist eine österreichweit einzigartige unabhängige Instanz, die sowohl Verständnis für unternehmerische Realität als auch für behördliche Abläufe vereint. Genau das braucht es auch, um praktikable und wirtschaftsfreundliche Lösungen im Sinne aller zu finden“, so Oswald. An seiner Seite steht ab sofort mit Albert Kreiner ein ausgewiesener Verwaltungsexperte, der 35 Jahre im Landesdienst tätig war und seit 1994 die Abteilung 7 – Wirtschaft, Tourismus und Mobilität leitete. „Ich kenne unterschiedlichste Behördenverfahren wie meine Westentasche und werde diese Erfahrung sehr gerne einbringen, um die Zusammenarbeit von Behörden und Wirtschaft im Sinne des Standorts zu verbessern“, betont Kreiner.
Kärntner Wirtschaftsombudsstelle
Weitere Infos- Erstellt: 21.07.2025 13:55
- Update: 21.07.2025 14:14
- Wirtschaft & Digital
- Kärnten
- Feedback zum Artikel

