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Sozialer Wohnbau
24 neue geförderte Wohnungen in Maria Gail
Zusammenfassung:
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„Leistbares Wohnen bleibt eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit“, betont Wohnbaureferentin LHStv.in Gaby Schaunig. Sie hebt hervor, dass Kärnten im österreichweiten Vergleich die niedrigsten Mieten im gemeinnützigen Wohnbau habe. „Kärnten zeigt, dass faire Mieten kein Zufall sind, sondern das Ergebnis einer konsequent sozial orientierten Wohnbauförderung.“ Dieses System, das auf Langfristigkeit, Stabilität und soziale Verantwortung setze, sei der Grund für den Erfolg. „Unsere Wohnbauförderung schafft Planungssicherheit für Bauträger und leistbare Wohnungen für die Menschen“, so Schaunig weiter.
5,6 Millionen für zwei Baukörper
Das aktuelle Bauvorhaben in Maria Gail wird von der gemeinnützigen Bauvereinigung meine Heimat umgesetzt. Geplant sind zwei moderne Baukörper, die jeweils zwölf Wohneinheiten beherbergen werden. Zusätzlich werden 24 Tiefgaragenplätze errichtet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Lebensqualität: Zwischen den Gebäuden entsteht ein halböffentlicher Grünbereich, der Raum für Begegnung, Spiel und Erholung bieten soll. Die Gesamtbaukosten für das Projekt betragen rund 5,6 Millionen Euro. „Wir fördern nicht nur Wohnungen, sondern Lebensqualität“, unterstreicht Schaunig. Sie fügt hinzu, dass Grünräume, Barrierefreiheit und faire Mieten dafür sorgen, dass sich Menschen in Kärnten sicher und wohl fühlen können, unabhängig vom Einkommen.
Bauvereinigung meine Heimat
Weitere Infos- Erstellt: 08.11.2025 08:00
- Update: 06.11.2025 21:50
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