Mehr als die Hälfte der Maßnahmenplätze richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre.
Mehr als die Hälfte der Maßnahmenplätze richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre.

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Territorialer Beschäftigungspakt 2026

Arbeit sichern, Chan­cen schaf­fen, Kärn­ten stär­ken

Die Kärntner Arbeitsmarktpolitik setzt dort an, wo Unterstützung konkret gebraucht wird. Deshalb umfasst der Territoriale Beschäftigungspakt 2026 insgesamt 86,8 Millionen Euro und 14.888 Maßnahmenplätze. Im Fokus stehen dabei Jugendliche und junge Erwachsene, aber auch der Bereich Inklusion und Chancengleichheit.

Zusammenfassung:

Der Territoriale Beschäftigungspakt (TEP) 2026 in Kärnten legt Wert auf Stabilität, Qualifizierung und Unterstützung für Menschen mit Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Mit einem Budget von rund 86,8 Millionen Euro und insgesamt 14.888 Maßnahmenplätzen bündelt der TEP 2026 arbeitsmarktpolitische Programme in Kärnten. Junge Menschen, Langzeitarbeitslose, Wiedereinsteiger und Menschen mit Vermittlungshemmnissen stehen im Mittelpunkt. Es wird in Ausbildung investiert, um den Arbeitsmarkt zu stärken. Mehr als die Hälfte der Maßnahmenplätze ist für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre gedacht. Es gibt Ausbildungs- und Integrationsangebote. Der Pakt setzt auch auf Chancengleichheit und Inklusion. Unterstützungsangebote werden individuell angepasst. Projekte und inklusive Unternehmen fördern die Integration in den Arbeitsmarkt.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Der Ter­ri­to­ria­le Beschäf­ti­gungs­pakt (TEP) 2026 steht ganz im Zei­chen von Sta­bi­li­tät, Qua­li­fi­zie­rung und geziel­ter Unter­stüt­zung für jene Men­schen, die am Arbeits­markt beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen zu bewäl­ti­gen haben. Mit einem Gesamt­bud­get von rund 86,8 Mil­lio­nen Euro und ins­ge­samt 14.888 Maß­nah­men­plät­zen bün­delt der TEP 2026 arbeits­markt­po­li­ti­sche Pro­gram­me und Initia­ti­ven in Kärn­ten und bil­det damit das zen­tra­le Instru­ment der akti­ven Arbeits­markt­po­li­tik im Land. Mit dem Ter­ri­to­ria­len Beschäf­ti­gungs­pakt 2026 sorgt die Lan­des­re­gie­rung für Sta­bi­li­tät in her­aus­for­dern­den Zei­ten. Die Zie­le sind klar umris­sen: Arbeit sichern, Chan­cen eröff­nen und nie­man­den zurück­las­sen. Beson­ders jun­ge Men­schen, Lang­zeit­ar­beits­lo­se, Wie­der­ein­stei­gen­de und Men­schen mit Ver­mitt­lungs­hemm­nis­sen ste­hen im Fokus. Gleich­zei­tig wird gezielt in Qua­li­fi­zie­rung und Aus­bil­dung inves­tiert, um den Arbeits­markt nach­hal­tig zu stär­ken und Fach­kräf­te für die Zukunft zu sichern.

Arbeit sichern, Chancen schaffen, Kärnten stärken
(v.l.) Peter Wede­nig (AMS), LRin Bea­te Prett­ner, LR Dani­el Fell­ner, LHStv.in Gaby Schau­nig, LR Peter Reich­mann und Kat­ja Tengg (SMS) prä­sen­tie­ren den TEP 2026.

© Büro LHStv.in Schau­nig

Jugend im Fokus

Mehr als die Hälf­te der Maß­nah­men­plät­ze rich­tet sich an Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne bis 25 Jah­re. Ins­ge­samt ste­hen für die­se Ziel­grup­pe knapp 8000 Maß­nah­men­plät­ze zur Ver­fü­gung – von über­be­trieb­li­cher Lehr­aus­bil­dung über Berufs­ori­en­tie­rung bis hin zu geziel­ten Qua­li­fi­zie­rungs- und Inte­gra­ti­ons­an­ge­bo­ten. Gleich­zei­tig setzt der TEP 2026 aber auch star­ke Akzen­te im Bereich Chan­cen­gleich­heit und Inklu­si­on. Ent­schei­dend ist dabei, dass Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te früh­zei­tig ange­setzt und indi­vi­du­ell auf die Bedürf­nis­se der Men­schen abge­stimmt sind. Qua­li­fi­zie­rungs- und Beschäf­ti­gungs­maß­nah­men wie das Chan­cen­Fo­rum mit aut­ArK, „Pro­jekt 27“ der Lebens­hil­fe, inte­gra­ti­ve Betrie­be wie ABC, pro men­te oder das Stadt­ca­fé der Dia­ko­nie sind zen­tra­le Bau­stei­ne, um nach­hal­ti­ge Inte­gra­ti­on in den Arbeits­markt zu ermög­li­chen. Inklu­si­ve Klein­un­ter­neh­men (IKU) wie das im LKH Vil­lach gera­de neu eröff­ne­te „Das Bis­tro“ der Lebens­hil­fe, wo Men­schen mit und ohne Behin­de­rung gemein­sam arbei­ten, zei­gen, dass Kärn­tens kon­se­quen­ter Weg nach der Devi­se „Lohn statt Taschen­geld“ funk­tio­niert.

Ter­ri­to­ria­ler Beschäf­ti­gungs­pakt Kärn­ten
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