Cafe im BIOS Nationalparkzentrum in Mallnitz
Das BIOS Nationalparkzentrum in Mallnitz ist ein beliebtes Ausflugs- und Bildungsziel und bietet engagierten GastronomInnen eine attraktive Gelegenheit als neue PächterInnen des hauseigenen Cafés.

© NPHT, Justina Heinz

Jetzt Chance nutzen!

Café im BIOS Nationalpark­zentrum sucht neu­en Päch­ter

Top-Gelegenheit für Herzblut-GastgeberInnen, die den lebendigen Treffpunkt im Nationalpark Hohe Tauern mit Leidenschaft, Regionalität und eigenen Ideen gestalten wollen.

Erst die unbe­rühr­te Wild­nis und sel­te­ne Arten­viel­falt des Natio­nal­parks ent­de­cken. Dann bei einer damp­fen­den Tas­se Kaf­fee und per­fek­ter Aus­sicht im Café im BIOS Natio­nal­park­zen­trum Mall­nitz die Ein­drü­cke nach­wir­ken las­sen. Genau die­se Kom­bi­na­ti­on macht den Gas­tro-Betrieb auf rund 1.200 Metern See­hö­he zum pul­sie­ren­den Herz­stück des Hau­ses und zu einem attrak­ti­ven Treff­punkt für Aus­flugs­gäs­te, Ein­hei­mi­sche und Besu­che­rIn­nen des Natio­nal­park­zen­trums.

Star­kes Publi­kum

Ob Wan­de­rer nach einer aus­gie­bi­gen Tour, Aus­stel­lungs­be­su­che­rIn­nen oder Stamm­gäs­te aus der Regi­on: Als eine der wich­tigs­ten Umwelt­bil­dungs­stät­ten der Regi­on hat sich das BIOS Natio­nal­park­zen­trum in den letz­ten Jah­ren zu einem hoch­fre­quen­tier­ten Publi­kums­ma­gnet für Ein­hei­mi­sche, Urlau­ber, Schul­klas­sen und Semi­nar­grup­pen ent­wi­ckelt. Zudem genie­ßen Inha­be­rIn­nen der Kärn­ten Card frei­en bzw. ermä­ßig­ten Ein­tritt. Das sorgt beson­ders in den Som­mer- und Herbst­mo­na­ten für eine hohe Anzahl an Tages­gäs­ten, Fami­li­en und Aus­flüg­le­rIn­nen aus ganz Kärn­ten und dar­über hin­aus. Hin­zu kom­men diver­se Schul­pro­jek­te, die regel­mä­ßig Hun­der­te Kin­der und Jugend­li­che in Zen­trum brin­gen.

Ein­la­dend, hell und mit Blick auf die Kärnt­ner Berg­welt: Der Gast­raum des Cafés im BIOS Natio­nal­park­zen­trum Mall­nitz bie­tet Platz für rund 40 bis 50 Gäs­te.

© Alex­an­der Mül­ler

Bes­te Aus­stat­tung und vol­le unter­neh­me­ri­sche Frei­heit

Den künf­ti­gen Päch­te­rIn­nen steht eine voll aus­ge­stat­te­te Gas­tro­kü­che inklu­si­ve Inven­tar zur Ver­fü­gung. Der hel­le, ein­la­den­de Gast­raum gibt den Blick auf die beein­dru­cken­de Berg­welt frei. Ergänzt wird er durch eine Ter­ras­se im Außen­be­reich. Im Regel­be­trieb bie­tet das Café rund 40 bis 50 Sitz­plät­ze, die bei Events und Semi­na­ren fle­xi­bel erwei­tert wer­den kön­nen. Ange­legt als ver­läss­li­cher Ganz­jah­res­be­trieb pro­fi­tiert der künf­ti­ge Betrei­ber von einem unbe­fris­te­ten Pacht­ver­trag sowie maxi­ma­ler Unab­hän­gig­keit: „Da kei­ner­lei Lie­fer­ver­trä­ge bestehen, kön­nen Part­ner, Lie­fe­ran­ten und Pro­duk­te voll­kom­men frei gewählt wer­den“, bestä­tigt BIOS Natio­nal­park­zen­trum Direk­to­rin Bar­ba­ra Pucker.

Gesucht: Lei­den­schaft, Regio­na­li­tät und fri­sche Ideen

„Wir wün­schen uns Men­schen mit einem Gespür für ehr­li­che Küche und regio­na­ler Qua­li­tät sowie der Freu­de an der Zusam­men­ar­beit mit dem Natio­nal­park­team. Neben erfah­re­nen Gas­tro­nom­In­nen sind aus­drück­lich auch Per­so­nen mit neu­en, über­zeu­gen­den Kon­zept­ideen will­kom­men“, so Pucker.  

Kon­takt für Inter­es­sier­te

Weitere Themen