Fenster von der Tischlerei Maier
Neue Fenster von Josko, eingebaut von der Tischlere-Zimmerei Maier: Wärme, die man sieht – und spürt.

© Maier

Holz ist Heimat

Vom Wald ins Wohn­zim­mer

Holz riecht nach Heimat, fühlt sich nach Wärme an und hält ein Leben lang. Die Tischlerei-Zimmerei Maier zeigt, was echtes Handwerk aus dem ältesten Baustoff der Welt machen kann.

Zusammenfassung:

Die Tischlerei-Zimmerei Maier in Kötschach-Mauthen ist ein Familienbetrieb in der fünften Generation. Ivonne Maier und ihr Mann Jörg Oberluggaurer-Maier leiten das Unternehmen. Sie bieten ökologische Holzbauten, klassische Tischlerei- und Zimmereiarbeiten sowie Altbauprojekte und Möbelreparaturen an. Sie arbeiten mit bekannten Partnern wie Thoma Holz und Josko zusammen. Neben Bauarbeiten fertigen sie auch Alltagsgegenstände aus Holz, wie zum Beispiel ein Mousepad, ein Nudelbrett oder einen Kräutertrocknungsschrank. Bei der Hausmesse der Firma Gailer am 18. und 19. April kann man ihre Produkte ansehen und anfassen. Das Team informiert auch über ihre weiteren Dienstleistungen wie Sanierungen und Fenstereinbau. Ein Besuch lohnt sich.

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Es ist kein Zufall, dass wir uns in Räu­men aus Holz woh­ler füh­len. Wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en bele­gen, was unser Instinkt schon lan­ge weiß: Holz regu­liert die Luft­feuch­tig­keit, dämpft den Schall, und sei­ne natür­li­chen Aro­men wir­ken nach­weis­lich ent­span­nend auf Kör­per und Geist. In einer Zeit, in der vie­le Men­schen bewuss­ter kon­su­mie­ren und sich nach ech­ten, bestän­di­gen Mate­ria­li­en seh­nen, erlebt der Werk­stoff Holz eine Renais­sance – nicht als Nost­al­gie, son­dern als Ant­wort auf eine zuneh­mend syn­the­ti­sche Welt.

Ein Fami­li­en­be­trieb mit Wur­zeln

Wer in Ober­kärn­ten und Ost­ti­rol nach hand­werk­li­cher Holz­kom­pe­tenz sucht, stößt frü­her oder spä­ter auf einen Namen: Mai­er. Die Tisch­le­rei-Zim­me­rei Mai­er GmbH in Kötschach-Mau­then ist bereits in der fünf­ten Gene­ra­ti­on in Fami­li­en­hand. Geschäfts­füh­re­rin Ivon­ne Mai­er steht für einen Betrieb, der Pro­jek­te von der ers­ten Skiz­ze bis zur schlüs­sel­fer­ti­gen Über­ga­be beglei­tet.

Ob öko­lo­gi­scher Holz­bau, klas­si­sche Zim­me­rei- und Tisch­le­rei­ar­bei­ten, Alt­holz­pro­jek­te, Stie­gen­bau oder die Sanie­rung alter Möbel – die Tisch­le­rei- Zim­me­rei Mai­er ver­bin­det moder­nes Hand­werk mit dem Respekt vor alten Tra­di­tio­nen.

Der Fami­li­en­be­trieb besteht in 5. Gene­ra­ti­on und wird von Ivon­ne Mai­er und ihrem Ehe­mann, Holz­bau­meis­ter Jörg Ober­lug­gau­er-Mai­er, geführt.

© Mai­er

Was das Unter­neh­men zusätz­lich aus­zeich­net, sind lang­jäh­ri­ge Part­ner­schaf­ten mit füh­ren­den Namen der Bran­che. Seit 2007 ist der Betrieb offi­zi­el­ler Part­ner von Tho­ma Holz – dem inno­va­ti­ven Mas­siv­holz­haus-Sys­tem, das Häu­ser baut, die sich durch die Son­ne selbst hei­zen und küh­len. Eben­falls seit 2007 arbei­tet Mai­er mit Josko zusam­men, dem Kom­plett­an­bie­ter für Fens­ter, Haus­tü­ren, Innen­tü­ren und Böden. Wer also auf der Suche nach einer hoch­wer­ti­gen Sanie­rungs­lö­sung ist – ob neue Fens­ter, Haus­tür oder Boden­be­lag – fin­det bei der Tisch­le­rei- Zim­me­rei Mai­er kom­pe­ten­te Bera­tung aus einer Hand.

