Eine Delegation aus Kärnten war auf Wirtschaftsmission in Marokko.
Eine Delegation aus Kärnten war auf Wirtschaftsmission in Marokko.

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Wirtschaftsmission Marokko

Kärn­ten baut Brü­cken in den Zukunfts­markt Nord­afri­ka

Vier Tage, zwei Städte, unzählige Möglichkeiten – eine Wirtschaftsmission nach Marokko führte 15 Kärntner Unternehmer in die pulsierenden Wirtschaftsmetropolen Casablanca und Rabat, wo sie tiefe Einblicke in aktuelle Markttrends, Rahmenbedingungen und Investitionsprojekte erhielten. Fazit: Das Land bietet ideale Voraussetzungen für Unternehmensansiedlungen und strategisches Nearshoring.

Zusammenfassung:

Das Königreich Marokko ist ein Land in Nordafrika, das nahe bei Europa liegt. Es ist bekannt für seine Kultur und Geschichte und wird wirtschaftlich immer wichtiger. Marokko hat gute politische Bedingungen, arbeitet an Reformen und entwickelt gezielt Standorte. Deshalb wird es als aufstrebendes Wirtschaftsland in Afrika gesehen.Die Wirtschaftskammer Kärnten hat zusammen mit dem Außenwirtschaftszentrum Casablanca eine Reise nach Marokko organisiert. Dort wollen sie neue Geschäftsmöglichkeiten erkunden. Marokko plant, bis 2030 über die Hälfte seines Stroms aus erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind zu gewinnen. Dafür will das Land viel in diese Energien investieren und internationale Partnerschaften eingehen.Marokko ist nur 15 Kilometer vom europäischen Festland entfernt und kann als Brücke zwischen Europa und Afrika dienen. Es hat eine moderne Infrastruktur mit schnellen Zügen und Autobahnen, Freihandelsabkommen, politische Stabilität und staatliche Förderungen. Diese Bedingungen sind gut für Firmen, die sich dort ansiedeln oder ihre Produktion dorthin verlagern wollen.Der Wirtschaftsdelegierte Albrecht Zimburg erklärt, dass die wirtschaftliche Entwicklung in Marokko viel Potenzial bietet. Kärntner Unternehmen sollen ermutigt werden, mehr in Marokko zu investieren und Zusammenarbeit zu suchen, um von diesen Chancen zu profitieren.

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Das König­reich Marok­ko, bekannt für sei­ne kul­tu­rel­le Viel­falt, sei­ne tra­di­ti­ons­rei­che Geschich­te und sei­ne stra­te­gi­sche Lage, rückt zuneh­mend auch wirt­schaft­lich ins Zen­trum der glo­ba­len Auf­merk­sam­keit. Dank sta­bi­ler poli­ti­scher Ver­hält­nis­se, ambi­tio­nier­ter Reform­pro­gram­me und geziel­ter Stand­ort­ent­wick­lung zählt das Land heu­te zu den auf­stre­ben­den Wirt­schafts­na­tio­nen Afri­kas. Die­ses enor­me Poten­zi­al nahm die Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten zum Anlass, gemein­sam mit dem Außen­wirt­schafts­cen­ter Casa­blan­ca eine Wirt­schafts­mis­si­on nach Marok­ko zu orga­ni­sie­ren und mit einer hoch­ka­rä­ti­gen Wirt­schafts­de­le­ga­ti­on vor Ort neue Chan­cen aus­zu­lo­ten. Bis 2030 will das Land 52 Pro­zent sei­nes Strom­be­darfs aus erneu­er­ba­ren Quel­len decken. Grund­la­ge dafür sind mas­si­ve Inves­ti­tio­nen in Solar- und Wind­kraft­an­la­gen, eine natio­na­le Was­ser­stoff­stra­te­gie sowie inter­na­tio­na­le Part­ner­schaf­ten.

Brü­cken­kopf zwi­schen zwei Kon­ti­nen­ten

„Nur 15 Kilo­me­ter vom euro­päi­schen Fest­land ent­fernt, erweist sich Marok­ko als Brü­cken­kopf zwi­schen zwei Kon­ti­nen­ten. Hin­zu kom­men moderns­te Infra­struk­tur mit Hoch­ge­schwin­dig­keits­zü­gen und einem dich­ten Auto­bahn­netz, umfas­sen­de Frei­han­dels­ab­kom­men, ein hohes Maß an poli­ti­scher Sta­bi­li­tät und geziel­te staat­li­che För­de­run­gen – idea­le Vor­aus­set­zun­gen für Unter­neh­mens­an­sied­lun­gen und stra­te­gi­sches Near­sho­ring“, erklärt Albrecht Zim­burg, Wirt­schafts­de­le­gier­ter im Außen­wirt­schafts­cen­ter Marok­ko. Die­se wirt­schaft­li­che Dyna­mik bie­tet gro­ßes Poten­zi­al und Koope­ra­tio­nen kön­nen für bei­de Sei­ten von gro­ßem Nut­zen sein. Des­halb sol­len Kärnt­ner Unter­neh­men künf­tig moti­viert wer­den, ihre Akti­vi­tä­ten in Marok­ko aus­zu­bau­en und gezielt nach Koope­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu suchen, um die wirt­schaft­li­chen Chan­cen Marok­kos zu nut­zen.

Außen­wirt­schafts Cen­ter Casa­blan­ca
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