In der überbetrieblichen Lehre werden Stärken erkannt und Talente gefördert. 
In der überbetrieblichen Lehre werden Stärken erkannt und Talente gefördert. 

© AdobeStock 309852501

Finanzierung verlängert

Kein Talent unentdeckt lassen! 

Trotz Fachkräftemangel finden nicht alle Jugendlichen sofort eine Lehrstelle. Die überbetrieblichen Lehrwerkstätten der bfi IT-L@abs ermöglicht genau diesen jungen Menschen eine Ausbildung in IT-Technik, Coding oder E-Commerce und bietet ihnen damit interessante Job- und Ausbildungsperspektiven. 

Zusammenfassung in einfacher Sprache

Die IT-L@bs des bfi bieten jungen Menschen, die keine Lehrstelle gefunden haben, eine Möglichkeit in die Arbeitswelt einzusteigen. Sie können dort eine Ausbildung in IT-Technik, Programmierung oder E-Commerce machen. Die Standorte sind in Klagenfurt, Villach und Wolfsberg. Ihr Ziel ist es, später in eine Firma zu wechseln oder nach dem Erwerb einer Teilqualifikation Arbeit zu finden.Das Land Kärnten unterstützt die IT-L@bs im Jahr 2023/2024 mit 400.000 Euro. Die 54 Ausbildungsplätze sind für Jugendliche, die vom Arbeitsamt keine Lehrstelle bekommen haben, Menschen mit Behinderung oder ohne Schulabschluss. Die Mitarbeiter der IT-L@bs sind darauf trainiert, die Stärken und Talente der Auszubildenden zu erkennen und zu fördern. Je nach Bedarf können die Auszubildenden eine normale oder verlängerte Ausbildung oder eine Teilqualifikation machen. Damit will die Initiative sicherstellen, dass auch Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf gute Job- und Ausbildungschancen bekommen.
Dies ist ein automatisch generierter Text.

Der dringende Fachkräftebedarf ist derzeit in aller Munde und betrifft so gut wie alle Sparten und Branchen. Dennoch gibt es Jugendliche, die im ersten Anlauf keine Lehrstelle bei einem Unternehmen finden. Für sie bieten die IT-L@bs des bfi eine Chance auf den Einstieg in die Berufswelt. In der überbetrieblichen Lehrwerkstätte mit Standorten in Klagenfurt, Villach und Wolfsberg können junge Menschen eine Lehre in den Bereichen IT-Technik, Coding oder E-Commerce beginnen oder eine Teilqualifikation erwerben. Dabei haben die Auszubildenden immer das Ziel vor Augen, in ein Lehrverhältnis in einem Betrieb zu wechseln oder nach Erlangen einer Teilqualifikation am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.  

Stärken erkennen und Talente fördern 

„Wir können es uns nicht leisten, auch nur ein einziges Talent unentdeckt zu lassen“, streicht die Arbeitsmarktreferentin LHStv.in Gaby Schaunig. Deshalb fördert das Land Kärnten die IT-L@bs auch im Ausbildungsjahr 2023/2024 mit insgesamt 400.000 Euro. Die 54 Ausbildungsplätze stehen sowohl Jugendlichen, die das AMS nicht erfolgreich auf eine Lehrstelle vermitteln konnte, als auch Menschen mit Behinderung oder ohne Pflichtschulabschluss offen. Das Team der IT-L@bs ist besonders gut darin geschult, Stärken zu erkennen und Talente zu fördern. Je nachdem können die Auszubildenden eine Lehre, eine verlängerte Lehre oder eine Teilqualifikation in der Lehrwerkstätte beginnen. Damit stellt die Initiative sicher, dass Menschen, die ein bisschen mehr Zeit, ein bisschen mehr Begleitung oder ein bisschen mehr Unterstützung brauchen, ebenfalls zukunftsreiche Job- und Ausbildungsperspektiven ermöglicht werden. 

 

bfi IT-L@bs
Weitere Infos

 
 

Weitere Themen