Die Mieter einer neuen Wohnanlage in Lendorf erhielten von Wohnbaureferentin LHStv.in Gaby Schaunig, Bürgermeister Simon Pleschberger (links) und meine Heimat-Vorstand Helmut Kusternig die Schlüssel zu ihrem neuen Zuhause.
Die Mieter einer neuen Wohnanlage in Lendorf erhielten von Wohnbaureferentin LHStv.in Gaby Schaunig, Bürgermeister Simon Pleschberger (links) und meine Heimat-Vorstand Helmut Kusternig die Schlüssel zu ihrem neuen Zuhause.

© Büro LHStv.in Schaunig

Geförderter Wohnbau

Gemein­de Len­dorf und „mei­ne Hei­mat“ schaf­fen neu­en Wohn­raum

Für 15 Haushalte in der Oberkärntner Gemeinde Lendorf hat ein neuer Lebensabschnitt begonnen: Im Beisein von Wohnbaureferentin LHStv.in Gaby Schaunig, Bürgermeister Simon Pleschberger und „meine Heimat“-Vorstand Helmut Kusternig wurden die Schlüssel für die mittlerweile fünfte Baustufe des dortigen Wohnquartiers feierlich übergeben. Mit einer Gesamtinvestition von rund 3,55 Millionen Euro – unterstützt durch Mittel aus dem Sonderwohnbauprogramm des Bundes – wurde neuer, dauerhaft leistbarer Wohnraum geschaffen.

Zusammenfassung:

Die neu gebauten Wohnungen sind zwischen 46 und 82 Quadratmeter groß. Der Mietpreis ist fair: 9,93 Euro pro Quadratmeter, inklusive Nebenkosten. Das macht die Wohnungen erschwinglich und gibt den Bewohnern Sicherheit. Geförderter Wohnbau hilft auch den Gemeinden, weil Menschen in ihrer Heimat bleiben können. Bei der Übergabe der Wohnungen wurde die Wichtigkeit dieser Projekte betont. Die Anlage ist über mehrere Jahre hinweg gewachsen, was den Bürgermeister erfreut.Die Wohnungen sind umweltfreundlich ausgestattet. Sie haben Fernwärme, Fußbodenheizung, kontrollierte Lüftung und eine Solaranlage. Große Balkone, Terrassen und Gärten bis zu 116 Quadratmeter machen das Wohnen angenehmer. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Land, Gemeinde und Wohnbaugesellschaft sorgt dafür, dass Wohnraum auch in Zukunft bezahlbar bleibt.

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Die neu fer­tig­ge­stell­ten Wohn­ein­hei­ten wei­sen Grö­ßen zwi­schen 46 und 82 Qua­drat­me­tern auf und über­zeu­gen durch einen fai­ren Qua­drat­me­ter­preis von 9,93 Euro brut­to (inklu­si­ve Betriebs- und Heiz­kos­ten). „Ein leist­ba­res Zuhau­se gibt Sicher­heit und ist eine wesent­li­che Grund­la­ge für ein gutes Leben. Gleich­zei­tig stärkt geför­der­ter Wohn­bau die Gemein­den, weil er Men­schen ermög­licht, in ihrer Regi­on zu blei­ben“, hob Schau­nig bei der Über­ga­be her­vor. Auch Bür­ger­meis­ter Plesch­ber­ger zeig­te sich erfreut über das kon­ti­nu­ier­li­che Wachs­tum der Anla­ge, die nach vor­an­ge­gan­ge­nen Bau­stu­fen in den Jah­ren 1999, 2008, 2016 und 2024 nun für hohe Lebens­qua­li­tät in unter­schied­li­chen Lebens­pha­sen sorgt.

Moder­ne Ener­gie­ef­fi­zi­enz trifft auf groß­zü­gi­ge Mie­ter­gär­ten

Das Pro­jekt der gemein­nüt­zi­gen Bau­ver­ei­ni­gung mei­ne Hei­mat setzt auch in Sachen Nach­hal­tig­keit Maß­stä­be: Die Ein­hei­ten sind mit Fern­wär­me, Fuß­bo­den­hei­zung, einer kon­trol­lier­ten Wohn­raum­lüf­tung mit Wär­me­rück­ge­win­nung sowie einer Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge im Mie­ter­strom­mo­dell aus­ge­stat­tet. Groß­zü­gi­ge Bal­ko­ne, Ter­ras­sen und pri­va­te Mie­ter­gär­ten mit Flä­chen von bis zu 116 Qua­drat­me­tern erwei­tern den Wohn­raum direkt ins Freie. Vor­stand Hel­mut Kus­ter­nig beton­te die erfolg­rei­che Koope­ra­ti­on: „Die Wei­ter­ent­wick­lung die­ses Quar­tiers zeigt, was durch eine ver­läss­li­che Part­ner­schaft zwi­schen Land, Gemein­de und gemein­nüt­zi­gem Wohn­bau mög­lich ist, um lang­fris­tig leist­ba­ren Wohn­raum zu sichern.“

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