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STARMANN kombiniert traditionelles Handwerk mit Hightech-Lösungen – und realisiert damit architektonische Highlights im gesamten DACH-Raum.

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Zukunft bauen

Hin­ter die­ser Fas­sa­de steckt die Zukunft

Regional verwurzelt, technisch hoch innovativ und als Arbeitgeber überraschend vielseitig. Ein Blick hinter die Fassade von STARMANN zeigt: Hier ist ein Hidden Champion am Werk, der Vorzeigeprojekte im gesamten DACH-Raum realisiert.

Zusammenfassung:

Das Unternehmen STARMANN aus Klagenfurt baut moderne Gebäude wie Wohnanlagen, Schulen und beeindruckende Projekte wie das Haus der Musik in Innsbruck. Das Unternehmen hat rund 120 Mitarbeiter und spezialisiert sich auf maßgeschneiderte Fassadenlösungen im deutschsprachigen Raum (DACH-Raum). Sie stellen auch hochwertige Stahlkonstruktionen her, wie Stahlgerüste, Wendeltreppen und Geländer.Bei STARMANN ist Teamarbeit sehr wichtig. Jede Stimme zählt, und kreative Ideen sind willkommen. Das Unternehmen nutzt moderne Technik im Fassadenbau und bietet spannende Möglichkeiten für junge Menschen. Geschäftsführer Andreas Karner sagt, dass handwerkliche Berufe sich verändern, aber nicht verschwinden. Neue Fähigkeiten sind gefragt.STARMANN bildet Lehrlinge aus, damit sie zu Fachkräften werden. Die Ausbildung umfasst persönliche Entwicklung und Teamgeist. Flache Hierarchien, Gesundheitsprogramme und flexible Arbeitszeiten sind Teil des Arbeitsumfelds. Geschäftsführer Michael Tiroch betont die Bedeutung technischer Berufe und die Rückkehr zur lokalen Produktion in Kärnten. Dies bietet gute Karrieremöglichkeiten im Fassadenbau. STARMANN wird von Michael Tiroch und Andreas Karner geleitet, die das Unternehmen zukunftsorientiert führen.

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Ob moder­ne Wohn­an­la­gen, Schul­zen­tren oder öffent­lich sicht­ba­re Leucht­turm­pro­jek­te wie das „Haus der Musik“ in Inns­bruck sowie der Ter­mi­nal 3 am Flug­ha­fen Frank­furt – was das in Kla­gen­furt ansäs­si­ge Unter­neh­men STARMANN umsetzt, wird Teil des Stadt­bilds. Mit einem rund 120-köp­fi­gen Team, eige­ner Pro­duk­ti­on und hoher Pla­nungs­kom­pe­tenz rea­li­siert das Unter­neh­men maß­ge­schnei­der­te Fas­sa­den­lö­sun­gen im gesam­ten DACH-Raum. Gleich­zei­tig steht STARMANN auch für hoch­wer­ti­gen Stahl­bau: In der haus­ei­ge­nen Schlos­se­rei wer­den ver­schie­dens­te Kon­struk­tio­nen in Leicht- und Son­der­stahl­bau­wei­se gefer­tigt – dar­un­ter Stahl­trag­werk,  Wen­del­trep­pen, Vor­dach­kon­struk­tio­nen, Fas­sa­den­un­ter­kon­struk­tio­nen oder Gelän­der.

Wo Team­geist mehr ist als ein Schlag­wort: Bei STARMANN zählt jede Stim­me – und jede Idee

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Hoch­wer­ti­ges Hand­werk trifft moderns­te Tech­nik

Doch was auf den ers­ten Blick nach „klas­si­schem Hand­werk“ aus­sieht, ist längst ein tech­nisch gepräg­ter Pro­zess. Von der digi­ta­len Pla­nung über indi­vi­du­ell CNC-gefer­tig­te Bau­tei­le bis hin zu kom­ple­xen Mate­ri­al­kom­bi­na­tio­nen – Fas­sa­den­bau ist heu­te eine High­tech-Dis­zi­plin. Und genau hier ent­ste­hen span­nen­de Chan­cen für jun­ge Men­schen.

„Hand­werk ver­schwin­det nicht – es ver­än­dert sich“, sagt Geschäfts­füh­rer Andre­as Kar­ner. „Das bedeu­tet nicht, dass Jobs ver­lo­ren gehen. Im Gegen­teil: Es braucht ein Umden­ken, neue Skills und Betrie­be, die bereit sind, mit ihren Mit­ar­bei­ten­den die­sen Weg zu gehen.“

STARMANN ist so ein Betrieb. Qua­li­tät und krea­ti­ve Ideen haben hier obers­te Prio­ri­tät. Ent­spre­chend abwechs­lungs­reich sind die Auf­ga­ben in einem Unter­neh­men, in dem Eigen­in­itia­ti­ve und Krea­ti­vi­tät aus­drück­lich erwünscht sind. „Ein kol­le­gia­les Mit­ein­an­der und fla­che Hier­ar­chien sind für uns selbst­ver­ständ­lich. Neben einer fai­ren Bezah­lung bie­ten wir fle­xi­ble Arbeits­zei­ten, geziel­te Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te sowie Team­e­vents, die den Zusam­men­halt stär­ken“, so Geschäfts­füh­rer Micha­el Tiroch.

Bei STARMANN wer­den Lehr­lin­ge zu Fach­kräf­ten von mor­gen – mit Tech­nik, Team­geist und Per­spek­ti­ve.

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Jobs mit Zukunfts­chan­cen

Das Unter­neh­men bil­det auch Lehr­lin­ge aus – in der Kon­struk­ti­on eben­so wie in der Pro­duk­ti­on. Für sie und all ihre Kol­le­gIn­nen gilt: Es geht nicht nur ums Fach­li­che. Per­sön­li­che Ent­wick­lung, Eigen­ver­ant­wor­tung und Team­geist spie­len eine eben­so gro­ße Rol­le. Fla­che Hier­ar­chien, indi­vi­du­el­le Kar­rie­re­plä­ne, Gesund­heits­pro­gram­me, fle­xi­ble Arbeits­zei­ten – all das gehört für das STAR­MANN-Team dazu.

„Wir legen gro­ßen Wert dar­auf, jun­gen Men­schen eine fun­dier­te Aus­bil­dung mit Zukunfts­per­spek­ti­ven zu bie­ten. Gera­de tech­ni­sche Beru­fe wer­den in einer sich wan­deln­den Arbeits­welt immer gefrag­ter – auch wenn sich die Tätig­kei­ten künf­tig stär­ker in Rich­tung Steue­rung, Kon­trol­le und digi­tal gestütz­ter Pro­zes­se ver­schie­ben“, weiß Micha­el Tiroch, der noch etwas ganz Wich­ti­ges ergänzt: „Aktu­ell erle­ben wir eine Rück­kehr zur loka­len Pro­duk­ti­on und regio­na­len Stär­ke – eine Re-Inter­na­tio­na­li­sie­rung mit Blick auf die Hei­mat Kärn­ten.“ Gute Aus­sich­ten also für alle, die sich für einen span­nen­den Kar­rie­re­weg im Fas­sa­den­bau ent­schei­den.

Die STAR­MANN-Geschäfts­füh­rer Micha­el Tiroch (s. links) und Andre­as Kar­ner (s. rechts) füh­ren das Unter­neh­men mit Weit­blick, Inno­va­ti­ons­kraft und star­kem Team­fo­kus.

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