Finanzreferentin Gaby Schaunig stellte im Kärntner Landtag die Schwerpunkte des Landesbudgets 2027 vor.
Finanzreferentin Gaby Schaunig stellte im Kärntner Landtag die Schwerpunkte des Landesbudgets 2027 vor.

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Landesvoranschlag im Landtag

Kärn­tens Bud­get 2027 sieht 383 Mil­lio­nen Euro Minus vor

Finanzreferentin Gaby Schaunig hat den Kärntner Landesvoranschlag 2027 präsentiert. Auszahlungen von 4,12 Milliarden Euro stehen Einzahlungen von 3,72 Milliarden Euro gegenüber. Schwerpunkte sind Soziales, Bildung, Wohnen und Wirtschaft. Gleichzeitig soll der erwartete Schuldenanstieg deutlich gebremst werden.

Zusammenfassung:

Der Kärntner Landes-Haushalt für 2027 plant, mehr Geld auszugeben als einzunehmen. Es werden 3,72 Milliarden Euro eingenommen und 4,12 Milliarden Euro ausgegeben. Das bedeutet, es fehlen etwa 383 Millionen Euro. Wichtig sind die Themen soziale Sicherheit, Bildung und günstiges Wohnen. Über 1,5 Milliarden Euro sind für Gesundheit, Pflege, Soziales und Gleichberechtigung geplant. Für Bildung gibt es fast 1 Milliarde Euro. Davon sind 195 Millionen Euro für Kinderbetreuung. Für neue Wohnhilfen sind 42,9 Millionen Euro vorgesehen und für den Wohnungsbau 152,4 Millionen Euro. Das Land will weniger neue Schulden machen. Bis 2027 sollen die Schulden um 1,3 Milliarden Euro weniger steigen als geplant. Bis 2030 sollen 430 Millionen Euro Schulden zurückgezahlt werden. Das spart etwa 13 Millionen Euro Zinsen im Jahr. Zusätzlich wird Geld ausgegeben für Wirtschaftsförderung, Arbeitsmarkt, Landwirtschaft, Technologie, Glasfaserausbau und öffentliche Verkehrsmittel. Die Finanzreferentin sagt: Das Budget ist nicht nur Zahlen, es zeigt auch, was wichtig ist und wo man Geld hinbringen will.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Der Kärnt­ner Lan­des­vor­anschlag 2027 rech­net mit Ein­zah­lun­gen von 3,72 Mil­li­ar­den und Aus­zah­lun­gen von 4,12 Mil­li­ar­den Euro. Dar­aus ergibt sich ein Net­to­fi­nan­zie­rungs­sal­do von minus 383,4 Mil­lio­nen Euro. Finanz­re­fe­ren­tin Gaby Schau­nig stell­te das Bud­get im Land­tag vor und nann­te sozia­le Sicher­heit, Bil­dung und leist­ba­res Woh­nen als zen­tra­le Schwer­punk­te. Mehr als 1,5 Mil­li­ar­den Euro sind für Gesund­heit, Pfle­ge, Sozia­les und Chan­cen­gleich­heit ein­ge­plant. In den Bil­dungs­be­reich flie­ßen knapp 982 Mil­lio­nen Euro, davon 195 Mil­lio­nen in Kin­der­bil­dung und ‑betreu­ung. Für die neue Wohn­bei­hil­fe sind 42,9 Mil­lio­nen Euro vor­ge­se­hen, für die Wohn­bau­för­de­rung wei­te­re 152,4 Mil­lio­nen Euro. „Ein Bud­get ist ein Zah­len­werk. Aber es ist nie­mals nur ein Zah­len­werk“, sag­te Schau­nig.

Schul­den­an­stieg soll gebremst wer­den

Trotz der Inves­ti­tio­nen bleibt die Kon­so­li­die­rung laut Schau­nig ein Schwer­punkt. Gegen­über dem ursprüng­li­chen Finanz­rah­men 2024 bis 2027 soll der Schul­den­an­stieg bis Ende 2027 um fast 1,3 Mil­li­ar­den Euro gerin­ger aus­fal­len. Aus dem Kärnt­ner Aus­gleichs­zah­lungs­fonds sol­len bis 2030 ins­ge­samt 430 Mil­lio­nen Euro zur Til­gung von Lan­des­schul­den ver­wen­det wer­den. Das Land erwar­tet dadurch eine jähr­li­che Zins­er­spar­nis von rund 13 Mil­lio­nen Euro. Wei­te­re Bud­get­pos­ten sind 30 Mil­lio­nen Euro für Wirt­schafts­för­de­rung, 12,8 Mil­lio­nen Euro für akti­ve Arbeits­markt­po­li­tik und 85,2 Mil­lio­nen Euro für Land­wirt­schaft und länd­li­chen Raum. Inves­tiert wird außer­dem in Tech­no­lo­gie­parks, Glas­fa­ser­aus­bau und öffent­li­chen Ver­kehr. „Kon­so­li­die­rung heißt, Prio­ri­tä­ten zu set­zen, Dop­pel­glei­sig­kei­ten zu prü­fen und Abläu­fe zu ver­ein­fa­chen“, beton­te die Finanz­re­fe­ren­tin.

Lan­des­bud­get 2027 in Zah­len

Ein­zah­lun­gen: 3,72 Mrd. Euro

Aus­zah­lun­gen: 4,12 Mrd. Euro

Net­to­fi­nan­zie­rungs­sal­do: minus 383,4 Mio. Euro

Geplan­te Schul­den­til­gung aus dem Aus­gleichs­zah­lungs­fonds bis 2030: 430 Mio. Euro

Dieser Artikel wurde durch eine von Menschen instruierte AI erstellt und von einem Menschen geprüft.

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