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Sicherung der Kinderbildung
Erfolgsmodell gegen Personalausfälle
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Seit dem Start im Mai 2025 hat sich der Personalpool rasch zu einem zentralen Qualitätsinstrument entwickelt. Derzeit sind fünf qualifizierte Elementarpädagoginnen im Einsatz, die bereits 24 Gemeinden in den Bezirken Villach-Land, Klagenfurt-Land, Völkermarkt, Hermagor und Spittal an der Drau unterstützen. Von September bis Dezember 2025 wurden insgesamt 371 Arbeitstage verzeichnet, wovon über die Hälfte auf direkte Einsatztage in den Einrichtungen entfiel. Ein wesentlicher Bestandteil sind zudem Orientierungstage, an denen das Personal die Teams und Strukturen vor Ort kennenlernt. Laut Landesrat Fellner schafft das Projekt stabile Rahmenbedingungen für die Bildungsarbeit und verhindert, dass organisatorische Engpässe die Betreuungsqualität gefährden. Die Koordination erfolgt zentral über das Gemeinde-Servicezentrum (GSZ), was den Verwaltungsaufwand für die Kommunen minimiert.
Ausbau auf bis zu 15 Stellen geplant
Aufgrund des steigenden Bedarfs, insbesondere im Bezirk Wolfsberg, wird der Personalpool nun gezielt erweitert. Zwei zusätzliche Stellen sollen dort strukturelle Lücken bei Vertretungskapazitäten schließen. Für die Jahre 2026 und 2027 ist eine schrittweise Aufstockung auf landesweit zehn bis 15 Pädagogen vorgesehen. Die Finanzierung basiert auf einer Anschubförderung des Landes, einem solidarischen Sockelbeitrag der Gemeinden sowie der Abrechnung der tatsächlichen Einsatzstunden. Zudem können die Gemeinden den IKZ-Bonus nutzen. Ziel ist es, das System mittelfristig eigenständig tragfähig zu machen. Für Fellner ist die Maßnahme ein klares Signal für die Priorität hochwertiger Kinderbetreuung, die durch vorausschauende Strukturen nachhaltig abgesichert wird.
Kinderbetreuung
Weitere Infos- Erstellt: 26.01.2026 08:00
- Update: 25.01.2026 20:30
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