Vom motorisierten Individualverkehr über den öffentlichen Verkehr bis hin zum Rad- und Fußverkehr stellt das Österreichische Institut für Verkehrsdateninfrastruktur ein einheitliches Verkehrsreferenzsystem zur Verfügung.
Vom motorisierten Individualverkehr über den öffentlichen Verkehr bis hin zum Rad- und Fußverkehr stellt das Österreichische Institut für Verkehrsdateninfrastruktur ein einheitliches Verkehrsreferenzsystem zur Verfügung.

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Mobilitätsdaten

Digi­ta­les Verkehrs­management wird fort­ge­führt 

Moderne Verkehrssteuerungssysteme stützen sich zunehmend auf digitale und offene Mobilitätsdaten. In einer bundesweiten Kooperation arbeitet das Österreichisches Institut für Verkehrsdateninfrastruktur an einem Verkehrsreferenzsystem für alle Arten des Verkehrs. Die Kooperation und der Wissensaustausch mit Kärnten wurden nun für zehn weitere Jahre verlängert.  

Zusammenfassung:

In der heutigen Digitalzeit gewinnen Verkehrssteuerung, Verkehrsmanagement und Mobilitätsdienste immer mehr an Bedeutung und tragen zur Verkehrssicherheit bei. Ein Austausch zwischen dem Bund und den Ländern über Verkehrsinfrastruktur und Mobilitätsdaten ist notwendig. Deshalb trat das Land Kärnten 2016 dem österreichischen Verein ÖVDAT bei. Der Verein bietet mit der Graphenintegration-Plattform GIP ein einheitliches Verkehrssystem für Österreich an, das alle Verkehrsarten abdeckt – vom Auto bis zum Fahrrad.Die Zusammenarbeit des Vereins wurde nun für zehn Jahre verlängert. Digitale Mobilitätsdaten sind wichtig für modernes Verkehrsmanagement, da sie helfen, den Verkehr besser zu planen, die Sicherheit zu erhöhen und den Energieverbrauch zu senken. In den letzten Jahren wurden viele Kooperationen aufgebaut, die hochwertige Daten bieten und einen großen Nutzen schaffen.Ein Beispiel ist die kostenlose Basemap.at, eine Karte für Gemeinden und Städte, und die Verkehrsinfo-Plattform VAO, die sehr gute Infos bietet. Auch der Pendelrechner des Finanzministeriums nutzt diese Daten. Bis Anfang des Jahres wurde der Verein von Kärnten geleitet, und die erfolgreichen Projekte wurden auch im Ausland anerkannt.

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Ver­kehrs­steue­rung, Ver­kehrs­ma­nage­ment und Mobi­li­täts­diens­te gewin­nen in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung zuneh­mend an Bedeu­tung und leis­ten einen wich­ti­gen Bei­trag zur Ver­kehrs­si­cher­heit. Ein Aus­tausch zwi­schen Bund und Län­dern im Bereich der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur und bei den Mobi­li­täts­da­ten ist dabei uner­läss­lich. Aus die­sem Grund ist das Land Kärn­ten 2016 dem öster­reich­wei­ten Ver­ein ÖVDAT (Öster­rei­chi­sches Insti­tut für Ver­kehrs­da­ten­in­fra­struk­tur) bei­getre­ten, der mit der Gra­phen­in­te­gra­ti­ons­platt­form GIP ein ein­heit­li­ches und har­mo­ni­sier­tes Ver­kehrs­re­fe­renz­sys­tem für ganz Öster­reich und alle Ver­kehrs­ar­ten, vom moto­ri­sier­ten Indi­vi­du­al­ver­kehr über den öffent­li­chen Ver­kehr bis hin zum Rad- und Fuß­ver­kehr, anbie­tet. Die­se bun­des­wei­te Koope­ra­ti­on wur­de nun für wei­te­re zehn Jah­re ver­län­gert. 

Mas­si­ver Mehr­wert 

Digi­ta­le Mobi­li­täts­da­ten sind die Basis für ein moder­nes Ver­kehrs­ma­nage­ment­sys­tem. Damit kann der Ver­kehr nicht nur opti­mal gesteu­ert und geplant, son­dern auch die Sicher­heit auf den Stra­ßen erhöht und gleich­zei­tig der Ener­gie­ver­brauch redu­ziert wer­den. In den letz­ten acht Jah­ren sind konn­ten zahl­rei­che Koope­ra­tio­nen und Anwen­dun­gen auf­ge­baut wer­den, die qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Daten­grund­la­gen und Daten­ak­tua­li­tät garan­tie­ren und einen mas­si­ven Mehr­wert schaf­fen. Her­vor­zu­he­ben dabei sind die Ver­wal­tungs­grund­kar­te Öster­reichs Basemap.at, die allen Gemein­den und Städ­ten kos­ten­frei zur Ver­fü­gung steht. Wei­ters die VAO (Ver­kehrs­aus­kunft Öster­reich), die eine dis­kri­mi­nie­rungs­freie Ver­kehrs­aus­kunft in höchs­ter Qua­li­tät bie­tet. Der Pen­del­rech­ner des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Finan­zen ver­wen­det eben­so den GIP als Grund­la­ge wie auch die Platt­form GIP4radrouting.at. Bis Anfang die­ses Jah­res wur­de der Ver­ein ÖVDAT von Kärn­ten aus geführt und die erfolg­rei­chen Pro­jek­te erfah­ren auch im Aus­land als Best-Prac­ti­ce-Bei­spie­le gro­ße Aner­ken­nung.

Gra­phen­in­te­gra­ti­ons­platt­form GIP
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