Stolze Preisträger: 69 Kärntner Bildungseinrichtungen dürfen sich über das Schulsportgütesiegel freuen.
Stolze Preisträger: 69 Kärntner Bildungseinrichtungen dürfen sich über das Schulsportgütesiegel freuen.

© LPD Kärnten/Bauer

Schulsport

Kärn­ten bleibt Schul­sport­land Num­mer 1

Kärnten festigt seinen Ruf als führendes Schulsportland: In einem feierlichen Rahmen wurden 69 Schulen mit dem Schulsportgütesiegel des Bundesministeriums ausgezeichnet. Bildungslandesrat Peter Reichmann und Bildungsdirektorin Isabella Penz würdigten dabei das außerordentliche Engagement der Pädagoginnen und Pädagogen. Die Siegel, die in Gold, Silber und Bronze vergeben wurden, honorieren Schulen, die Sport und Bewegung als festen Bestandteil ihres pädagogischen Konzepts verankern und vielseitige Aktivitätsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche schaffen.

Zusammenfassung:

Die Verleihung des Schulsportgütesiegels ist eine Auszeichnung für Schulen, die sich besonders für Bewegung und Sport einsetzen. Landesrat Peter Reichmann betont, dass Sport in der Schule wichtig für ein gesundes Leben ist. Schüler, die früh Sport treiben, finden oft den Weg in Sportvereine. Das Gütesiegel vom Bildungsministerium ist vier Jahre gültig und gilt für alle Schultypen. Bildungsdirektorin Isabella Penz sagt, dass Sport die Schule lebenswerter macht und die Gesundheit der Schüler stärkt.In Kärnten wurden viele Schulen ausgezeichnet. Einige Schulen erhielten das Siegel in Gold, darunter viele Volksschulen und spezielle Einrichtungen wie die Ski- und Sportmittelschule Spittal/Drau. Auch manche Gymnasien wurden geehrt. In der Silber-Kategorie sind bedeutende Schulen wie der Bundesschulcluster Feldkirchen. Die Auszeichnungen wurden in Anwesenheit von wichtigen Personen übergeben. Das Gütesiegel ist nicht nur ein Prestige, sondern zeigt auch die Bedeutung von Bewegung für den Lernerfolg und soziale Kompetenz. Die Sportangebote reichen von klassischen Sportarten bis zu modernen Bewegungsangeboten.

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Die Ver­lei­hung der Schul­sport­gü­te­sie­gel ist eine Aner­ken­nung für jene Bil­dungs­ein­rich­tun­gen, die über den regu­lä­ren Lehr­plan hin­aus Akzen­te in der Bewe­gungs­för­de­rung set­zen. Lan­des­rat Peter Reich­mann beton­te in sei­ner Fest­re­de, dass in der Schu­le der Grund­stein für ein gesun­des Leben gelegt wird. Wer bereits in jun­gen Jah­ren für den Sport begeis­tert wird, fin­det spä­ter oft den Weg in die regio­na­len Sport­ver­ei­ne, womit der Schul­sport auch einen wesent­li­chen Bei­trag zur all­ge­mei­nen Nach­wuchs­för­de­rung leis­tet. Das Güte­sie­gel, das vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung, Wis­sen­schaft und For­schung (BMBWF) ver­ge­ben wird, hat eine Gül­tig­keit von vier Jah­ren. Es umfasst alle Schul­ty­pen – von der Volks­schu­le bis zur Berufs­bil­den­den Höhe­ren Schu­le. Bil­dungs­di­rek­to­rin Isa­bel­la Penz hob her­vor, dass durch die sport­li­chen Schwer­punk­te aus rei­nen Lern-Räu­men leben­di­ge Lebens-Räu­me wer­den, die die Gesund­heit und das Wohl­be­fin­den der Schü­ler nach­hal­tig stär­ken.

Gold­re­gen für Kärn­tens Schu­len

Unter den 69 aus­ge­zeich­ne­ten Schu­len ste­chen beson­ders jene her­vor, die das Sie­gel in Gold errei­chen konn­ten. Dazu zäh­len unter ande­rem zahl­rei­che Volks­schu­len von St. Jakob im Rosen­tal bis Her­ma­gor sowie spe­zia­li­sier­te Ein­rich­tun­gen wie die Ski- und Sport­mit­tel­schu­le Spittal/Drau. Auch Gym­na­si­en wie das BG/BRG St. Veit oder das Stifts­gym­na­si­um der Bene­dik­ti­ner wur­den für ihr sport­li­ches Pro­fil geehrt. In der Kate­go­rie Sil­ber fan­den sich bedeu­ten­de Clus­ter wie der Bun­des­schul­clus­ter Feld­kir­chen oder die zwei­spra­chi­ge HAK Kla­gen­furt wie­der. Die Aus­zeich­nun­gen wur­den im Bei­sein von GÖD-Vor­sit­zen­dem Ste­fan Sand­ries­ser und Schul­sport­ko­or­di­na­tor Chris­toph Hölzl über­ge­ben. Für die Schu­len bedeu­tet das Sie­gel nicht nur eine pres­ti­ge­träch­ti­ge Urkun­de, son­dern auch eine Bestä­ti­gung ihrer täg­li­chen Arbeit, die Bewe­gung als Motor für Lern­erfolg und sozia­le Kom­pe­tenz begreift. Die brei­te Palet­te an Sport­mög­lich­kei­ten reicht dabei von klas­si­schen Ball­sport­ar­ten bis hin zu inno­va­ti­ven Bewe­gungs­an­ge­bo­ten im digi­ta­len Zeit­al­ter.

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