© AI Generiert / OPEN AI
Landesregierung
Kärnten baut Hospiz- und Palliativversorgung 2026 aus
Zusammenfassung:
Dies ist ein automatisch generierter Text.
Die Kärntner Landesregierung befasst sich auf Antrag von Pflege-Landesrätin Beate Prettner mit dem Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung für 2026. Im Mittelpunkt stehen mehr mobile Hospizbegleitung sowie der weitere Aufbau verlässlicher Strukturen in Pflegeheimen und in der mobilen Pflege. Aus dem Hospiz- und Palliativfonds sind dafür Budgetmittel von mehr als 1,5 Millionen Euro vorgesehen. „Unser Ziel ist klar: Wir wollen schwerkranke und sterbende Menschen dort bestmöglich begleiten, wo sie sich sicher fühlen – und gleichzeitig jene stärken, die diese Begleitung leisten“, so Prettner.
Mehr mobile Begleitung und Schulungen in der Pflege
Die mobile Hospizbegleitung wird in Kärnten von Caritas, Diakonie und Rotem Kreuz getragen. In 27 Hospizteams für Erwachsene sowie einem Team für Kinder und Jugendliche sind laut Land über 360 Ehrenamtliche aktiv, unterstützt von hauptamtlichen Koordinationskräften. 2026 soll die Zahl der Teams weiter steigen; die Diakonie hat zudem ein spezialisiertes Team für Menschen mit Behinderung aufgebaut, verbunden mit zusätzlicher Koordination.
Parallel wird die Hospiz- und Palliativkultur in der Hauskrankenpflege über „HPC Mobil“ weitergeführt. Bisher wurden 540 Mitarbeitende geschult; 2026 soll das Wissen stärker in den Organisationen verankert werden – etwa durch Vernetzungstreffen, vertiefende Fortbildungen und Workshops. In Pflegeheimen läuft das Projekt „HPCPH“ weiter: 20 Einrichtungen haben teilgenommen, zwölf den Prozess abgeschlossen, vier weitere starten 2026. Über 900 Mitarbeitende wurden bereits in palliativer Geriatrie geschult. Prettner betont: „Sterben ist Teil des Lebens – gerade in Pflegeheimen.“
Budget 2026: Hospiz- und Palliativversorgung
- Erstellt: 29.05.2026 11:00
- Update: 28.05.2026 20:51
- Quelle: www.ktn.gv.at
- Stadt & Land
- Kärnten
- Feedback zum Artikel