Das EU finanzierte Projekt setzt sich für mehr Lohntransparenz und faire Bezahlung in der Tourismusbranche ein.
Das EU finanzierte Projekt setzt sich für mehr Lohntransparenz und faire Bezahlung in der Tourismusbranche ein.

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Chancengleichheit und Gleichstellung:

Equal Pay Netz-Initia­ti­ve bringt EU Pro­jekt in den Kärnt­ner Zen­tral­raum

Mit der Initiative „Gleichstellung im Tourismus“ wurde ein österreichweites Gleichstellungsprojekt im Tourismus nach Kärnten geholt. Das EU finanzierte Projekt setzt sich für mehr Lohntransparenz und faire Bezahlung in der Tourismusbranche ein. Für das Jahr 2025 sind weitere Aktivitäten und Workshops geplant.

Zusammenfassung:

Unter dem Titel Gleichstellung im Tourismus – Schritte zu fairem Lohn fand im Parkhotel Pörtschach ein Treffen zur Equal Pay Initiative für den Zentralraum Kärnten statt. Das von der EU finanzierte Projekt zielt darauf ab, gerechte Bezahlung und gleiche Chancen im Tourismus zu fördern. Dabei geht es nicht nur um gleichen Lohn für gleiche Arbeit, sondern auch um bessere Arbeitsbedingungen, flexible Arbeitszeiten, faire Karrierechancen sowie Unterstützung bei Kinderbetreuung und Weiterbildung.Die Verantwortlichen des Projekts, darunter Katharina Prigge, Annika Schönauer, und Sara Schaar, betonten die Bedeutung des direkten Austauschs mit Unternehmen, um Ungleichheiten abzubauen. Es wurden bereits 22 Maßnahmen entwickelt, und für 2025 sind weitere Aktivitäten und Workshops geplant. Die Initiative soll nicht nur Bewusstsein schaffen, sondern auch konkrete Maßnahmen für faire Lohnstrukturen anstoßen.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Unter dem Titel „Gleich­stel­lung im Tou­ris­mus – Schrit­te zu fai­rem Lohn“ wur­de im Park­ho­tel Pört­schach die Auf­takt­ver­an­stal­tung zur Equal Pay Netz-Initia­ti­ve für den Kärnt­ner Zen­tral­raum im Bei­sein zahl­rei­cher Netz­werk­part­ner gestar­tet. Das EU finan­zier­te Pro­jekt setzt sich für mehr Lohn­trans­pa­renz und fai­re Bezah­lung in der Tou­ris­mus­bran­che ein. Equal Pay bedeu­tet mehr als nur glei­chen Lohn für glei­che Arbeit. Es geht dar­um, Rah­men­be­din­gun­gen zu schaf­fen, die eine ech­te Gleich­stel­lung ermög­li­chen – von fle­xi­blen Arbeits­zei­ten über fai­re Kar­rie­re­chan­cen bis hin zu Kin­der­bil­dung und ‑betreu­ung und Wei­ter­bil­dung. Im Tou­ris­mus als zen­tra­ler Bran­che in Kärn­ten wird durch das Pro­jekt Chan­cen­gleich­heit und Gleich­stel­lung aktiv geför­dert und umge­setzt.

Die Pro­jekt­ver­ant­wort­li­chen (v.l.) Katha­ri­na Prig­ge, Anni­ka Schö­nau­er, LRin Sara Schaar, Elke Bene­ke, Bgmin Sil­via Häusl-Benz, Tan­ja Zink und Vitto­ria Bot­ta­ro bei der Kick-Off-Ver­an­stal­tung.

© Büro LRin Schaar/Beneke

Fai­re Lohn­struk­tu­ren

„Die­ses von der EU finan­zier­te Pro­jekt soll nicht nur Bewusst­sein schaf­fen, son­dern kon­kre­te Maß­nah­men ansto­ßen. Ziel ist es, gemein­sam mit Betrie­ben und Beschäf­tig­ten an fai­ren Lohn­struk­tu­ren zu arbei­ten.“, erläu­tert die Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che Elke Bene­ke die Beweg­grün­de. Sie hob her­vor, wie wich­tig der direk­te Aus­tausch mit Unter­neh­men in der Regi­on sei, um struk­tu­rel­le Ungleich­hei­ten abzu­bau­en. Die Ver­an­stal­tung war der ers­te Mei­len­stein in einem län­ger­fris­ti­gen Pro­zess zur För­de­rung von Gleich­stel­lungs­maß­nah­men im Kärnt­ner Tou­ris­mus, dabei wur­den bereits 22 Maß­nah­men for­mu­liert. Wei­te­re Akti­vi­tä­ten und Work­shops sind für das Jahr 2025 geplant.

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