© Büro LR.in Lagger-Pöllinger
LEADER-Projekt
Noch mehr GLÜCKskinder in der Nockregion
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Im Zentrum der pädagogischen Einheiten stehen praktische Werkzeuge, die das Selbstbewusstsein, die Empathiefähigkeit und die innere Resilienz der Kinder von Grund auf stärken. „Jedes Kind soll spüren: Ich kann etwas, ich bin wichtig und ich bin nicht allein. Die Schüler lernen, ihre eigenen Stärken zu erkennen, Vertrauen in sich selbst zu entwickeln und mit Herausforderungen besser umzugehen“, unterstreicht LRin Lagger-Pöllinger. Bildungsreferent LR Reichmann ergänzt: „Schule ist mehr als Lesen, Schreiben und Rechnen – sie ist auch ein Ort für soziales Miteinander. Wenn Kinder lernen, aufeinander zu achten, stärkt das die gesamte Klassengemeinschaft.“ Das Projekt dient zudem als Kärntner Pilotmodell, dessen Erfahrungen künftig auf weitere Regionen übertragen werden sollen.
Mentales Training als Werkzeug für das gesamte Leben
Geleitet werden die Einheiten unter anderem von Glückstrainerin Karin Schellander-Ulbing, die das mentale Training als Kraftquelle nutzt, um Motivation und Ruhe in den Schulalltag zu bringen. Durch gezielte Übungen lernen die Kinder, ihren Fokus bewusst auf die positiven Momente des Tages zu lenken. Gefördert wird die dreijährige Projektlaufzeit (bis Dezember 2028) mit insgesamt 60.000 Euro, die sich je zur Hälfte aus EU-LEADER-Mitteln der LAG Nockregion-Oberkärnten und Bedarfszuweisungen des Landes Kärnten zusammensetzen. Projektträger ist die Künstlerstadt Gmünd, die dabei eng mit den Partnergemeinden der Region zusammenarbeitet, um der Jugend ein starkes Fundament für die Zukunft mitzugeben.
GLÜCKskinder
Weitere Infos- Erstellt: 08.09.2026 11:00
- Update: 08.09.2026 17:38
- Karriere & Ausbildung
- Kärnten
- Feedback zum Artikel