v.l.n.r: Katharina Spöck (LAG- und Regionalmanagerin Nockregion), Karin Schellander-Ulbing (Glückstrainerin), Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger und Doris Rudiferia (Volksschuldirektor-Stv.in Gmünd)
v.l.n.r: Katharina Spöck (LAG- und Regionalmanagerin Nockregion), Karin Schellander-Ulbing (Glückstrainerin), Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger und Doris Rudiferia (Volksschuldirektor-Stv.in Gmünd)

© Büro LR.in Lagger-Pöllinger

LEADER-Projekt

Noch mehr GLÜCKs­kin­der in der Nock­re­gi­on

Mit dem Start des neuen Schuljahres wächst in Oberkärnten eine neue Generation von „GLÜCKskindern“ heran: Das 2022 erfolgreich ins Leben gerufene LEADER-Projekt „ICH und WIR – GLÜCKskinder“ geht unter dem Titel „MEHR Glückskinder. Gemeinsam stark SEIN.“ in die nächste Runde. Wie Gemeindereferentin Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger und Bildungsreferent Landesrat Peter Reichmann bekanntgaben, wird die Initiative auf zahlreiche weitere Volksschulen in der Nockregion ausgeweitet. Künftig nehmen neben Gmünd, Malta und Eisentratten auch die Schulen Baldramsdorf, Lendorf, Millstatt, Seeboden, Lieserhofen und Treffling an den wöchentlichen Glückseinheiten teil.

Zusammenfassung:

In dem Projekt geht es darum, Kindern zu helfen, selbstbewusster und einfühlsamer zu werden. Sie sollen lernen, ihre eigenen Stärken zu erkennen und Herausforderungen besser zu meistern. Das stärkt die Gemeinschaft in der Klasse. Die Schule soll nicht nur ein Ort zum Lernen von Lesen, Schreiben und Rechnen sein, sondern auch ein Ort des Miteinanders.Ein Pilotprojekt in Kärnten wird von Glückstrainerin Karin Schellander-Ulbing geleitet. Sie nutzt mentales Training, um Motivation und Ruhe in den Schulalltag zu bringen. Kinder lernen, den Fokus auf positive Momente zu lenken. Das Projekt läuft bis Dezember 2028 und kostet 60.000 Euro, finanziert von der EU und Kärnten. Die Künstlerstadt Gmünd organisiert das Projekt und arbeitet mit verschiedenen Gemeinden zusammen, um Kindern eine gute Grundlage für die Zukunft zu bieten.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Im Zen­trum der päd­ago­gi­schen Ein­hei­ten ste­hen prak­ti­sche Werk­zeu­ge, die das Selbst­be­wusst­sein, die Empa­thie­fä­hig­keit und die inne­re Resi­li­enz der Kin­der von Grund auf stär­ken. „Jedes Kind soll spü­ren: Ich kann etwas, ich bin wich­tig und ich bin nicht allein. Die Schü­ler ler­nen, ihre eige­nen Stär­ken zu erken­nen, Ver­trau­en in sich selbst zu ent­wi­ckeln und mit Her­aus­for­de­run­gen bes­ser umzu­ge­hen“, unter­streicht LRin Lag­ger-Pöl­lin­ger. Bil­dungs­re­fe­rent LR Reich­mann ergänzt: „Schu­le ist mehr als Lesen, Schrei­ben und Rech­nen – sie ist auch ein Ort für sozia­les Mit­ein­an­der. Wenn Kin­der ler­nen, auf­ein­an­der zu ach­ten, stärkt das die gesam­te Klas­sen­ge­mein­schaft.“ Das Pro­jekt dient zudem als Kärnt­ner Pilot­mo­dell, des­sen Erfah­run­gen künf­tig auf wei­te­re Regio­nen über­tra­gen wer­den sol­len.

Men­ta­les Trai­ning als Werk­zeug für das gesam­te Leben

Gelei­tet wer­den die Ein­hei­ten unter ande­rem von Glücks­trai­ne­rin Karin Schel­lan­der-Ulb­ing, die das men­ta­le Trai­ning als Kraft­quel­le nutzt, um Moti­va­ti­on und Ruhe in den Schul­all­tag zu brin­gen. Durch geziel­te Übun­gen ler­nen die Kin­der, ihren Fokus bewusst auf die posi­ti­ven Momen­te des Tages zu len­ken. Geför­dert wird die drei­jäh­ri­ge Pro­jekt­lauf­zeit (bis Dezem­ber 2028) mit ins­ge­samt 60.000 Euro, die sich je zur Hälf­te aus EU-LEA­DER-Mit­teln der LAG Nock­re­gi­on-Ober­kärn­ten und Bedarfs­zu­wei­sun­gen des Lan­des Kärn­ten zusam­men­set­zen. Pro­jekt­trä­ger ist die Künst­ler­stadt Gmünd, die dabei eng mit den Part­ner­ge­mein­den der Regi­on zusam­men­ar­bei­tet, um der Jugend ein star­kes Fun­da­ment für die Zukunft mit­zu­ge­ben.

GLÜCKs­kin­der
Wei­te­re Infos

Weitere Themen