© LPD Kärnten/Jannach
27. Ironman Austria
50.000 Nächtigungen und weltweite Strahlkraft
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Die Zahlen, die im Rahmen der abschließenden Analysen präsentiert wurden, untermauern die enorme Bedeutung der Veranstaltung als „Wirtschaftsmaschinerie“, wie es Helmut Micheler (Tourismusverband Klagenfurt) treffend formuliert. Da die Athleten meist in Begleitung ihrer Familien anreisen und im Schnitt bis zu sechs Tage in der Region verbleiben, profitierten neben den Beherbergungsbetrieben auch der Handel und die Gastronomie flächendeckend. Für den Wörthersee-Tourismus erweist sich der Ironman als perfekte Präsentationsfläche. Tausende Fotos, Videos und Social-Media-Beiträge gingen während des Renntages um die Welt. Laut Tourismusreferent Sebastian Schuschnig stärkt dies das Image Kärntens als gastfreundliche Urlaubsdestination nachhaltig. Schuschnig erlebte die einzigartige Stimmung heuer übrigens hautnah: Er war als aktiver Läufer Teil einer Charity-Staffel des Landes Kärnten.
Hochkarätiges Profi-Feld und ein geschichtsträchtiges „Rennen im Rennen“
Auch sportlich bot der diesjährige Ironman, in dessen Rahmen zeitgleich die Österreichischen Meisterschaften im Triathlon ausgetragen wurden, Dramatik pur. Das internationale Profi-Feld rund um Denis Chevrot (Frankreich), Mathias Peterson (Dänemark) sowie die rot-weiß-roten Spitzenathleten Michael Weiss und Georg Enzenberger lieferte sich packende Duelle. Für einen emotionalen Höhepunkt sorgte zudem der blinde Athlet Patrick Bitzinger, der gemeinsam mit seinem Guide eine Fabelzeit von unter zehn Stunden ins Visier nahm. Renndirektor Patrick Schörkmayer zog ein rundum positives Fazit und lobte die gewohnt perfekte Abstimmung mit den Kärntner Behörden und Einsatzkräften. Neue Neuerungen wie die installierte „Cooling-Zone“ in Krumpendorf sowie die bewährten Live-Hotspots am Rupertiberg sorgten bei den Athleten für Begeisterung und sicherten Kärnten einmal mehr den Ruf, eine der weltweit besten Streckenführungen aufzuweisen. Für Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider und Sportreferent Daniel Fellner, der die Athleten vom Start weg an der Seitenlinie bis zum legendären Zielkanal anfeuerte, steht fest: Der Ironman-Virus hat die Landeshauptstadt auch im 27. Jahr fester im Griff als je zuvor.
27. Ironman Kärnten-Klagenfurt 2026
Weitere Infos- Erstellt: 07.07.2026 11:25
- Update: 07.07.2026 15:45
- Stadt & Land
- Kärnten
- Feedback zum Artikel
