Präsentierten das neue Leitprodukt „Gravel Carinthia“: Die Verantwortlichen der Kärnten Werbung und der Partnerregionen setzen auf Qualität und Storytelling.
Präsentierten das neue Leitprodukt „Gravel Carinthia“: Die Verantwortlichen der Kärnten Werbung und der Partnerregionen setzen auf Qualität und Storytelling.

© Goran Razic | Sport-IT

Radsport

Gra­vel Car­in­thia: 1.800 Kilo­me­ter Aben­teu­er abseits der Stra­ße

Kärnten setzt einen Meilenstein im Aktivtourismus und präsentiert mit „Gravel Carinthia“ ein innovatives Angebot für Radbegeisterte. In einer landesweiten Kooperation zwischen der Kärnten Werbung und sieben Tourismusregionen wurde ein 1.800 Kilometer umfassendes Routennetz entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse von Gravel-Bikern zugeschnitten ist. Die Kombination aus sportlicher Herausforderung, einem hohen Schotteranteil und dem Besuch geheimnisvoller Orte soll sowohl internationale Gäste als auch einheimische Radsportfans begeistern und Kärntens Position im Alpen-Adria-Raum stärken.

Zusammenfassung:

Das neue Produkt Gravel Carinthia bietet Fahrradrouten speziell für Gravel-Bikes, eine Kombination aus Rennrad und Mountainbike, die sowohl auf Straßen als auch auf Waldwegen gut funktioniert. Es gibt insgesamt 24 sorgfältig geplante Routen in Kärnten, bei denen mindestens 50 % der Strecke aus Schotter besteht. Verschiedene Experten in der Region haben zusammengearbeitet, um dieses Projekt zu entwickeln. Die Routen sind miteinander vernetzt und beginnen an zentralen Treffpunkten, wo sich die Fahrrad-Community treffen und austauschen kann.Ein besonderes Merkmal von Gravel Carinthia ist das Storytelling, das von dem Journalisten Georg Lux gestaltet wurde. Die Radfahrer werden zu versteckten Orten wie Burgen, Ruinen und spirituellen Plätzen geführt, die abseits der üblichen Touristenpfade liegen. Jede Tour wird so zu einer Reise durch die Geschichte Kärntens. Das Projekt richtet sich an wetterfeste und reiselustige Menschen. Entlang der Routen gibt es außerdem verschiedene Stopps, an denen regionale Spezialitäten angeboten werden. Alle Informationen, einschließlich GPS-Daten, sind auf der neuen Website www.gravelcarinthia.cc verfügbar.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Das neue Leit­pro­dukt reagiert direkt auf den anhal­ten­den Trend zum Gra­vel-Bike – einer robus­ten Mischung aus Renn­rad und Moun­tain­bike, die auf Asphalt eben­so schnell ist wie auf Wald­pfa­den. Ins­ge­samt 24 sorg­fäl­tig geplan­te Rou­ten zie­hen sich quer durch das Bun­des­land, wobei jede Stre­cke einen garan­tier­ten Schot­ter­an­teil von min­des­tens 50 Pro­zent auf­weist. Hin­ter dem Pro­jekt ste­hen star­ke Part­ner: Von Süd­kärn­ten über die Regi­on Vil­lach bis hin zum Weis­sen­see haben Exper­ten regio­nal­über­grei­fend zusam­men­ge­ar­bei­tet. „Mit Gra­vel Car­in­thia bün­deln wir die Stär­ken der Regio­nen“, erklä­ren Kärn­ten Wer­bung Geschäfts­füh­rer Klaus Ehren­brandt­ner und Rad­ko­or­di­na­tor Paco Wro­lich. Alle Tou­ren sind mit­ein­an­der ver­netzt und star­ten an mar­kan­ten „Com­mu­ni­ty Points“. Die­se zen­tra­len Treff­punk­te, wie etwa im Zen­trum von Pört­schach, die­nen dem Aus­tausch inner­halb der ste­tig wach­sen­den Com­mu­ni­ty und bie­ten die not­wen­di­ge Infra­struk­tur für Rast und Ori­en­tie­rung.

Ent­de­ckungs­rei­se zwi­schen Lost Places und Kuli­na­rik

Was „Gra­vel Car­in­thia“ von her­kömm­li­chen Rad­an­ge­bo­ten abhebt, ist das ein­zig­ar­ti­ge Sto­rytel­ling des Jour­na­lis­ten Georg Lux. Unter den Schlag­wor­ten „Lost Places“ und „Soul Places“ wer­den die Rad­fah­rer gezielt zu ver­steck­ten Bur­gen, ver­las­se­nen Rui­nen und spi­ri­tu­el­len Plät­zen geführt, die abseits der klas­si­schen Tou­ris­ten­strö­me lie­gen. Jede Tour wird so zu einer kul­tu­rel­len Ent­de­ckungs­rei­se durch die Kärnt­ner Geschich­te. Roland Sint, Geschäfts­füh­rer der Regi­on Nass­feld-Lesach­tal-Weis­sen­see, betont die nach­hal­ti­ge Dyna­mik des Pro­jekts, das sich an eine wet­ter­re­sis­ten­te und rei­se­freu­di­ge Ziel­grup­pe rich­tet. Ergänzt wird das Natur­er­leb­nis durch zahl­rei­che Kuli­na­rik-Stopps ent­lang der Wege, die regio­na­le Spe­zia­li­tä­ten in den Fokus rücken. Alle Infor­ma­tio­nen, GPS-Daten und die Hin­ter­grün­de zu den sagen­um­wo­be­nen Orten sind ab sofort auf der neu­en Online-Platt­form www.gravelcarinthia.cc abruf­bar, beglei­tet von einer umfas­sen­den Wer­be­of­fen­si­ve in der Ziel­grup­pe.

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