Geschenk­ideen aus mas­si­vem Holz

Neben dem klas­si­schen Bau­hand­werk hat das in Kötschach-Mau­then ansäs­si­ge Unter­neh­men eine ande­re, sehr per­sön­li­che Pro­dukt­li­nie ent­wi­ckelt: hand­ge­fer­tig­te All­tags­ge­gen­stän­de aus Mas­siv­holz, die zei­gen, was mög­lich ist, wenn ech­tes Mate­ri­al auf ech­tes Kön­nen trifft.

Da wäre zum Bei­spiel der Zir­ben­lüf­ter-Wür­fel – ein 17x17 cm gro­ßes Objekt aus hoch­wer­ti­gem Zir­ben­holz, das durch sei­ne unbe­han­del­te Ober­flä­che und die natür­li­che Riss­bil­dung zum Uni­kat wird. Befüllt mit Zir­ben­lo­cken oder Duft­öl ver­brei­tet er jenen cha­rak­te­ris­ti­schen Zir­ben­duft, der für erhol­sa­men Schlaf bekannt ist.

Prak­ti­scher Natur ist das Mou­se­pad aus Mas­siv­holz: Es dient gleich­zei­tig als Smart­phone- und Stif­te­hal­ter und bringt ein Stück Wohn­lich­keit auf den Büro­schreib­tisch. Das Nudel­brett aus Mas­siv­holz über­zeugt mit sei­ner unbe­han­del­ten, lebens­mit­tel­ech­ten Ober­flä­che – und mit Maßen von etwa 70 x 53 cm ist es ein ver­läss­li­cher Beglei­ter in jeder Küche.

Beson­ders inter­es­sant für alle, die Kräu­ter und Wild­pflan­zen sam­meln: das Ver­be­na­ri­um, ein Kräu­ter­trock­nungs­schrank aus Fich­ten­holz. Er trock­net Kräu­ter scho­nend im Dun­keln, bewahrt ihre Aro­men und ist in der Höhe fle­xi­bel erwei­ter­bar – ein Möbel­stück, das in der Slow-Food-Bewe­gung bereits Auf­merk­sam­keit erregt hat.

Scho­nend, dun­kel, aro­ma­tisch: Das Ver­be­na­ri­um der Tisch­le­rei-Zim­me­rei Mai­er trock­net Kräu­ter und Wild­pflan­zen so, wie die Natur es vor­ge­se­hen hat – in Fich­ten­holz, hand­ge­fer­tigt in Kötschach-Mau­then.

© Mai­er

Haus­mes­se bei Gai­ler: Qua­li­tät zum Begrei­fen

Wer all das noch viel mehr selbst erle­ben möch­te, bekommt dazu bald eine beson­de­re Gele­gen­heit: Im Rah­men der Haus­mes­se von Gai­ler Land­ma­schi­nen am 18. und 19. April in und um den Indus­trie­park Kötschach-Mau­then prä­sen­tiert die Tisch­le­rei und Zim­me­rei ihr Sor­ti­ment zum Anschau­en und Anfas­sen. Gera­de bei Holz­pro­duk­ten macht der per­sön­li­che Kon­takt den Unter­schied: Man sieht die Mase­rung, spürt das Gewicht, riecht das Mate­ri­al. Es lohnt sich, vor­bei­zu­kom­men.

Gleich­zei­tig infor­miert das Team vor Ort auch über Dienst­leis­tun­gen wie Sanie­rung, Fens­ter­ein­bau und ‑tausch – und gibt einen Ein­druck davon, was der Betrieb mit Jahr­zehn­ten Erfah­rung für das eige­ne Zuhau­se leis­ten kann.

Es lohnt sich, vor­bei­zu­kom­men.

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