Ein mobiles Hospizteam betreut Angehörige bei einem Hausbesuch in Kärnten.
Das Land Kärnten plant 2026 zusätzliche Mittel für mobile Hospizteams sowie Schulungen in Pflegeheimen und der mobilen Pflege.

© AI Generiert / OPEN AI

Landesregierung

Kärn­ten baut Hos­piz- und Palliativ­versorgung 2026 aus

Kärnten will 2026 die Hospiz- und Palliativversorgung ausbauen. Geplant sind ein zusätzliches mobiles Hospizteam, mehr Koordination und die Fortführung von Schulungen in mobiler Pflege und Pflegeheimen. Aus dem Hospiz- und Palliativfonds sind dafür mehr als 1,5 Millionen Euro vorgesehen.

Zusammenfassung:

Die Regierung von Kärnten plant, die Hospiz- und Palliativversorgung bis 2026 auszubauen. Es sollen mehr mobile Hospizbegleitungen angeboten und verlässliche Strukturen in Pflegeheimen und in der mobilen Pflege ausgebaut werden. Dafür sind über 1,5 Millionen Euro vorgesehen. Ziel ist es, schwerkranke und sterbende Menschen bestmöglich zu unterstützen, wo sie sich sicher fühlen.Viele Freiwillige arbeiten bereits in mobilen Hospizteams, die von Caritas, Diakonie und Rotem Kreuz betrieben werden. Die Anzahl dieser Teams soll weiter steigen. Es gibt spezielle Teams für Menschen mit Behinderung. Außerdem wird in der Hauskrankenpflege Personal weitergebildet.Das Budget für 2026 beträgt insgesamt mehr als 1,5 Millionen Euro. Davon sind 746.000 Euro für Projekte in der mobilen Pflege und in Pflegeheimen vorgesehen und 827.000 Euro für mobile Hospizteams.

Dies ist ein automatisch generierter Text.

Die Kärnt­ner Lan­des­re­gie­rung befasst sich auf Antrag von Pfle­ge-Lan­des­rä­tin Bea­te Prett­ner mit dem Aus­bau der Hos­piz- und Pal­lia­tiv­ver­sor­gung für 2026. Im Mit­tel­punkt ste­hen mehr mobi­le Hos­piz­be­glei­tung sowie der wei­te­re Auf­bau ver­läss­li­cher Struk­tu­ren in Pfle­ge­hei­men und in der mobi­len Pfle­ge. Aus dem Hos­piz- und Pal­lia­tiv­fonds sind dafür Bud­get­mit­tel von mehr als 1,5 Mil­lio­nen Euro vor­ge­se­hen. „Unser Ziel ist klar: Wir wol­len schwer­kran­ke und ster­ben­de Men­schen dort best­mög­lich beglei­ten, wo sie sich sicher füh­len – und gleich­zei­tig jene stär­ken, die die­se Beglei­tung leis­ten“, so Prett­ner.

Mehr mobi­le Beglei­tung und Schu­lun­gen in der Pfle­ge

Die mobi­le Hos­piz­be­glei­tung wird in Kärn­ten von Cari­tas, Dia­ko­nie und Rotem Kreuz getra­gen. In 27 Hos­piz­teams für Erwach­se­ne sowie einem Team für Kin­der und Jugend­li­che sind laut Land über 360 Ehren­amt­li­che aktiv, unter­stützt von haupt­amt­li­chen Koor­di­na­ti­ons­kräf­ten. 2026 soll die Zahl der Teams wei­ter stei­gen; die Dia­ko­nie hat zudem ein spe­zia­li­sier­tes Team für Men­schen mit Behin­de­rung auf­ge­baut, ver­bun­den mit zusätz­li­cher Koor­di­na­ti­on.

Par­al­lel wird die Hos­piz- und Pal­lia­tiv­kul­tur in der Haus­kran­ken­pfle­ge über „HPC Mobil“ wei­ter­ge­führt. Bis­her wur­den 540 Mit­ar­bei­ten­de geschult; 2026 soll das Wis­sen stär­ker in den Orga­ni­sa­tio­nen ver­an­kert wer­den – etwa durch Ver­net­zungs­tref­fen, ver­tie­fen­de Fort­bil­dun­gen und Work­shops. In Pfle­ge­hei­men läuft das Pro­jekt „HPCPH“ wei­ter: 20 Ein­rich­tun­gen haben teil­ge­nom­men, zwölf den Pro­zess abge­schlos­sen, vier wei­te­re star­ten 2026. Über 900 Mit­ar­bei­ten­de wur­den bereits in pal­lia­ti­ver Ger­ia­trie geschult. Prett­ner betont: „Ster­ben ist Teil des Lebens – gera­de in Pfle­ge­hei­men.“

Bud­get 2026: Hos­piz- und Pal­lia­tiv­ver­sor­gung
Für 2026 sind laut Land Kärn­ten ins­ge­samt mehr als 1,5 Mio. Euro vor­ge­se­hen. Davon ent­fal­len rund 746.000 Euro auf die Pro­jek­te „HPC Mobil“ (mobi­le Pfle­ge) und „HPCPH“ (Pfle­ge­hei­me) sowie rund 827.000 Euro auf mobi­le Hos­piz­teams.
Dieser Artikel wurde durch eine von Menschen instruierte AI erstellt und von einem Menschen geprüft.

Weitere Themen