Das GigaLab-Gewinnerteam mit Mentor Christoph Uran von der FH Kärnten (2. von links).
Das GigaLab-Gewinnerteam mit Mentor Christoph Uran von der FH Kärnten (2. von links).

© Gigabit Academy / Valerie Marie Voithofer

Innovationsland Kärnten

FH Kärn­ten räumt beim Giga­Lab-Hacka­thon ab

Mit einer innovativen Lösung zur Koordinierung von Einsatzkräften und Drohnen bei Großveranstaltungen erarbeitete sich das Team der FH Kärnten beim Hackathlon „GigaLab“ der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft den ersten Platz. Großevents können durch die Anwendung sicherer und effizienter gestaltet werden.

Zusammenfassung in einfacher Sprache

Ein Team von der Fachhochschule Kärnten in Österreich hat einen Wettbewerb gewonnen, der von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft organisiert wurde. Bei dem Wettbewerb ging es darum, neue Lösungen für Probleme im digitalen Bereich zu finden. Die Aufgabe des Teams war es, eine Methode zu entwickeln, um Einsatzkräfte und Drohnen bei großen Veranstaltungen aus der Ferne zu koordinieren. Sie haben diese Aufgabe gelöst, indem sie Technologien wie 5G, künstliche Intelligenz und Edge Computing verwendet haben. Das Team hat 5000 Euro gewonnen.
Dies ist ein automatisch generierter Text.

Ende Novem­ber trug die Öster­rei­chi­sche For­schungs­för­de­rungs­ge­sell­schaft den Hacka­thon „Giga­Lab“ aus, ein Wett­be­werb, bei dem inno­va­ti­ve Lösun­gen für viel­fäl­ti­ge Pro­blem­stel­lun­gen im digi­ta­len Bereich gesucht wur­den. Dabei erar­bei­te­te sich das Team der Fach­hoch­schu­le Kärn­ten den ers­ten Platz. Chris­toph Uran, Seni­or Rese­ar­cher an der FH Kärn­ten, kon­zen­trier­te sich gemein­sam mit Andre­as Ober­hue­mer, Lukas Rothe­ne­der, Ste­fan Spet­tel und Vlad Emil Petrea auf die Pro­blem­lö­sung zur Auf­ga­be „Event­Guard“. Dabei bear­bei­te­ten sie einen kon­kre­ten Anwen­dungs­fall mit der Fra­ge­stel­lung: Wie kön­nen Tech­no­lo­gien wie 5G, KI und Edge Com­pu­ting ver­wen­det wer­den, um aus der Fer­ne Ein­satz­kräf­te und Droh­nen für ver­schie­de­ne Anwen­dungs­fäl­le zu koor­di­nie­ren?

Mehr Sicher­heit bei Gro­ße­vents und 5000 Euro Preis­geld

Die zu lösen­de Auf­ga­be hat­te dabei einen sehr kon­kre­ten Hin­ter­grund, denn das mög­li­che Ein­satz­ge­biet umfasst vor allem Groß­ver­an­stal­tun­gen. „Durch die Kom­bi­na­ti­on von KI-unter­stütz­ter Live-Koor­di­nie­rung von Droh­nen und Ein­satz­kräf­ten am Boden kön­nen gro­ße Events siche­rer und effi­zi­en­ter gestal­tet wer­den. Die Nut­zung von öffent­li­chen und dedi­zier­ten 5G-Net­zen gewähr­leis­tet die erfor­der­li­che Kon­nek­ti­vi­tät“, erklärt Team­lei­ter Chris­toph Uran. „End­gül­ti­ge Ent­schei­dun­gen lie­gen aber wei­ter­hin in den Hän­den erfah­re­ner Ein­satz­lei­ter, die alle Daten lokal in der Edge-Cloud aus­wer­ten.“ Die vier­köp­fi­ge Fach­ju­ry war von die­ser Idee begeis­tert und ver­lieh dem Team den ers­ten Platz mit einem Preis­geld von 5.000 Euro. Wei­te­re Stu­die­ren­de der FH Kärn­ten nah­men als Giga­lab-Explo­rer an der Ver­an­stal­tung Teil und beka­men dadurch nicht nur fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in zukunfts­wei­sen­de Trends, son­dern auch Raum für anre­gen­de Dis­kus­sio­nen und einen berei­chern­den Aus­tausch.

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