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Dran denken:
Am 30. März ist Zeitumstellung
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Am letzten Sonntag im März werden die Uhren wieder um eine Stunde nach vorne gestellt. Mittlerweile geschieht das größtenteils automatisch und hinterhertickende Wecker gibt es nur mehr ganz selten. Durch die Umstellung auf die Sommerzeit geht zwar eine Stunde „verloren“, allerdings wird es dadurch am Abend merklich später dunkel und die Tage fühlen sich plötzlich deutlich länger an. Und auch die verschenkte Stunde gibt es ja letztlich im Oktober dann wieder zurück, wenn die Sommerzeit am letzten Sonntag im Oktober wieder endet.
Abschaffung immer wieder diskutiert
In der heutigen Form gibt es die Sommerzeit seit dem Jahr 1996. Erstmals eingeführt wurde sie während des ersten Weltkrieges, als Maßnahme zur Ressourceneinsparung. Danach wurde sie mehrfach abgeschafft und wieder neu eingeführt. In Österreich geschah das zuletzt im Jahr 1980. Damals endete sie noch mit Ende September, bis dann Mitte der 90-er Jahre die heutige Regelung in Kraft trat. Beinahe so lange wie die Sommerzeit selbst gibt es auch Diskussionen über ihre erneute Abschaffung. Bereits 2019 stimmte das EU-Parlament für die Abschaffung. Einer Umsetzung kam letztlich aber die Corona-Pandemie und danach der Ukrainekrieg sowie die Teuerung die Quere.
Rechtsgrundlagen der Sommerzeit
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- Erstellt: 29.03.2025 14:40
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