Das Wörtherseestadion bleibt bis 2029 die Heimat des ÖFB-Cup-Finales.
Das Wörtherseestadion bleibt bis 2029 die Heimat des ÖFB-Cup-Finales.

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Fußball

Kärn­ten sichert sich Cup-Fina­le für wei­te­re Jah­re

Klagenfurt bleibt das Zentrum des österreichischen Cup-Fußballs: Das UNIQA ÖFB-Cup-Finale wird bis einschließlich 2029 im Wörtherseestadion ausgetragen. Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser und Landessportdirektor Arno Arthofer zeigten sich hocherfreut über die Zusage des Österreichischen Fußballbundes. Die Entscheidung gilt als Vertrauensbeweis in den Sportstandort Kärnten und verspricht weiterhin bedeutende wirtschaftliche sowie touristische Impulse für die Region.

Zusammenfassung:

Der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) hat entschieden, dass das Cup-Finale bis 2029 weiterhin in Kärnten im Wörthersee Stadion stattfinden wird. Dies liegt daran, dass Kärnten bewiesen hat, dass es gut organisierte Fußballspiele durchführen kann. Das Stadion genießt einen guten Ruf bei Vereinen und Fans. Landeschef Peter Kaiser und Sportdirektor Arno Arthofer sagen, dass es auch wichtig für die Wirtschaft und den Tourismus ist, weil viele Fans nach Kärnten kommen. Außerdem wollen sie, dass in Zukunft auch Spiele der österreichischen Nationalteams dort stattfinden. Ziel ist es, Kärnten als hervorragenden Ort für große Sportveranstaltungen zu etablieren.

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Die Ent­schei­dung des ÖFB, das Cup-Fina­le lang­fris­tig in Kärn­ten zu belas­sen, basiert auf der erfolg­rei­chen Zusam­men­ar­beit der ver­gan­ge­nen Jah­re. Laut Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser hat Kärn­ten ein­drucks­voll bewie­sen, dass das Wör­ther­see­sta­di­on die idea­le Büh­ne für her­vor­ra­gend orga­ni­sier­te Fuß­ball­fes­te bie­tet. Die Ver­län­ge­rung bis 2029 sei das Resul­tat eines kon­se­quen­ten Ein­sat­zes für den Sport­stand­ort. Lan­des­sport­di­rek­tor Arno Artho­fer ergänzt, dass die Infra­struk­tur und die beson­de­re Atmo­sphä­re in Kla­gen­furt sowohl bei den teil­neh­men­den Ver­ei­nen als auch bei den Fans einen aus­ge­zeich­ne­ten Ruf genie­ßen. Die Bestä­ti­gung als Aus­tra­gungs­ort unter­streicht, dass Kärn­ten die orga­ni­sa­to­ri­schen Vor­aus­set­zun­gen für Sport­ver­an­stal­tun­gen die­ser Grö­ßen­ord­nung dau­er­haft erfüllt.

Wirt­schafts­fak­tor Spit­zen­fuß­ball

Neben dem sport­li­chen Stel­len­wert ist das Cup-Fina­le ein wich­ti­ger Motor für die hei­mi­sche Wirt­schaft und den Tou­ris­mus. Da das Event zu den jähr­li­chen Höhe­punk­ten im öster­rei­chi­schen Sport­ka­len­der zählt, pro­fi­tiert das Land Kärn­ten von der hohen über­re­gio­na­len Sicht­bar­keit und dem Zustrom zahl­rei­cher Fans. Kai­ser und Artho­fer möch­ten das gewon­ne­ne Ver­trau­en des ÖFB zudem nut­zen, um Kärn­ten in Zukunft ver­stärkt als Aus­tra­gungs­ort für Spie­le der öster­rei­chi­schen Natio­nal­teams zu posi­tio­nie­ren. Damit soll die Eta­blie­rung des Wör­ther­see­sta­di­ons als erst­klas­si­ge Büh­ne für hoch­klas­si­gen Fuß­ball wei­ter gefes­tigt wer­den. Das Ziel bleibt klar: Kärn­ten soll auch künf­tig als Gast­ge­ber für gro­ße Sport­fes­te glän­zen und sei­ne Rol­le als ver­läss­li­cher Part­ner des Spit­zen­fuß­balls aus­bau­en.

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